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Umbau, Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach am Main
Markt Sulzbach a. Main · Sulzbach a. Main · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Die Marktgemeinde Sulzbach a. Main plant den Umbau mit Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach a. Main.Der gesamte Schulkomplex soll umfassend überarbeitet und neu strukturiert werden. Dies umfasst Teilabbrüche, Sanierungsmaßnahmen sowie Erweiterungen durch Anbauten bzw. ergänzende Neubauten. Es liegen eine Raumbedarfsermittlung sowie eine Machbarkeitsstudie mit verschiedenen Varianten vor. Die Umsetzung ist in 3 Bauabschnitten geplant. Die Gesamtkosten werden vorläufig mit 14,85 Mio. € brutto ermittelt. Das Bauvorhaben wird mit öffentlichen Mitteln nach FAG/FAZR sowie durch die bayerische OGTS‑Förderung im Rahmen offener Ganztagsangebote an Schulen gefördert. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht. Eine Beschreibung im Detail kann den Vergabeunterlagen - Anlage 01 entnommen werden.
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KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist der Umbau, die Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach am Main.
- Das Projekt ist in 3 Bauabschnitte unterteilt und hat ein vorläufiges Bruttokostenvolumen von 14,85 Mio. €.
- Es handelt sich um ein nicht offenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (neg-w-call).
- Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen - Anlage 01 zu entnehmen.
Die Ausschreibung betrifft den Umbau, die Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach am Main mit einem vorläufigen Bruttokostenvolumen von 14,85 Mio. €.
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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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1. Fachkunde und Qualifikation 30 Pkt.Qualität
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5. Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Personen 25 Pkt.Qualität
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6. Honorarangebot 25 Pkt.Preis
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2. Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation 20 Pkt.Qualität
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3. Methoden der Kosten- und Terminsteuerung 20 Pkt.Qualität
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0. Bürovorstellung 15 Pkt.Qualität
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4. Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz 15 Pkt.Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=3274902. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: a) Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 500.000 EUR beträgt und die geforderten Leistungen (hier: Fachplanung Technische Ausrüstung ELT) abbildet. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr). Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. b) Erklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung der letzten 3 Geschäftsjahre (hier: Fachplanung Technische Ausrüstung ELT). Quotient aus Jahresmittelwert in TSD € / 35 ergibt Punkte (von 0 bis max. 10 Punkte)- Erläuterung: ab 350 TSD € Jahresmittelwert ergibt volle Punktzahl Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 2. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 10 Punkte.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=3274903. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 3.a Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Fachplanung Technische Ausrüstung ELT): Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen) -1 Pkt je Führungskraft, max. 2 Pkte; sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende) -1 Pkt je Mitarbeiter/innen, max. 3 Pkte; Angabe Name, Qualifikation (außer Wertung im VgV Stufe 1) einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a ergibt sich aus der Summe der o.g. Kriterien zu insgesamt: 5 Punkte. 3.b Referenzobjekte / Technische Leistungsfähigkeit: Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insgesamt zwei Referenzen die mit der Komplexität der Planungsanforderungen der Bauaufgabe "Gebäudetechnik (ELT) für Schulbauten" vergleichbar sind. Je Referenz sind anzugeben: Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild. Nachweis / Erklärung über selbst erbrachte Projektleistung (siehe geforderte Mindeststandards) mit Angabe des Auftragnehmers, Angabe des Vertragsverhältnisses zum Bauherrn (Auftraggeber) z.B. direkter / alleiniger Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc.; sowie Angabe Ansprechpartner/in beim AG zur ergänzenden Auskunft (Anschrift, Name, Telefonnummer). Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung. Angabe Zeitpunkt der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme (siehe geforderte Mindeststandards). Angabe ob Neubau oder Bauen im Bestand (siehe geforderte Mindeststandards). Angabe der Herstellungs- bzw. Baukosten nach DIN 276 (1. Ebene) –0 bis 10 Pkte. Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen -1 Pkt. Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.) -1 Pkt. Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche in m2, Volumen in m3, Anzahl Klassen / Anzahl Schüler:innen, etc.) -1 Pkt. Angabe der selbst erbrachten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI), insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als Nachunternehmen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entsprechend den LPH nach HOAI - Nicht vollständig erbrachte LPH werden im Verhältnis des v.H.-Satzes nach HOAI je LPH zur Gesamtpunktzahl (hier: LPH 2-3 + 5-8 = 10 Punkte) in Abzug gebracht. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.b) ergibt sich aus der Summe der o.g. Kriterien zu insgesamt: 46 Punkte. 3.c. Besondere technische Leistungsfähigkeit: Nennung und Beschreibung der besonderen techn. Fähigkeiten bei je 2 Referenzen vergl. Komplexität der Planungsanforderung zur Bauaufgabe zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen: 1. Erfahrung und Kenntnisse bei Projekten, bei denen Aufzugsanlagen im Bestand modernisiert, ersetzt oder in bestehende Gebäudestrukturen integriert wurden bzw. vergleichbar (je Projekt 3 Pkt, max. 6 Punkte); 2. Erfahrung und Kenntnisse zum Aufbau einer Photovoltaik-Anlage (Module, geeignete Dachflächen) bzw. vergleichbar (je Projekt 3 Pkt, max. 6 Punkte); 3. Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonstige Regelwerken (auf Landes- Bundes- EU- Ebene) od. vergleichbar (je Projekt 2 Pkt, max. 4 Pkte); 4. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern od. vergleichbar (je Projekt 2 Pkt. max. 4 Pkte). Bei 3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.c) ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 20 Punkte. 3.d. Technische Leistungsfähigkeit – Ausstattung: Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc.) -5 Pkte, wenn alle Angaben erfolgt sind und mind. 5 Arbeitsplätze vorhanden sind, Abwertung um 1,0 Pkt je fehlender Arbeitsplatz. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.d) ergibt sich aus der Summe der o.g. Kriterien zu insgesamt: 5 Punkte.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Geforderte Mindeststandards zu 3.): Es werden nur Referenzen für 3.b und c gewertet, wenn die Inbetriebnahme ab/nach dem 01.01.2016 erfolgte. Zu den Referenzen unter 3.b und 3.c ist ein Nachweis/eine Erklärung über selbst erbrachte Projektleistung (Büroreferenz) vorzulegen. Referenzen eines Unternehmens können einem Bewerber grundsätzlich nur dann als Eigenreferenzen zugerechnet werden, wenn die Organisation des übernommenen Unternehmens im Wesentlichen unverändert blieb. Bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen steht weniger die Betriebsorganisation als vielmehr das eingesetzte Personal im Fokus; geprüft wird dabei auch die weitgehende Personenidentität. Mind. eine der Referenzen zu 3.b muss Bauen im Bestand sein. Die vollen Punkte der Referenzen unter 3.b (100 %) können nur erreicht werden, wenn alle geforderten Anlagengruppen (ALG) nach Definition § 53 HOAI nachweislich erbracht wurden. Wurden nur einzelne ALG nachweislich erbracht, erfolgt eine Wichtung gem. nachfolgendem Schlüssel: ALG 4: 80% + ALG 5: 20% = 100%. Die Vergleichbarkeit der Referenzen für 3.b) und 3.c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden. Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen BA erfassen. Die maximal zu erreichende Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der genannten Kriterien unter 5.1.9 zu insgesamt: 86 Punkte. Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung der einzelnen Auswahl- und Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen - Anlage 02 zu entnehmen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=3274901. Eignung zur Berufsausübung: a) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium), b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VGV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium)c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium), weitere Informationen finden Sie unter: https://eee.evergabe-online.de/ d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV, e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV, f) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht, g) Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art, 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt. h) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage, ob das Unternehmen ein KMU ist.i) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer [NU] oder Freie Mitarbeiter [FMA]) berufen § 36 / 46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen: i.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV,i.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10,i.3) Erklärung zu 1.c durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerberi.4) Erklärungen / Nachweise zu 1.d bis 1.i und zu 2. durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber; j) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben: j.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil, j.2) Erklärung zur Rechtsform, j.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied, j.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, j.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied, j.6) Organigramm zur Leistungserbringung,j.7) Erklärung zu 1.c durch jedes Mitglied bzw. gemeinsam für die Bietergemeinschaft, j.8) Nachweise zu 1.d und 1.i und zu 2. durch jedes Mitglied bzw. gemeinsam für die Bietergemeinschaft.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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