WBI - Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus 4 Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Ober-Ingelheim - "Am Westerberg II": Leistungen der Objektplanung Gebäude
WBI - Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus 4 Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Ober-Ingelheim - "Am Westerberg II": Leistungen der Objektplanung Gebäude
🏆 Kramm + Strigl Architekten · Darmstadt
Auftragnehmer
Kramm + Strigl Architekten · Darmstadt
Zuschlagswert330.999 €
Eingegangene Angebote17
Zuschlagsdatum02.09.2026
Bieter-Übersicht: 17 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
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Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert
Auftragsgegenstand ist die Objektplanung Gebäude für vier Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage.
Die Planung muss QNG-Zertifizierung, Barrierefreiheit und nachhaltige Gebäudestandards berücksichtigen.
Schnittstellen zu quartiersweiter Energieversorgung und wasserwirtschaftlichem Begleitplan sind zu beachten.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Erwartete Baukosten für Bauwerk-Baukonstruktion: 10 Mio. EUR netto; für Technische Anlagen: 2,1 Mio. EUR netto.
Das geplante Bauvorhaben befindet sich im Stadtteil Ober-Ingelheim, gelegen an den Straßen "Hinter der Ohrenbrücke" und "Im Rheinweg". Das Plangebiet liegt innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplanes "Ohrenbrücke II". Grundlage der Planung sind: - Der aufgestellte Bebauungsplan "Ohrenbrücke II", der Stadt Ingelheim am Rhein, - Die WBI Bau- und Ausstattungsbeschreibung, - Die WBI-Projektvorgaben, - Planungsstandard grüne Infrastruktur. In Umsetzung der Planung sollen wirtschaftliche Gebäude unter Ausnutzung des Grundstücks bei Schaffung attraktiver Wohnverhältnissen erreicht werden. Die Gebäude sollen sich in das Ortsbild einfügen und die Architektur des Neubaus soll zu einer Aufwertung des Ortsteils führen. Für einen notwendigen Stellplatznachweis wird eine Tiefgarage zu planen sein. Für die gesamte Anlage ist eine QNG-Zertifizierung angestrebt. Die Einhaltung der Anforderung an Barrierefreiheit und nachhaltige Gebäudestandards sind gemäß den Vorgaben der Landesbauordnung sicherzustellen. Für das Gesamtquartier wird parallel eine übergeordnete Wärmenetzplanung verfolgt. Die Planung des Wärmenetzes erfolgt derzeit auf Grundlage eines kalten Nahwärmenetzes. Bei der Objekt- und TGA-Planung sind mögliche Schnittstellen zu einer quartiersweiten Energieversorgung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Planung sind die Vorgaben des wasserwirtschaftlichen Begleitplans zum Umgang mit dem anfallenden Regenwasser zu berücksichtigen. Hierzu zählt insbesondere die Flächenvorsorge für Regenwasserrückhaltungen mit gedrosselter Ableitung sowie die Berücksichtigung der geplanten Führung des Gewässers III. Ordnung. Eine planerische Schnittstellenkoordination mit dem hierfür zuständigen Auftragnehmer ist sicherzustellen. Als Baukosten für die Gesamtmaßnahme werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 10.000.000 EUR (netto); KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 2.100.000 EUR (netto). Die Beauftragung ist stufenweise geplant.
Änderungen am Verfahren
1 Aktualisierung
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2032
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum.
Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
„In der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.“
KMU-Anteil der Bieter
17 von 17 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen
(100 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Los 1 · WBI - Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus 4 Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Ober-Ingelheim - "Am Westerberg II": Leistungen der Objektplanung Gebäude
Preis der Leistung35 %
Preis
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer - 40 Stunden Architekt/Ingenieur - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft.
Herangehensweise an die Planungsaufgabe anhand von Ideen zur wirtschaftlichen, nachhaltigen und städtebaulich integrierten Umsetzung der Wohnanlage25 %
Qualität
Hinsichtlich der "Herangehensweise an die Planungsaufgabe anhand von Ideen zur wirtschaftlichen, nachhaltigen und städtebaulich integrierten Umsetzung der Wohnanlage" wird die nachvollziehbare Darstellung der planerischen Herangehensweise bewertet, insbesondere im Hinblick auf: - wirtschaftliche und flächeneffiziente Umsetzung, - nachhaltige und förderfähige Planung, - Integration in das städtebauliche Umfeld, - Umgang mit den Anforderungen an QNG, Barrierefreiheit und Energieversorgung, - Schnittstellenkoordination (insbesondere Wärmenetz, Regenwasser, Tiefgarage, Freianlagen), - sowie die Vorbereitung der funktionalen Leistungsbeschreibung für die spätere GU-Vergabe. Es werden ausdrücklich keine Planungskonzepte, Entwürfe oder zeichnerischen Lösungen gefordert. 0-3 Punkte: Die Darstellung lässt nur ein eingeschränktes Verständnis der Aufgabenstellung erkennen. Die Lösungsansätze sind überwiegend allgemein gehalten, wenig projektbezogen oder berücksichtigen wesentliche Anforderungen der Maßnahme nur unzureichend. 4-6 Punkte: Die Darstellung lässt ein grundsätzlich gutes Verständnis der Aufgabenstellung erkennen. Die Lösungsansätze sind überwiegend nachvollziehbar und geeignet, die wesentlichen Anforderungen der Maßnahme zu berücksichtigen. Einzelne Aspekte bleiben jedoch allgemein oder nur teilweise konkretisiert. 7-10 Punkte: Die Darstellung lässt ein sehr gutes Verständnis der Aufgabenstellung erkennen. Die Lösungsansätze sind schlüssig, projektbezogen, nachvollziehbar und berücksichtigen die wesentlichen Anforderungen der Maßnahme in besonderem Maße. Die Herangehensweise erscheint geeignet, eine wirtschaftliche, nachhaltige und qualitativ hochwertige Umsetzung des Vorhabens sicherzustellen.
Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen Projektteams20 %
Qualität
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Berufserfahrung und Organisation des vorgesehenen Projektteams" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem ein beruflich unerfahrenes oder weitgehend unerfahrenes Projektteam vorgeschlagen wird und/oder oder ein Projektteam, das nicht überwiegend gemeinsam an einem Projekt gearbeitet hat. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein Projektteam vorgeschlagen wird, das überwiegend aus berufserfahrenen Mitgliedern besteht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein eingespieltes, sehr erfahrenes und qualifiziertes Projektteam vorgeschlagen wird, welches aufgrund von besonderen Kompetenzen einen deutlichen Mehrwert für das Projekt bietet, wobei es schlüssig dargelegt wird, dass dieses Projektteam auch bereits Projekte gemeinsam abgewickelt hat.
Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses15 %
Qualität
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und qualitätsgesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen5 %
Qualität
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
KI Gesucht wird die Objektplanung für die Generalsanierung und Erweiterung des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums Langenzenn inklusive einer Dreifachturnhalle.
CPV-Codes (5)
71200000 · Architektur und Ingenieurwesen
71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
71520000 · Architektur und Ingenieurwesen
71247000 · Architektur und Ingenieurwesen
71221000 · Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Historischer Durchschnitt aus 38.938 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.
Erfasste Abschluss-Meldungen91%
Methodik & Datenbasis
Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 113.311 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz
Hinweis zur Zuständigkeit
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige
Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de: