Frist abgelaufen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Projektsteuerungsleistungen für die Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott

Landkreis Rottal-Inn · Pfarrkirchen · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

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Beschreibung

Gegenstand dieses Auftrages ist die stufenweise Erbringung von Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben "Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott" durch den Auftragnehmer ("AN") nach näherer Maßgabe der allgemeinen Leistungsbeschreibung, des AHO-Leistungsbilds Projektsteuerung und des Leistungsbilds Fördermittelmanagement (gemeinsam Anlage AV3 der Vergabeunterlagen) sowie des Projektsteuerungsvertrages und dessen übrigen Anlagen.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gesucht werden Projektsteuerungsleistungen für die Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach AHO-Leistungsbild Projektsteuerung und Fördermittelmanagement. Zentrale Anforderungen sind die Erstellung eines aktuellen Projektüberblicks, die Ermittlung und Zusammenfassung relevanter Themen wie Kosten, Zeitplan und Vergaben sowie die Sicherstellung von Sicherheit und Transparenz.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Nur diejenigen Wirtschaftsteilnehmer, die vom Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Informationen zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber gemäß § 51 VgV dazu aufgefordert werden, dürfen ein Erstangebot einreichen. Zu den Auswahlkriterien siehe "Zusätzliche Informationen" und in den Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag bereits auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV).“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Projektsteuerungsleistungen für die Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott
  • Honorarangebot 40 %
    Preis

    Im Zuschlagskriterium Honorarangebot wird das im Honorarformblatt (Anlage AV5 der Vergabeunterlagen) unter Ziffer V anhand der Bieterangaben berechnete "Gewichtetes Gesamthonorar (Summe aus Ziff. I.-III.) inkl. NK inkl. Zu- oder Abschlag in EUR brutto (Wertungspreis)" bewertet. Das Zuschlagskriterium Honorarangebot ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 6 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Honorarangebot in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriterium 6". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Honorarformblatt (Anlage AV5) verwiesen.

  • Erfahrung der Projektleitung 20 %
    Qualität

    Im Zuschlagskriterium "Erfahrung der Projektleitung" werden die im Formblatt "Erfahrung der Projektleitung" (Anlage AV4.1 der Vergabeunterlagen) angegebenen persönlichen Referenzen der in diesem Formblatt ebenfalls angegebenen und im Auftragsfall einzusetzenden Projektleitung bewertet. Die Projektleitung besteht aus dem Projektleiter (Unterkriterium Nr. 1a) und dem stellvertretenden Projektleiter (Unterkriterium Nr. 1b). Darüber hinaus wird die gemeinsame Erfahrung der Projektleitung anhand der gemeinsamen persönlichen Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters dahingehend bewertet, ob der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter in diesen Referenzen als Projektleitung zusammengearbeitet haben (Unterkriterium Nr. 1c). Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Erfahrung der Projektleitung" (Anlage AV4.1) verwiesen.

  • Konzept Personaleinsatz 12 %
    Qualität

    Im Zuschlagskriterium "Konzept Personaleinsatz" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Konzept Personaleinsatz" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Konzept Personaleinsatz" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 2 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Konzept Personaleinsatz" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.

  • Konzept zur Fördermittelstrategie 12 %
    Qualität

    Im Zuschlagskriterium "Konzept zur Fördermittelstrategie" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Konzept zur Fördermittelstrategie" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Konzept zur Fördermittelstrategie" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 4 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Konzept zur Fördermittelstrategie" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.

  • Konzept zur Startphase 8 %
    Qualität

    Im Zuschlagskriterium "Konzept zur Startphase" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Konzept zur Startphase" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Konzept zur Startphase" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 3 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Konzept zur Startphase" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.

  • Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D) 8 %
    Qualität

    Im Zuschlagskriterium "Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Auftragsbezogene Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 5 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Auftragsbezogene Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufs-/Handelsregister

    Benennung (Eigenerklärung) des jeweils für die Durchführung der auftragsgegenständlichen Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen und Nachweis der Berufsqualifikation durch Vorlage entsprechender Zeugnisse. Als Berufsqualifikation wird für die Leistungen der Beruf des Architekten (Dipl.-Ing., Master, Bachelor) oder des Ingenieurs (Dipl.-Ing., Master, Bachelor) gefordert (Mindestanforderung).

  • Eintragung Handelsregister

    Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben. Der Auszug gibt den aktuellen Stand wieder, wenn er alle Eintragungen enthält, die bis zum Zeitpunkt der Vorlage des Registerauszugs vorgenommen wurden. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem das jeweilige Mitglied niedergelassen ist, vorgesehen ist.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung 1. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personenschäden 3. und mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden), 4. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, unterhält oder, falls die vorstehend unter 1.-4. genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind, eine Versicherung im Auftragsfall abschließen wird, welche die vorstehend unter 1.-4. genannten Voraussetzungen erfüllt. Im Auftragsfall muss dem Auftraggeber ein Nachweis über o.g. Versicherung innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums ganz oder zum Teil die Kapazitäten anderer Unternehmen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

  • Gesamtjahresumsatz

    Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je abgeschlossenem Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz muss für jedes abgeschlossene Geschäftsjahr mindestens 600.000 EUR netto betragen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums ganz oder zum Teil die Kapazitäten anderer Unternehmen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    Eigenerklärung über den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Projektsteuerung im Bauwesen) des Bewerbers, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Projektsteuerung im Bauwesen) der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je abgeschlossenem Geschäftsjahr unter Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Projektsteuerung im Bauwesen) anzugeben. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums ganz oder zum Teil die Kapazitäten anderer Unternehmen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen

    Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN EN 9001:2015 ff. oder einer gleichwertigen, gültigen Zertifizierung des Bewerbers. Reicht der Bewerber eine aus seiner Sicht gleichwertige Zertifizierung nach DIN EN 9001:2015 ff. ein, hat er die Gleichwertigkeit mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine entsprechende Zertifizierung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Eigenerklärung über mindestens drei (3) und maximal fünf (5) vergleichbare Referenzen des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über ausgeführte Projektsteuerungsleistungen, jeweils mit folgenden Angaben: - ob Referenznehmer des Verfahrens Einzelbewerber oder Mitglied einer Bietergemeinschaft ist, in letzterem Fall ist anzugeben, welches Mitglied/welche Mitglieder der Bietergemeinschaft die Referenz durchgeführt hat/haben; - Rolle des Referenznehmers in der Referenz; - Beschreibung der Referenz; - Angaben der beauftragten und erbrachten Leistungen des Referenznehmers; - Auftragswert der Referenz in EUR netto, d.h. das in der Referenz für die erbrachten Projektsteuerungsleistungen erhaltene Honorar; - Erbringungszeitraum (Zeitraum der Leistungserbringung; - Name des Auftraggebers der Referenz, Straße, Hausnummer, PLZ und Ort; - Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse; - Angaben zur Vergleichbarkeit der Referenz; - Angaben zur Mindestanforderung; - Angaben zu den Auswahlkriterien nach § 51 VgV. Als Referenz gelten die beim Bewerber/vom Mitglied oder den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft beauftragten und von diesem/diesen erbrachten Leistungen. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn alle folgenden Anforderungen erfüllt sind: 1. Es handelt sich um eine Referenz über Leistungen der Projektsteuerung im Bauwesen für die Sanierung eines oder mehrerer Gebäude. 2. Der Bewerber wurde in der Referenz mindestens mit den folgenden Projektstufen und Handlungsbereichen entsprechend § 2 der Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, herausgegeben vom Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V. (AHO-Schriftreihe Nr. 9) in der für den Referenzauftrag geltenden Fassung beauftragt und hat diese ausgeführt: Projektstufen 2 bis einschließlich 4 jeweils für die Handlungsbereiche A-D. 3. Die Baukosten der Referenz (Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2018-12) betragen mindestens 10 Mio. EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang der Referenz erfasst sind (z. B., wenn sich die Referenz auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht, dann gelten als Baukosten der Referenz nur die Baukosten für diesen Teil der Gesamtmaßnahme). 4. Projektstand der Referenz bei Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Projektstufe 4 entsprechend § 2 der AHO-Schriftreihe Nr. 9, in der im Referenzauftrag geltenden Fassung, im Zeitraum 1. Januar 2018 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Teilnahmeanträge fertiggestellt (die Referenz kann insgesamt vor 2018 begonnen worden sein). Folgende weitere Mindestanforderung muss erfüllt sein: Mindestens eine Referenz muss Projektsteuerungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes betreffen, bei dem Schadstoffe vorhanden waren oder ein entsprechender Verdacht bestand. Als Verdacht gilt, dass der Verdacht auf Schadstoffe vom Projektsteurer im Rahmen seiner Leistungen zu berücksichtigen war und nach einer Beprobung ausgeräumt werden konnte. Als Schadstoffe im vorgenannten Sinn gelten Künstliche Mineralfasern (KMF), Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Asbest sowie vergleichbare Schadstoffe. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Vergleichbare Referenzen der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Die weiteren Maßgaben zu den Eignungskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums ganz oder zum Teil die Kapazitäten anderer Unternehmen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Benennung (Eigenerklärung) des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters, Eigenerklärung zu der jeweiligen Berufsqualifikation sowie der jeweiligen Deutsch-Kenntnisse und Nachweis der nachfolgend geforderten Berufserfahrung durch Vorlage eines aktuellen Lebenslaufs. An die Berufsqualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Der namentlich benannte Projektleiter muss über Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau B2 der sechsstufigen Kompetenzskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) verfügen. - Der namentlich benannte Projektleiter muss über die Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums zum Architekten oder Ingenieur (Dipl.-Ing., Master, Bachelor im Bereich Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, o.Ä.) verfügen. - Der namentlich benannte Projektleiter muss im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über mindestens fünf (5) Jahre Berufserfahrung als Projektleiter für Projektsteuerungsleistungen verfügen. An die Berufsqualifikation und Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Der namentlich benannte stellvertretende Projektleiter muss über Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau B2 der sechsstufigen Kompetenzskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) verfügen. - Der namentlich benannte stellvertretende Projektleiter muss über die Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums zum Architekten oder Ingenieur (Dipl.-Ing., Master, Bachelor im Bereich Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieur-wesen, o.Ä.) verfügen. - Der namentlich benannte stellvertretenden Projektleiter muss im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über mindestens fünf (5) Jahre Berufserfahrung als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter für Projektsteuerungsleistungen verfügen.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) Jahren (2023-2025) ersichtlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums ganz oder zum Teil die Kapazitäten anderer Unternehmen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

  • Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)

    Eigenerklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) Jahren (2023-2025) ersichtlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums ganz oder zum Teil die Kapazitäten anderer Unternehmen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe).

  • Nachunternehmer-Anteil

    Der Bewerber hat eine Eigenerklärung abzugeben, welche Teile des Auftrags er als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Mit dem Teilnahmeantrag sind der Leistungsbereich sowie Art und Umfang der durch andere Unternehmen auszuführenden Teilleistungen zu benennen sowie auf Verlangen der Vergabestelle die Namen/Firmen, Kontaktdaten und den gesetzlichen Vertreter der Unternehmen. Den Bewerbern steht es frei, bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrags die Unterauftragnehmer zu benennen. Eignungsverleihende Unterauftragnehmer müssen benannt werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem An-trag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Wirtschaftsteilnehmer aus Drittländern können keine Rechte im Vergabeverfahren geltend machen. Als Drittländer gelten Länder, die weder Mitglied der Europäischen Union noch Unterzeichnerstaat des Agreement on Government Procurement (GPA) oder eines anderen internationalen für die Europäische Union rechtsverbindlichen Übereinkommens sind

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 06.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 905 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 318.425 €
Median 684.851 €
Oberes Quartil 2.952.381 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Stammdaten
Angebotsfrist 06.03.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 2307/2025
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Landkreis Rottal-Inn
Standort Pfarrkirchen, Bayern
Veröffentlicht 03.02.2026
CPV-Code 71541000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Eggenfelden
Laufzeit 3 Jahre
Verlängerungsoption bis zu 1× verlängerbar
Frist für Rückfragen 24.02.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 243.659 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.654 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landkreis Rottal-Inn. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →