Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Handwerkskammer der Pfalz · Kaiserslautern · Rheinland-Pfalz · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Die Handwerkskammer der Pfalz schreibt die Fachplanung HLS (Leistungsbild § 55 HOAI) für den Neubau Berufsbildungszentrum Neustadt a.d. Weinstraße stufenweise aus.
Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird die Fachplanung HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß § 55 HOAI für den Neubau eines Berufsbildungszentrums.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000, - EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000, - EUR je Schadensfall.
Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen.
Es ist eine Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.
Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Erklärung Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der das Versicherungsunternehmen den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall verbindlich und ohne Vorbehalt zusichert.
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen:
1. Bewerberbogen.
2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister.
3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
(Wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Fachplanung HLS – Leistungsbild § 55 HOAI) von durchschnittlich 1.000.000, - EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Ein darüberhinausgehender Umsatz wird bewertet. Die Vollpunktzahl erhält ein Bewerber/Bewerbergemeinschaft mit einem spezifischen Jahresumsatz von 3.000.000, - EUR.
Drei vergleichbare Referenzen. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte, mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (November 2015 bis November 2025) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 55 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz).
Aufgrund der besonderen auftragsbezogenen Anforderungen an die Planung und Bauüberwachung für den Neubau eines Berufsbildungs- und Technologiezentrums stellt der Auftraggeber für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterien ab. Die nachfolgenden Referenzkriterien werden anhand derselben Referenzen bewertet (also nicht Krit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und Krit. d) bis g) mit Referenz 4 bis 6).
a) Referenz umfasst HLS-Fachplanungsleistung (Leistungsbild § 55 HOAI) mit LPh 2 bis 8, die vollständig im Referenzzeitraum November 2015 bis November 2025 erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz).
b) Referenz umfasst HLS-Fachplanungsleistung mit Anlagengruppe 1 (Wasser-, Abwasser- oder Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlage) und Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen).
c) Referenz umfasst Objekte mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen (Werkstätten, Unterrichtsräume, Verwaltung etc.).
d) Referenz umfasst HLS-Fachplanungsleistungen mit addierten anrechenbaren Kosten in den Anlagengruppen 1-8 von mind. 6 Mio. EUR.
e) Referenz umfasst zusätzlich auch Anlagengruppe 7 (nutzerspezifische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation).
f) Referenz umfasst HLS-Fachplanungsleistungen für den Neubau oder die Generalsanierung eines Berufsbildungs- oder Technologiezentrums oder einem vergleichbaren Industrie- und Gewerbeobjekt mit Produktionsanlagen, nutzerspezifischen Anlagen und Büronutzung.
g) Referenz wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung).
Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen.
Referenzprojekte eines anderen Planungsbüros (insb. früherer Arbeitgeber) können angegeben werden, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nachweist, dass eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und seinem Projektteam besteht.
Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen (siehe HWK 1 Eigenerklärung Referenz 1 bis 3). Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten drei Referenzen anhand der vorstehenden Kriterien gewertet.
Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (Ingenieure, staatliche geprüfte Techniker, Meister oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe HWK 2 Eigenerklärung Anzahl Ingenieure). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet.
Mindestanforderung sind 4,0 VZÄ. Die Vollpunktzahl wird mit 8,0 VZÄ erreicht.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Es handelt sich um die Fortschreibung eines Verkehrsgutachtens für den Ersatzneubau der Lippebrücke (BW 4305 502).
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