Offenes Verfahren Verkehr & Logistik
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Verkehrsnachfragemodell

Verband Region Rhein-Neckar · Mannheim · Baden-Württemberg

Angebote bis 03.07.2026, 09:00 Uhr (noch 27 Tage)

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Beschreibung

Erstellung eines regionalen Verkehrsnachfragemodells für die Metropolregion Rhein-Neckar.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Verkehr & Logistik

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auftragsgegenstand ist die Erstellung eines regionalen Verkehrsnachfragemodells für die Metropolregion Rhein-Neckar als Dienstleistung.
  • Geschätzter Auftragswert beträgt 307.000 EUR, offenes Verfahren mit standardisierter Bekanntmachung.
  • CPV-Code 73300000 deutet auf Verkehrsplanungs- und Verkehrsberatungsleistungen hin, erfordert spezialisierte Fachkompetenz.
  • Bieter sollten Referenzen zu vergleichbaren Verkehrsmodellierungsprojekten und Erfahrung mit regionalen Verkehrsplanungsaufgaben nachweisen.
  • Als öffentlicher Auftraggeber (Verband Region Rhein-Neckar) gelten die Regelungen der VgV; Angebote sollten alle geforderten Eignungsnachweise und Leistungsbeschreibungen vollständig enthalten.

Gesucht wird die Erstellung eines regionalen Verkehrsnachfragemodells für die Metropolregion Rhein-Neckar mit geschätztem Auftragswert von 307.000 EUR.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · Verkehrsnachfragemodell
  • BK 2: Auftragsanalyse mit Risikoanalyse 30 %
    Qualität

    Im Rahmen der Bewertung "Auftragsanalyse mit Risikoanalyse" (BK 2) erwartet der Auf-traggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten: - Auftragsanalyse Strategieplanung im Zusammenspiel mit den lokalen Partnern/Planern, Vorgehensmo-dell und Projektmanagement, Ablaufkoordination und Meilensteine, Kosten, Aufwand-schätzung/Kalkulation. - Risikoanalyse Chancen und Risiken mit Maßnahmenvorschlägen insbesondere in Bezug auf kritische Erfolgsfaktoren, Termine/Qualität/Kosten, Termintreue, Stellenwert und Umgang mit im Projektverlauf sich gegebenenfalls ändernden Vorgaben und Zielen des Auftraggebers, erwartete Zu- und Vorarbeiten des Auftraggebers zu Händen des Auftragnehmers, Zu-sammenarbeit mit dem Auftraggeber.

  • Preis 30 %

    Honorar

  • BK 1: Qualität und Erfahrung des für die Auftrags-ausführung einzusetzenden Personals 20 %
    Qualität

    Im Rahmen der Bewertung "Qualität und Erfahrung des für die Auftragsausführung ein-zusetzenden Personals" (BK 1) erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten: - Stellen Sie die Aufgabenteilung innerhalb des Projektteams (einschließlich ausführli-ches Projektorganigramm) mit Blick auf die zu erbringenden Aufgaben dar. Benen-nen Sie die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die Anforderungen für die Kommunikation. - Stellen Sie dar, welche für das Projekt relevanten besonderen Fachkenntnisse sind im Projektteam vorhanden und in welcher Weise ist beabsichtigt, diese besonderen Kenntnisse im Rahmen der Leistungserbringung einzusetzen. - Stellen Sie die Erfahrungen dar, belegt anhand eines Referenzprojekts und der dort übernommenen Aufgaben der jeweiligen Personen, die im Zusammenhang mit den jeweils zu übernehmenden Aufgaben im ausgeschriebenen Projekt stehen. Es ist jeweils nur eine Referenz pro Person darzustellen. - Begründen Sie zusätzlich, warum die vergleichbaren Referenzprojekte mit den da-mals übernommen Aufgaben ein gutes Beispiel sind, die beabsichtigte Vorgehens-weise für die vorliegend gestellten Aufgaben zu beschreiben. Erläutern Sie, welche Erfahrungen aus den umgesetzten vergleichbaren Projekten von besonderer Bedeu-tung für die vorliegend zu vergebenden Leistungen sind.

  • BK 3: Terminprogramm 10 %
    Qualität

    Im Rahmen der Bewertung "Terminprogramm" (BK 3) erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten: - Erstellung eines Entwurf-Terminprogramms der Planungs- und Ausführungsdauer ("Rahmenterminplan") mit logischer Abfolge von Vorgängen, Meilensteinen und wechselseitigen Abhängigkeiten. - Umsetzbarkeit der Terminplanung, realistische Darstellung der Vorgänge. - Aufzeigen von Sitzungs- / Entscheidungsrhythmen. - Aufzeigen der für den Endtermin des Projekts maßgeblichen Vorgänge und Ent-scheidungen.

  • BK 4: Angebotspräsentation 10 %
    Qualität

    Im Rahmen der Bewertung "Angebotspräsentation" (BK 4) erwartet der Auftraggeber zunächst eine mündliche Präsentation des Bieters zu den unter BK 1 - BK 3 genannten wesentlichen Bestandteilen des Angebots, d.h. zu "Qualität und Erfahrung des für die Auftragsausführung einzusetzenden Personals", "Auftragsanalyse mit Risikoanalyse" sowie "Terminprogramm". Dauer der Angebotspräsentation: 30 Minuten. In diesem Zusammenhang erwartet der Auftraggeber insbesondere: - die Vorstellung des Bieters, des Projektteams und der Aufgabenteilung in-nerhalb des Projektteams; - die Vorstellung und Erläuterung der geplanten Vorgehensweise bei der Bear-beitung der ausgeschriebenen Leistung; - die Vorstellung einer mit der Aufgabe vergleichbaren Referenz mit Blick auf das einzusetzende Personal; - Ableitung konkreter Aussagen, in welcher Weise die Erfahrungen aus dem Referenzprojekt für die Leistungserbringung im Rahmen der vorliegend zu vergebenden Dienstleistungen von Bedeutung sind. Die Präsentation versteht sich als kompakte Zusammenfassung der bereits im schriftlichen Angebot eingereichten Darlegungen. Die Präsentation darf durch das Zeigen eines Foliensatzes unterstützt werden. Eine Einführung neuer Inhalte über die Folienpräsentation kann nur im Rahmen des mündlichen Vortrags insoweit unter BK 4 bewertet werden. Eine Bewertung unter BK 1 - BK 3 bezüglich über die Folien-präsentation neu eingeführter Inhalte kann nicht erfolgen. - Im Anschluss an die Präsentation wird die Vergabestelle Fragen zu den Inhalten der Präsentation stellen. Dauer der Fragerunde: 30 Minuten.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eignungsanforderung

    Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl. • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

  • Eignungsanforderung

    Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl. • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Eignungsanforderung

    Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe des Anteils von ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (auch die, die mit anderen Unternehmen gemeinsam ausgeführt wurden) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    • Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen: Es gelten folgende Mindestbedingungen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) mit Abgabe des Angebots eine sogenannte "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben (siehe Anlage 4). Die Eigenerklärung zur Eignung enthält Angaben zu Umsatz, Arbeitskräften, Registereintrag, vergleichbaren ausgeführten Leistungen (Referenzen), Insolvenzverfahren, Liquidation sowie Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Referenzen: Der Auftraggeber erwartet die Angabe von 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen in den letzten 10 Geschäftsjahren. Unter vergleichbaren Leistungen versteht sich die Erstellung (bzw. Mitwirkung bei der Erstellung) eines integrierten Verkehrsnachfragemodells. Die Größenordnung bezieht sich hierbei auf einen räumlichen Umgriff von mindestens 250.000 Einwohnern und des Einbezugs von Pendlerverflechtungen aus dem nähe-ren Umland. Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

  • Eignungsanforderung

    Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/_DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 27 Tage

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 307.000 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 03.07.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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  2. Vergabeergebnis

    Angebotsfrist läuft noch

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 75 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 252.000 €
Median 509.346 €
Oberes Quartil 841.000 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Verband Region Rhein-Neckar · Mannheim

307.000 €
Geschätzter Wert
entspricht Branchen-Median (?)

Angebotsfrist 03.07.2026, 09:00 Uhr (noch 27 Tage)

Verfahrens-Ausblick

  1. Publikation 02.06.2026
  2. Angebotsfrist 03.07.2026
  3. Wertung ca. 04.07.2026

Schätzungen basieren auf 565 vergleichbaren Vergaben in Verkehr & Logistik. Kein verbindlicher Zeitplan für dieses Verfahren.

Vergabenummer VRRN-2026-0001
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Verband Region Rhein-Neckar
Standort Mannheim, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 02.06.2026
CPV-Code 73300000
Forschung und Entwicklung (Was ist das?)
Laufzeit 24.08.2026 – 30.08.2028
Bindefrist (?) 33 Tage

Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 2.8

Historischer Durchschnitt aus 4.264 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 84%

Anteil der erfassten Verfahren in Verkehr & Logistik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 12.573 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung 1%
KMU-Bieteranteil 53%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
Preis-Kalkulator freischalten →

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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Verband Region Rhein-Neckar. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

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