Wärmeversorgungsvertrag Johannes-Tobei-Straße 34 in 12526 Berlin
KI Es wird ein Wärmeversorgungsvertrag für die Johannes-Tobei-Straße 34 in Berlin ausgeschrieben.
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen
Angebote bis 20.11.2026, 10:00 Uhr (noch 17 Tage)
Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bewirtschaftet rund 53.300 Wohnungen und über 900 Gewerbeobjekte im eigenen Bestand sowie mehr als 10.000 weitere Wohnungen und über 200 Gewerbeobjekte im Auftrag Dritter in Berlin sowie im Berliner Umland und zählt zu den großen städtischen Wohnungsbaugesellschaften Berlins.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Vertrag, der die Entwicklungs- und Unterhaltspflege von Grünflächen und den Winterdienst (Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung) für den Bestand der STADT UND LAND im Stadtbezirk Tempelhof/Neukölln beinhaltet.
Die Aufteilung der Leistung erfolgt auf 2 Gebietslose, die jeweils beide Leistungsarten (Grünflä-chenpflege und Winterdienst) umfassen:
Los 5 (ehemals) Tempelhof / Neukölln
Los 9 (ehemals) Tempelhof / Neukölln
Die gegenständliche Ausschreibung steht im Zusammenhang mit der Hauptausschreibung aus 2024/25 (damals 12 Lose) und umfasst eine Neuausschreibung der ehemaligen Lose 5 und 9.
Branche: Facility Management & Gebäudetechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung umfasst die Entwicklungs- und Unterhaltspflege von Grünflächen sowie den Winterdienst (Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung) für den Bestand der STADT UND LAND im Stadtbezirk Tempelhof/Neukölln.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Preis 100 % mit folgenden preislichen Unterkriterien: Preis Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen als Summe der Pauschalen pro Jahr über alle WE des Loses in EUR netto (60 %) Der Wertungspreis für die Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen geht mit 60 % in die Gesamtbewertung ein. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei der niedrigste Preis gegenüber dem Angebotspreis ins Verhältnis gesetzt wird. Der niedrigste Angebotspreis wird mit 60 % Punkten bewertet. Die Wertung der höheren Angebotspreise erfolgt nach der Formel: Niedrigster Wertungspreis/Wertungspreis x 60 %. Preis Basisvergütung Winterdienst als Summe der Pauschalen pro Saison über alle WE des Loses in EUR netto (25 %) Der Wertungspreis für die Basisvergütung geht mit 25 % in die Gesamtbewertung ein. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei der niedrigste Preis gegenüber dem Ange-botspreis ins Verhältnis gesetzt wird. Der niedrigste Angebotspreis wird mit 25 % Punkten bewertet. Die Wertung der höheren Angebotspreise erfolgt nach der Formel: Niedrigster Wertungspreis/Wertungspreis x 25 %. Preis Einsatztagesvergütung Winterdienst als Summe der Einheitspreise pro Saison über alle WE des Loses (15 %) Der Wertungspreis für die Einsatztagesvergütung geht mit 15 % in die Gesamtbewertung ein. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei der niedrigste Preis gegenüber dem Angebotspreis ins Verhältnis gesetzt wird. Der niedrigste Angebotspreis wird mit 15 % Punkten bewertet. Die Wertung der höheren Angebotspreise erfolgt nach der Formel: Nied-rigster Wertungspreis/Wertungspreis x 15 %.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1. Eigenerklärung zur Eignung
Die Eigenerklärung zur Eignung ist vom Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie zugehörigen Unterauftragnehmern auszufüllen. Die Eigenerklärung ist ei-ne Mindestanforderung des Auftraggebers und die Nichterfüllung der Anforderungen führt zwingend zum Ausschluss.
2. Eigenerklärung Frauenförderung
Die Eigenerklärung Frauenförderung ist vom Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Die Eigenerklärung ist eine Mindestanforderung des Auftraggebers.
1. Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Bieters (in Euro) jeweils für die letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegen-stand (Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen) vergleichbar sind.
Als Mindestanforderung für Los 5 gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/ der Bietergemeinschaft für die vergleichbaren Leistungen (Entwicklungs- und Unterhaltungs-pflege von Grünflächen) von 270.000 EUR netto.
Als Mindestanforderung für Los 9 gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/ der Bietergemeinschaft für die vergleichbaren Leistungen (Entwicklungs- und Unterhaltungs-pflege von Grünflächen) von 230.000 EUR netto.
2. Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Bieters (in Euro) jeweils für die letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegen-stand (Winterdienst: Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung) vergleichbar sind.
Als Mindestanforderung für Los 5 gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/ der Bietergemeinschaft für die vergleichbaren Leistungen (Winterdienst: Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung) von 80.000 EUR netto.
Als Mindestanforderung für Los 9 gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/ der Bietergemeinschaft für die vergleichbaren Leistungen (Winterdienst: Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung) von 80.000 EUR netto
Erklärung über geeignete Referenzen zu erbrachten Leistungen, die mit der gegenständlichen Leistung vergleichbar sind, jeweils mit folgenden Angaben:
Als Mindestanforderungen gelten:
Einzureichen sind maximal sechs Referenzen je Leistungsart (Grünflächenpflege/Winterdienst), die jeweils folgende Kriterien erfüllen:
Referenzen für Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen
Für Los 5:
7.500 qm betreute Fläche pro Jahr
4.000 qm betreute Rasenfläche pro Jahr
3.000 qm betreute Gehölzfläche pro Jahr
Für Los 9:
6.000 qm betreute Fläche pro Jahr
2.000 qm betreute Rasenfläche pro Jahr
2.000 qm betreute Gehölzfläche pro Jahr
Referenzen für Winterdienst (Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung)
Für Los 5:
7.500 qm betreute Winterdienstfläche pro Jahr
3.550 m betreute Wege pro Jahr
Für Los 9:
6.250 qm betreute Winterdienstfläche pro Jahr
2.150 m betreute Wege pro Jahr
Die einzelnen nachzuweisenden Flächen (Flächengröße gesamt, Rasenfläche, Gehölzfläche, Winterdienstfläche, betreute Wege) müssen nicht jeweils in einer Referenz/ bei einem Referenzgeber erbracht worden sein. Die Angaben des Bie-ers werden über die jeweils angegebenen, max. sechs Referenzen je Leistungsart (Grünflächenpflege/Winterdienst) kumulativ gezählt und für die Eignungsprüfung herangezogen.
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
Mindestanforderung:
Der Bewerber muss aktuell über mindestens 2 ausgebildete Fachkräfte für den Leis-tungsbereich Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen und über mindestens 2 ausgebildete Fachkräfte für den Leistungsbereich Winterdienst (Schneebe-räumung und Eisglättebeseitigung) verfügen.
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
Mindestanforderung:
Der Bewerber muss aktuell über mindestens 2 ausgebildete Fachkräfte für den Leistungsbereich Entwicklungs- und Unterhaltungspflege von Grünflächen und über mindestens 2 ausgebildete Fachkräfte für den Leistungsbereich Winterdienst (Schneeberäumung und Eisglättebeseitigung) verfügen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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