Neustadt am Kulm Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte - HLS
KI Gesucht werden Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS, ALG 1-3 und 8) nach HOAI für die Sanierung und Erweiterung einer Kindertagesstätte.
GB infraVelo GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Die Planungsleistungen für alle Ausbaustufen des Fahrradparkhauses am Bahnhof Mahlsdorf bis zur Leistungsphase 3 sowie die Planung der weiteren Leistungen (LPH 4 bis 9) für die Ausbaustufe 1.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Planungsleistung für ein Fahrradparkhaus am Bahnhof Mahlsdorf in Berlin in mehreren Leistungsphasen (LP 3 für alle Ausbaustufen, LP 4-9 für Ausbaustufe 1).
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt nach Eurobeträgen. Der Gesamt-Eurobetrag netto des jeweiligen Angebots wird in Punkte umgerechnet. Hierfür wird zwischen dem niedrigsten Preis (volle Punktezahl im Kriterium Preis) und dem 2-fachen niedrigsten Preis (0 Punkte im Kriterium Preis) gemäß der nachfolgenden Formel linear interpoliert: Punkte=((2 x Mindestangebot-Angebotssumme)x maximal erreichbare Punktzahl Preis)/Mindestangebot. Dabei wird kaufmännisch auf volle Punkte gerundet.
Auftragsanalyse An dieser Stelle soll durch die Bietenden die Analyse des Auftrages und der Aufgabenstellung des hier ausgeschriebenen Projektes auf maximal zwei DIN A4-Seiten analysiert werden. Das Formblatt A ist dafür zu nutzen. Die nachfolgend aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Kurzzusammenfassung des Auftrages und der Aufgabenstellung - Fachliche Herangehensweise bei Hochbauprojekten der öffentlichen Hand im Mobilitätsbereich - Fachliche Herangehensweise bei Hochbauprojekten mit umweltplanerischen Kernfragen - Struktur der eigenen Planung und des angebotenen Honoraransatzes unter Berücksichtigung eines bestehenden Planungs- und Gestaltungskonzeptes - Chancen - und Risikoanalyse
Konzeptionelle Darstellung der Planung An dieser Stelle soll durch die Bietenden dargelegt werden, wie die folgend aufgelisteten zu vertiefenden Anforderungen bei ihrer Planung berücksichtigt und sichergestellt werden. Für diesen Punkt sind maximal 3 DIN A4-Seiten einzureichen. Das Formblatt B ist dafür zu nutzen. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Anforderungen gemäß Auszug aus dem Betreiberkonzept und damit verbundener funktionaler Anforderungen - Anforderungen gemäß Auszug aus dem Betreiberkonzept hinsichtlich der sukzessiven Entwicklung (Ausbaustufen / Bauabschnitte) - Konzeptionelle Vorgehensweise gemäß des zu nutzenden Planungs- und Gestaltungskonzeptes - Gebäude- und erschließungsbezogene Sicherheitsaspekte, Erhöhung des Sicherheitsgefühls, Anbindung an den Straßenraum und den ÖPNV - Umgang mit umweltplanersichen Aspekten, Waldeigenschaft, Artenschutz und Ausgleichsmaßnahmen - Konzeptionelle Vorgehensweise wie die Wirtschaftlichkeit sichergestellt wird
Planungsteam Die Bietenden stellen in ihrem Angebot das Planungsteam - und dabei insbesondere die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung - vor. Bewertet wird die berufliche Qualifikation sowie die berufliche Erfahrung des eingesetzten Personals. Zum Nachweis der beruflichen Erfahrung sind Mitarbeiterreferenzen einzureichen. Für diesen Punkt sollen maximal zwei DIN A4-Seiten je Person verwendet werden. Das Formblatt D ist dafür zu nutzen. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Berufliche Qualifikation der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung bzw. der projektbearbeitenden Personen - Referenzen der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung bzw. projektbearbeitenden Personen bezogen auf das ausgeschriebene Vorhaben. Kurze textliche Erläuterung zur Darlegung der Eignung (Qualifikation und Erfahrung) je Projektbearbeiter*in
Kommunikation und Organisation An dieser Stelle erläutern die Bietenden, wie sie die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten sicherstellen und das Projekt innerhalb des Büros / der Arbeitsgemeinschaft organisieren. Für diesen Punkt sollen maximal zwei DIN A4-Seiten verwendet werden. Das Formblatt C ist dafür zu nutzen. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Projektkommunikation und Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und weiteren Projektbeteiligten - Projektkommunikation und Zusammenarbeit im Büro / bzw. innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft - Abwicklung des Datenaustauschs (Datenraum) mit allen Projektbeteiligten - Sicherstellung von Kosten und Terminzielen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung – bietereigene Anlage:
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit, wie hier, im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von Ziff. 8.b und 8.c gelten.
Berufs - / Betriebshaftpflichtversicherung – bietereigene Anlage
Die Bieter muss über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage der Versicherungspolice oder ersatzweise einer Bestätigung der Versicherung, nicht älter als 12 Monate, mit Angaben zur Deckungssumme, getrennt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden. Die Berufshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio. € für Sach-/ Vermögenschäden aufweisen. Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung). Der Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Personelle Ausstattung – bietereigene Anlage
Der Bieter muss mindestens über drei dauerhaft beschäftigte Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter verfügen, die im Leistungsbereich des Ausschreibungsgegenstandes beruflich qualifiziert sind. Alle geforderten Leistungsbereiche müssen dabei abgedeckt sein. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters über die durch-schnittliche jährliche Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre. In dieser Eigenerklärung ist eine Differenzierung darzustellen zwischen:
Bei Bietergemeinschaften können die Anforderungen an die personelle Ausstattung kumulativ erfüllt werden.
Jahresumsatz – Formblatt des Auftraggebers: Eigenerklärung zum Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (gem. §45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) im Formblatt des Auftraggebers. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen. Die Vergabestelle fordert als Mindestbedingung (Mindeststandard) einen Mindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von durchschnittlich 500.000 € netto p.a. Hierbei handelt es sich um eine vergabe-rechtliche Mindestbedingung. Die Eigenerklärung zum Jahresumsatz ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften kann dieser Umsatz insgesamt, also durch die Addition der einzelnen Umsätze, nachgewiesen werden.
Bei Bietergemeinschaften können die gestellten Anforderungen an die Referenzen in Kumulation erfüllt werden.
Es müssen jeweils mindestens 2 Referenzen vorgelegt werden für
Die Referenzen dürfen nicht älter sein als 7 Jahre (Datum des Gutachtens). Wenn zu einem Vorhaben sowohl ein Eingriffs-Ausgleichs-Gutachten als auch z.B. ein Artenschutzfachbeitrag erbracht wurden, kann beides als eigene Referenz angegeben werden. Mindestens ein Referenzprojekt soll ein Berliner Projekt sein (d.h. unter Beachtung der bundeslandspezifischen Vorschriften und Vorgaben erbracht worden sein). Beim Artenschutzfachbeitrag ist nachzuweisen, dass Erfahrungen mit artenschutzrechtlicher Beurteilung und Maßnahmenplanung vorliegen, der Nachweis eigener faunistischer Erhebungen ist nicht erforderlich.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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