Frist abgelaufen Offenes Verfahren Bauwesen & Infrastruktur
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Planungsleistung

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Beschreibung

Die Planungsleistungen für alle Ausbaustufen des Fahrradparkhauses am Bahnhof Mahlsdorf bis zur Leistungsphase 3 sowie die Planung der weiteren Leistungen (LPH 4 bis 9) für die Ausbaustufe 1.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gegenstand ist die Planungsleistung für ein Fahrradparkhaus am Bahnhof Mahlsdorf in Berlin in mehreren Leistungsphasen (LP 3 für alle Ausbaustufen, LP 4-9 für Ausbaustufe 1).

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · Planungsleistung
  • Preis 300 Pkt.

    Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt nach Eurobeträgen. Der Gesamt-Eurobetrag netto des jeweiligen Angebots wird in Punkte umgerechnet. Hierfür wird zwischen dem niedrigsten Preis (volle Punktezahl im Kriterium Preis) und dem 2-fachen niedrigsten Preis (0 Punkte im Kriterium Preis) gemäß der nachfolgenden Formel linear interpoliert: Punkte=((2 x Mindestangebot-Angebotssumme)x maximal erreichbare Punktzahl Preis)/Mindestangebot. Dabei wird kaufmännisch auf volle Punkte gerundet.

  • Qualität - Auftragsanalyse 200 Pkt.
    Qualität

    Auftragsanalyse An dieser Stelle soll durch die Bietenden die Analyse des Auftrages und der Aufgabenstellung des hier ausgeschriebenen Projektes auf maximal zwei DIN A4-Seiten analysiert werden. Das Formblatt A ist dafür zu nutzen. Die nachfolgend aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Kurzzusammenfassung des Auftrages und der Aufgabenstellung - Fachliche Herangehensweise bei Hochbauprojekten der öffentlichen Hand im Mobilitätsbereich - Fachliche Herangehensweise bei Hochbauprojekten mit umweltplanerischen Kernfragen - Struktur der eigenen Planung und des angebotenen Honoraransatzes unter Berücksichtigung eines bestehenden Planungs- und Gestaltungskonzeptes - Chancen - und Risikoanalyse

  • Qualität - Konzeptionelle Darstellung der Planung 200 Pkt.
    Qualität

    Konzeptionelle Darstellung der Planung An dieser Stelle soll durch die Bietenden dargelegt werden, wie die folgend aufgelisteten zu vertiefenden Anforderungen bei ihrer Planung berücksichtigt und sichergestellt werden. Für diesen Punkt sind maximal 3 DIN A4-Seiten einzureichen. Das Formblatt B ist dafür zu nutzen. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Anforderungen gemäß Auszug aus dem Betreiberkonzept und damit verbundener funktionaler Anforderungen - Anforderungen gemäß Auszug aus dem Betreiberkonzept hinsichtlich der sukzessiven Entwicklung (Ausbaustufen / Bauabschnitte) - Konzeptionelle Vorgehensweise gemäß des zu nutzenden Planungs- und Gestaltungskonzeptes - Gebäude- und erschließungsbezogene Sicherheitsaspekte, Erhöhung des Sicherheitsgefühls, Anbindung an den Straßenraum und den ÖPNV - Umgang mit umweltplanersichen Aspekten, Waldeigenschaft, Artenschutz und Ausgleichsmaßnahmen - Konzeptionelle Vorgehensweise wie die Wirtschaftlichkeit sichergestellt wird

  • Qualität - Planungsteam 200 Pkt.
    Qualität

    Planungsteam Die Bietenden stellen in ihrem Angebot das Planungsteam - und dabei insbesondere die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung - vor. Bewertet wird die berufliche Qualifikation sowie die berufliche Erfahrung des eingesetzten Personals. Zum Nachweis der beruflichen Erfahrung sind Mitarbeiterreferenzen einzureichen. Für diesen Punkt sollen maximal zwei DIN A4-Seiten je Person verwendet werden. Das Formblatt D ist dafür zu nutzen. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Berufliche Qualifikation der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung bzw. der projektbearbeitenden Personen - Referenzen der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung bzw. projektbearbeitenden Personen bezogen auf das ausgeschriebene Vorhaben. Kurze textliche Erläuterung zur Darlegung der Eignung (Qualifikation und Erfahrung) je Projektbearbeiter*in

  • Qualität - Kommunikation und Organisation 100 Pkt.
    Qualität

    Kommunikation und Organisation An dieser Stelle erläutern die Bietenden, wie sie die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten sicherstellen und das Projekt innerhalb des Büros / der Arbeitsgemeinschaft organisieren. Für diesen Punkt sollen maximal zwei DIN A4-Seiten verwendet werden. Das Formblatt C ist dafür zu nutzen. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Projektkommunikation und Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und weiteren Projektbeteiligten - Projektkommunikation und Zusammenarbeit im Büro / bzw. innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft - Abwicklung des Datenaustauschs (Datenraum) mit allen Projektbeteiligten - Sicherstellung von Kosten und Terminzielen

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung – bietereigene Anlage: • Nachweis zur Überprüfung der Mitgliedschaft in einer Architektenkammer (Architektur und Landschaftsarchitektur) und in einer Ingenieurkammer (vorlageberechtigter Ingenieur, insb. für die Leistungen der Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) durch eine entsprechende Bescheinigung bzw. ein vergleichbares Dokument aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Kopie. Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit, wie hier, im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von Ziff. 8.b und 8.c gelten.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Berufs - / Betriebshaftpflichtversicherung – bietereigene Anlage Die Bieter muss über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage der Versicherungspolice oder ersatzweise einer Bestätigung der Versicherung, nicht älter als 12 Monate, mit Angaben zur Deckungssumme, getrennt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden. Die Berufshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio. € für Sach-/ Vermögenschäden aufweisen. Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung). Der Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen.

  • Finanzkennzahlen (Bilanz)

    Personelle Ausstattung – bietereigene Anlage Der Bieter muss mindestens über drei dauerhaft beschäftigte Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter verfügen, die im Leistungsbereich des Ausschreibungsgegenstandes beruflich qualifiziert sind. Alle geforderten Leistungsbereiche müssen dabei abgedeckt sein. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters über die durch-schnittliche jährliche Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre. In dieser Eigenerklärung ist eine Differenzierung darzustellen zwischen: o der Anzahl der ausgebildeten Fachkräfte in den verschiedenen für die Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung relevanten Bereichen und o der Anzahl der Führungskräfte. Bei Bietergemeinschaften können die Anforderungen an die personelle Ausstattung kumulativ erfüllt werden.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Jahresumsatz – Formblatt des Auftraggebers: Eigenerklärung zum Jahresumsatz Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (gem. §45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) im Formblatt des Auftraggebers. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen. Die Vergabestelle fordert als Mindestbedingung (Mindeststandard) einen Mindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von durchschnittlich 500.000 € netto p.a. Hierbei handelt es sich um eine vergabe-rechtliche Mindestbedingung. Die Eigenerklärung zum Jahresumsatz ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften kann dieser Umsatz insgesamt, also durch die Addition der einzelnen Umsätze, nachgewiesen werden.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Bei Bietergemeinschaften können die gestellten Anforderungen an die Referenzen in Kumulation erfüllt werden. • Referenzen Planungsleistungen – Formblatt des Auftraggebers: Firmenreferenzen für Planungsleistungen o Der Bieter hat nachzuweisen, dass er vergleichbare Leistungen bereits erbracht hat. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von mindestens 3 bis maximal 5 Referenzen mit Baufertigstellung in den letzten 7 Jahren zur Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume, der Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung sowie der Leistungsphasen 1 bis 9 der Technischen Gebäudeausrüstung. Die Referenzen sind jeweils auf maximal zwei DIN A4 – Seiten gemäß dem Formblatt des Auftraggebers darzustellen. Bei Bietergemeinschaften und/ oder dem Einsatz von Nachunternehmern können die Referenzprojekte auch durch Addition nachgewiesen werden. o Bei mindestens drei der vorgelegten Referenzen muss jeweils die Netto-Bausumme der KG 300 für das Leistungsbild Gebäude und Innenraum bei mindestens 500.000 EUR netto liegen. Eine dieser Referenzen muss Planungsleistungen eines öffentlich genutzten Gebäudes im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers oder einer von öffentlicher Hand beherrschten, juristischen Person umfassen o Bei mindestens einer der insgesamt vorgelegten Referenzen soll die Planung und Errichtung eines eingeschossigen oder mehrgeschossigen Fahrradparkhauses für die Leistungsbilder Gebäude und Innenraum oder Tragwerksplanung eingereicht werden. Die Referenz eines vergleichbaren Gebäudes kann eingereicht werden, wobei die Vergleichbarkeit schriftlich zu begründen ist. • Referenzen Umweltplanungsleistungen – Formblatt des Auftraggebers: Firmenreferenzen für Umweltplanungsleistungen o An die Referenzen für die Umweltplanungsleistungen werden folgende Anforderungen gestellt: Es müssen jeweils mindestens 2 Referenzen vorgelegt werden für - Eingriffs-Ausgleichs-Gutachten oder Landschaftspflegerischer Begleitplan - Waldfachliches Gutachten - Artenschutzfachbeitrag/artenschutzrechtliche Beurteilung Die Referenzen dürfen nicht älter sein als 7 Jahre (Datum des Gutachtens). Wenn zu einem Vorhaben sowohl ein Eingriffs-Ausgleichs-Gutachten als auch z.B. ein Artenschutzfachbeitrag erbracht wurden, kann beides als eigene Referenz angegeben werden. Mindestens ein Referenzprojekt soll ein Berliner Projekt sein (d.h. unter Beachtung der bundeslandspezifischen Vorschriften und Vorgaben erbracht worden sein). Beim Artenschutzfachbeitrag ist nachzuweisen, dass Erfahrungen mit artenschutzrechtlicher Beurteilung und Maßnahmenplanung vorliegen, der Nachweis eigener faunistischer Erhebungen ist nicht erforderlich.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 27.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 44 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer BahnStadt Planungsgesellschaft für Bahnhofsentwicklung mbH

Preiseinschätzung

Basierend auf 6.227 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 109.000 €
Median 287.890 €
Oberes Quartil 2.032.135 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

GB infraVelo GmbH · Berlin

Vergabemanagement@gruen-berlin.de
+49 30700906221

Stammdaten
Angebotsfrist 27.04.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer E 2026-50 iV
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Auftraggeber GB infraVelo GmbH
Standort Berlin, Berlin
Veröffentlicht 24.03.2026
CPV-Code 71320000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Berlin
Laufzeit 01.06.2026 – 28.12.2028
Bindefrist (?) 60 Tage
Frist für Rückfragen 20.04.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 243.451 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.537 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Berlin
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers GB infraVelo GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Landes Berlin, Berlin

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →