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Energetische Sanierung MZH Wallenborn, Los 2 - Planungsleistung der Technischen Ausrüstung
Verbandsgemeinde Daun · Daun · Rheinland-Pfalz · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Los 2: Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung HLS und Elektro Die Verbandsgemeinde Daun ist Trägerin der Mehrzweckhalle Wallenborn und plant die energetische Sanierung der Sporthalle mit Mehrzweckbereich im Rahmen einer Fördermaßnahme. Die Mehrzweckhalle befindet sich in der Schulstraße 9, in 54570 Wallenborn. Die Gesamtkosten der energetischen Sanierung belaufen sich voraussichtlich auf: Kostengruppe 300 (KG 300) Bauwerk - Baukonstruktionen 845.000,00 EUR (netto) Kostengruppe 400 (KG 400) Bauwerk - Technische Anlagen 202.000,00 EUR (netto)
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS und Elektro) im Rahmen der energetischen Sanierung einer Mehrzweckhalle.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preiskriterium 35 Pkt.Preis
Preis der angebotenen Leistung 10 Punkte: Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis. 0 Punkte: 1,5-facher Preis des günstigsten Angebots. Dazwischen: lineare Interpolation. In die Wertung fließen die angebotenen Zeithonorare auf Grundlage folgender geschätzter Zeitansätze ein: • 30 Stunden Ingenieur (einheitlicher Stundensatz für Geschäftsführer und Angestellte) • 30 Stunden Techniker/Technischer Zeichner
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Qualitätskriterium 20 Pkt.Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe im Hinblick auf die Einhaltung der Förder- und Fertigstellungsfrist 0–3 Punkte: Methodik zur Fristeinhaltung nicht dargestellt oder nur ausreichend beschrieben. 4–6 Punkte: Nachvollziehbare Methodik zur Einhaltung der Fristen unter Beachtung des Förderbescheids, ordnungsgemäße Durchführung erwartbar. 7–10 Punkte: Auftragnehmer kennt das aktuelle, für das Vorhaben relevante Förderprogramm und lässt eine gesicherte Fertigstellung und Umsetzung der Maßnahme erkennen.
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Qualitätskriterium 10 Pkt.Qualität
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Erfahrung und Umgang mit dem Standardleistungsbuch 0–3 Punkte: Geringe oder keine Erfahrung im Umgang mit dem Standardleistungsbuch; keine oder nur vereinzelte Anwendung. 4–6 Punkte: Nachweisbare Erfahrung mit Ausschreibungen unter Verwendung des Standardleistungsbuchs; regelmäßige Anwendung. 7–10 Punkte: Umfassende Erfahrung; überwiegende Anzahl der erforderlichen Ausschreibungen erfolgt unter konsequenter Nutzung des Standardleistungsbuchs.
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Qualitätskriterium 10 Pkt.Qualität
Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement 0–3 Punkte: Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement nicht oder nur in geringem Umfang berücksichtigt. 4–6 Punkte: Strukturiertes Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement, das qualitativ ordnungsgemäße Leistung sowie Einhaltung von Bauzeit und Baukosten nachvollziehbar erwarten lässt. 7–10 Punkte: Zusätzlich schlüssiger Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit anderen Planungsbeteiligten, spürbare Entlastung der Bauherrin insbesondere bei Steuerungs-, Abstimmungs- und Kontrollaufgaben.
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Qualitätskriterium 10 Pkt.Qualität
Beachtung von Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung bei Planung und Umsetzung, einschließlich der Berücksichtigung der Vorgaben des Neuen Europäischen Bauhauses 0–3 Punkte: Aspekte der Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung nicht oder nur gering berücksichtigt. 4–6 Punkte: Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung anhand konkreter Zielsetzungen berücksichtigt und nachvollziehbar in der Planung verankert. 7–10 Punkte: Erprobte, projektbezogene Methodik, die besonders nachhaltige, ressourcenschonende und an den Grundsätzen des Neuen Europäischen Bauhauses orientierte Umsetzung erwarten lässt.
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Qualitätskriterium 10 Pkt.Qualität
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung 0–3 Punkte: nur sporadische Präsenz der Bauleitung vorgesehen oder zu erwarten. 4–6 Punkte: Regelmäßige, deutlich wahrnehmbare Anwesenheit der Bauleitung, Überwachung über stichprobenartige Kontrollen hinaus vorgesehen. 7–10 Punkte: Nahezu durchgehende, systematische Kontrolle der Bauausführung durch die Bauleitung während der maßgeblichen Ausführungsphasen.
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Qualitätskriterium 5 Pkt.Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen 0–3 Punkte: Eine erheblich ungünstige Verteilung von Risiken/Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin liegt vor, z.B. durch haftungsbeschränkende Regelungen, verkürzte Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine wesentliche Reduzierung der vertraglich vorgesehenen Leistungspflichten. 4–6 Punkte: Gegenüber Vertragsentwurf ungünstigere, aber begrenzte Verschiebung von Risiken/Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin, z. B. geringfügige Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte: Keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsentwurf. 8–10 Punkte: Gegenüber vorgeschlagenem Vertragsentwurf günstigere Verteilung von Risiken/Zuständigkeiten für die Auftraggeberin, ohne den Leistungsgegenstand zu verändern.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie über den Umsatz aus Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und gegebenenfalls hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und dass ihm die hierfür erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrags, den der Bewerber unter Umständen an Dritte weitervergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 300.000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 300.000 EUR beträgt. Der Nachweis ist durch eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung zu erbringen. Ausreichend ist eine Bestätigung der Versicherung, dass die geforderte Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung gestellt wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Vorlage einer Tabellarischen Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden. Die Befähigung ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden, Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen. Zusätzlich ist die jeweilige Berufserfahrung in Jahren anzugeben (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Darstellung der Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (z. B. Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Beschreibung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens eingesetzten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bewerber bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von diesen Dritten abzugeben. I. Mindestanforderungen an die Größe des Büros und des Projektteams: Das Büro muss über eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden verfügen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur jeweils (mit einer Bauvorlageberechtigung) zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. a) Es sind mindestens zwei Referenzobjekte (1.1 und 1.2) anzugeben, welche die nachfolgenden Bedingungen erfüllen: - die Referenzen müssen die „energetische Sanierung“ von öffentlichen Gebäuden betreffen, - die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300+400 nach der DIN 276 müssen mindestens 500.000,00 EUR netto betragen, - die Planungsleistungen müssen mindestens für die Leistungsphasen 3 bis 6 sowie 8 erbracht worden sein, - das Objekt muss nach dem 01.01.2022 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertiggestellt worden sein maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 8, alternativ die Inbetriebnahme). Die Bauleistungen müssen nach den Regeln der VOB/A gewerkweise vergeben worden sein. Bei allen Referenzen ist anzugeben, wie sich Bauzeit und Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Prognosen zum Abschluss der Leistungsphasen 3 und 6 mit den Projektergebnissen nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind nachvollziehbar zu begründen. Eintragung in Tabellenvorlage „Referenz 1.1 und 1.2“. b) Darüber hinaus hat der Bewerber seine besondere Erfahrung mit Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber nachzuweisen. Hierzu sind mindestens zwei Referenzobjekte (Neubau oder Erweiterung, Referenzen 2.1 und 2.2) anzugeben, bei denen die Bauleistungen nach den Regeln der VOB/A gewerkweise vergeben worden sind. Die Fertigstellung der Objekte im Sinne der Inbetriebnahme muss nach dem 01.01.2022 erfolgt sein. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen. Eintragung in Tabellenvorlage „Referenz 2.1 und 2.2“. Bei allen Referenzobjekten kann es sich um Schulen, Kitas, Sporthallen oder sonstige öffentliche Gebäude handeln. c) Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter) tatsächlich erbracht worden sind. Eintragung in Tabellenvorlage „Projektspezifische Berufserfahrung“.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme an der zweiten Phase des Verfahrens aufgefordert werden: 1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen von energetischen Sanierungen von öffentlichen Gebäuden, welche die Mindestanforderungen an die geforderten Referenzen (1.1 und 1.2) erfüllen (40 % Gewichtung). 1 Referenz = 2 Punkte; 2 Referenzen = 4 Punkte; 3 Referenzen = 6 Punkte; 4 Referenzen = 8 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 10 Punkte. 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen im Neubau oder der Erweiterung von öffentlichen Gebäuden, welche die Mindestanforderungen an die geforderten Referenzen (2.1 und 2.2) erfüllen (20 % Gewichtung). 1 Referenz = 2 Punkte; 2 Referenzen = 4 Punkte; 3 Referenzen = 6 Punkte; 4 Referenzen = 8 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 10 Punkte. 3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (20 % Gewichtung). Die Punkte ergeben sich aus der Summe der Punktwerte für die Berufserfahrung der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung: <= 5 Jahre = 1 Punkt; <= 10 Jahre = 2 Punkte; <= 15 Jahre = 3 Punkte; <= 20 Jahre = 4 Punkte, >= 25 Jahre = 5 Punkte. 4. Gesammelte projektspezifische Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen über Planungsleistungen an öffentlichen Gebäuden, welche die Mindestanforderungen erfüllen (20 % Gewichtung). Jeweils pro zur Leistungserbringung vorgesehener Person (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung): 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; 3 Referenzen = 3 Punkte; 4 Referenzen = 4 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 5 Punkte. Es ist zulässig, ein Mehr an Eignung durch mehr Referenzen als die geforderte Mindestzahl zu erreichen. Ein Projekt kann immer nur als eine Referenz abgebildet werden. In die Wertung gelangen ausschließlich Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen und eine aussagekräftige Beschreibung enthalten. Eine rein namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend. Erreichen mehrere Bewerber bei einer Überschreitung der vorgesehenen Höchstzahl der zur zweiten Phase einzuladenden Bewerber dieselbe Punktezahl, entscheidet das Los.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1. Erklärung des Bewerbers, dass durch ihn, sein Verhalten oder durch ihm zuzurechnende Person keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19, 21 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ordnungsgemäß nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, ob und in welcher Weise er mit den weiteren Unternehmen gesellschaftlich oder wirtschaftlich verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikels 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch für die mit ihm verbundenen Unternehmen nicht zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden gleichwertigen Nachweis vorzulegen. 6. Ist der Bewerber zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende gültige Mitgliedsbescheinigung vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen des Auftraggebers auch von Dritten abzugeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bewerber/Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 8.870 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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