Verfahren aktualisiert zuletzt 25.11.2025 Der Zeitpunkt des Projektabschlusses wurde an die Vorgabe des Zuwendungsbescheids angepasst (Ende: 31.12.2029). Aufgrund der Dauer dieses Vergabeverfahrens ver… Alle Änderungen
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

Sanierung des Freibades in Lünen - Leistungen der Generalplanung

Bädergesellschaft Lünen mbH · Lünen · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen (regional)

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Vergabe-Ergebnis

Keine Vergabedetails publiziert

Diese Vergabeergebnis-Bekanntmachung enthält keine Angaben zu Auftragnehmer, Vertragswert oder Bieter-Anzahl. Das ist bei öffentlichen Vergaben in Deutschland häufig — rund 60 % aller Vergabeergebnisse werden ohne diese Kerndaten publiziert.

Details finden Sie möglicherweise direkt auf der Portal-Seite der Vergabestelle.

Daten ergänzen →

Beschreibung

Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Die Auftraggeberin beabsichtigt, insgesamt die folgenden Leistungen auf der Grundlage eines Generalplanervertrags zu vergeben: a) Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10) b) Planungsleistungen Freianlagen (Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-8, §38 ff. HOAI i.V.m. Anlage 11) c) Planungsleistungen Tragwerksplanung (Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-6, §49 ff. HOAI i.V.m. Anlage 14) aa) Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-8, §53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15) bb) Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen cc) Wärmeversorgungsanlagen dd) Lufttechnische Anlagen ee) Starkstromanlagen ff) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gg) Nutzungsspezifische Anlagen hh) Gebäudeautomation d) Planungsleistungen Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-7, Anlage 1 Ziff. 1.2) e) Planungsleistungen Brandschutz (Grundleistungen der Leistungsphasen 1-5 und 8, AHO-Heft Nr. 17, 12/2022) f) SiGeKo-Leistungen (Regelleistungen und Regelleistungen im Bedarfsfall, AHO-Heft Nr. 15, 06/2022) Eine losweise Vergabe der gegenständlichen Leistungen kommt nicht in Betracht. Die für diese Entscheidung maßgeblichen Gründe im Sinne des § 97 Abs. 4 GWB sind in der Vergabeakte ausführlich vermerkt. Die zu vergebenden Leistungen werden in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb im Rahmen der europaweit veröffentlichten Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) ausgeschrieben. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingung

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Änderungen am Verfahren

2 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. ✏️ Änderung

    Der Zeitpunkt des Projektabschlusses wurde an die Vorgabe des Zuwendungsbescheids angepasst (Ende: 31.12.2029). Aufgrund der Dauer dieses Vergabeverfahrens verschiebt sich der Beginn der Leistungen voraussichtlich auf den 01.05.2026. Das Enddatum der Laufzeit wurde an die Vorgabe des Zuwendungsbescheids angepasst (Ende: 31.12.2029).

  2. 📅 Frist verlängert

    Die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge wurde aufgrund der bevorstehenden Feiertage über Weihnachten und des Jahreswechsels um 10 Tage auf den 15.01.2026, 12:00 Uhr, verlängert. Die weiteren Fristen verschieben sich entsprechend.

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„1. Teilnahmewettbewerb: Alle interessierten Bewerber haben die Möglichkeit, einen Teilnahmeantrag einzureichen. 2. Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an der Verhandlungsphase und die Möglichkeit zur Abgabe eines verbindlichen Angebots setzt die Erfüllung spezifischer Eignungskriterien voraus, die in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben sind. Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung erfüllen, werden 3 bis 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist. Sollten mehr als 3 Bewerber die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, wird die Vergabestelle diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der bekanntgemachten Kriterien. Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, ist aber nur noch ein Platz zu vergeben, erfolgt die Vergabe des Platzes durch Losentscheid. 3. Verhandlungsphase: Nach Eingang der indikativen Angebote finden getrennte Verhandlungsgespräche mit den Bietern statt, die ein anforderungsgerechtes indikatives Angebot eingereicht haben. 4. Verbindliches Angebot: Nach Abschluss der ersten Verhandlungsrunde werden deren Teilnehmer, die zuvor ein anforderungsgerechtes indikatives Angebot eingereicht haben, zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert werden. 5. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt, welches die Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt. 6. Transparenz: Das Verfahren wird insbesondere unter Beachtung der Grundsätze von Transparenz und Nichtdiskriminierung durchgeführt. 7. Maßgeblich sind die Regelungen der VgV für ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.“

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Sanierung des Freibades in Lünen - Leistungen der Generalplanung
  • Preis 30 Pkt.

    Die Wertungspunkte für das Kriterium "Preis" werden aus der Wertungssumme des Angebotes unter Bezugnahme auf die von dem Bieter eingereichten und unterschriebenen Preisblätter als Anlage zu diesen Bewerbungsbedingungen (Teil A) ermittelt. Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 300 Punkten. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Wertungspunktermittlung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

  • Sicherstellung der Vor-Ort-Präsenz 20 Pkt.
    Qualität

    Die Wertungspunkte für das Kriterium "Vor-Ort-Präsenz" werden bezogen auf die Anwesenheit des Projektleiters in den Geschäftsräumen der Auftraggeberin bzw. auf den Baustellen des Freibades in Lünen ab der Leistungsphase 8 in folgender Weise ermittelt: - Vor-Ort-Präsenz des Projektleiters an 5 Tagen/Woche - 100 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Projektleiters an 4 Tagen/Woche - 80 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Projektleiters an 3 Tagen/Woche - 60 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Projektleiters an 2 Tagen/Woche - 40 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Projektleiters an 1 Tag/Woche - 20 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Projektleiters an 0 Tagen/Woche - 0 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal vor Ort) in weniger als 2 Stunden ab Mitteilung - 100 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal vor Ort) zwischen 2 und 4 Stunden ab Mitteilung - 75 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal vor Ort) zwischen 4 und 6 Stunden ab Mitteilung - 50 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal vor Ort) zwischen 6 und 8 Stunden ab Mitteilung - 25 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal vor Ort) von mehr als 8 Stunden ab Mitteilung - 0 Punkte Es soll von dem Bieter im Angebot dargelegt werden, wie sich der Bieter die vor-Ort-Präsenz des Projektleiters im vorgenannten Sinne vorstellt. Weiterhin ist vom Bieter anzugeben, wie er auf unvorhergesehene Probleme reagiert und wie schnell eine Entscheidung vor Ort herbeigeführt werden kann. Hier ist anzugeben, in welcher Zeit entscheidungsbefugtes Personal des Bieters eine Klärung vor Ort herbeiführen kann. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

  • Konzept zur Projekt- und Schnittstellenorganisation 10 Pkt.
    Qualität

    Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung der Organisation und Verfahren zur optimalen Ausgestaltung der Zusammenarbeit und der Abstimmungsprozesse zwischen den Architekten und weiteren Beteiligten an der Planung (z.B. Fachingenieure der Technischen Gebäudeausrüstung, der Tragwerksplanung). In diesem Zusammenhang hat der Bieter plausibel zu erläutern, wie er durch die vorgesehenen Maßnahmen den Bedürfnissen, Zielen und Anforderungen des Bauherrn verlässlich zu entsprechen vermag. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 20, 40, 60, 80 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

  • Konzept zur Kommunikation mit der Auftraggeberin 10 Pkt.
    Qualität

    Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet die Vorlage eines Kommunikationskonzepts. Hierzu wird vom Bieter erwartet, dass er in einem Kommunikationskonzept die Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin darstellt. Sinnvoll erscheinen dabei insbesondere Aussagen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zu folgenden Aspekten: o Kommunikationsprozesse im Verhältnis zu der Auftraggeberin (ggf. Abstimmung und Verteilung der Verantwortlichkeiten zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmer), o Erreichbarkeit der Ansprechpartner des Auftragnehmers für die Auftraggeberin, o Reaktion auf Fehler / besondere Situationen, o Dokumentation der Kommunikation zwischen den Parteien. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 20, 40, 60, 80 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

  • Konzept zum Terminmanagement 10 Pkt.
    Qualität

    Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung zum Terminmanagement. Hierzu wird vom Bieter eine Darstellung der Maßnahmen zur termingerechten Projektrealisierung gefordert. Erwartet wird dabei die Vorstellung eines realistischen Ansatzes für Vorgangsdauern und Anordnungsbeziehungen, wobei die verschiedenen Abläufe im Projekt besonders in den Blick genommen werden. Wünschenswert ist in diesem Zusammenhang eine Darstellung, auf welche IT-Unterstützung der Bieter zurückgreifen kann. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 20, 40, 60, 80 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

  • Konzept zur Qualitätssicherung 10 Pkt.
    Qualität

    Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet eine wirkungsvolle projektbezogene Darlegung zur Qualitätssicherung. Sinnvoll erscheinen dabei insbesondere Aussagen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zu folgenden Aspekten: o Planung und Ausführung auf mangelfreier Grundlage o Erkennung und Kontrolle der Projektrisiken o Einleitung von Korrekturmaßnahmen o Durchsetzung der Qualitätsvorgaben o Reaktionszeit bei Konflikten o Vermeidung und Beseitigung von Mängeln Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 20, 40, 60, 80 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

  • Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle 10 Pkt.
    Qualität

    Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet eine wirkungsvolle projektbezogene Darlegung des Verfahrens zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle sowie der zeitlichen Weitergabe dieser an die Auftraggeberin während der Projektdurchführung. Der Bieter hat dabei die Bezugsquellen für die ermittelten Kosten je Leistungsphase transparent zu beschreiben. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 20, 40, 60, 80 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf Ziffer 24. der Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Verfahren noch offen

    1 Veröffentlichung

    • 20.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

Preiseinschätzung

Basierend auf 6.228 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 145.477 €
Median 414.053 €
Oberes Quartil 1.093.118 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Bädergesellschaft Lünen mbH · Lünen

Stammdaten
Vergabenummer SWL-EU-11-2025 (Verhandlungsphase)
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Lünen, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 20.03.2026
CPV-Codes (12) 71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
71320000 · Architektur und Ingenieurwesen
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71317100 · Architektur und Ingenieurwesen
71315000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Lünen
Laufzeit 01.05.2026 – 31.12.2030
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Vergabe-Status (?)
Verfahren noch offen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 245.837 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 99.500 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Münster

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Basisdaten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 2/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragnehmer · Zuschlagswert · Bieter-Anzahl

Zuletzt geprüft am 02.06.2026

Daten korrigieren →