HMWEVW-Gesamtkonzept-Strangsanierung Sanitär II
KI Die Ausschreibung betrifft die Sanierung von Trink- und Schmutzwasseranlagen im Bestand und im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten.
Land Schleswig-Holstein endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein · Lübeck · Schleswig-Holstein · Landesbehörde
Christoph Projektgesellschaft mbH Kleines Unternehmen
Auftragnehmer
Abwasser-, Wasser-, Gasinstallationen im Rahmen eines Sanierungs- und Modernisierungsbauvorhabens;
beinhaltet u.a. Fall- und Sammelleitungen aus
Gusseisen für häusliches und fetthaltiges Abwasser, Abwasserhebeanlage,
Druckerhöhungs- und Wasserenthärtungsanlagen, Trinkwasserleitungen aus
Edelstahl, Sanitärobjekte und Armaturen, Wärmedämm- und Brandschutzarbeiten.
350 m Fall- und Sammelleitungen für häusliches Abwasser
230 m Fall- und Sammelleitungen für fetthaltiges Abwasser
1 St Abwasserhebeanlage
1 St Druckerhöhungsanlage
1 St Wasserenthärtungsanlage
2000 m Trinkwasserleitungen
20 St Sanitärobjekte mit Armaturen und Hygienezubehör
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Ergänzende Informationen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
siehe Vergabeunterlagen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
Auftrag wurde zugeschlagen · 41 Tage nach Fristende
1 Veröffentlichung
KI Die Ausschreibung betrifft die Sanierung von Trink- und Schmutzwasseranlagen im Bestand und im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten.
KI Es handelt sich um die Errichtung von sanitärtechnischen Anlagen im Rahmen des Umbaus der Bezirkssportanlage Süd in Bremen.
KI Die Ausschreibung betrifft die Lieferung und Montage von Sanitär- und Heizungsinstallationen für einen dreigeschossigen WC-Trakt sowie die Beheizung von Übergangsbereichen zwischen Neubau und Bestand.
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