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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet 2 Lose

Vergabe von Postdienstleistungen (Standardpost)

Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Fachbereich "Controlling/Organisation · Ingelheim · Rheinland-Pfalz · Kommunaler Auftraggeber

Angebotsfrist
10.07.2026, 12:00 Uhr
abgelaufen
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Lose
2
Veröffentlicht
11.06.2026
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Beschreibung

Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen beabsichtigt, die Dienstleistung
„Postdienstleistung“ gem. § 3 Nr. 15 PostG zu vergeben.
Grundlage sind die Verfahrensbestimmungen der Vergabeverordnung (VgV),
die Ausführungsbestimmungen der VOL/B und die beiliegenden Vergabeunterlagen.

Folgende Gebietslose werden gebildet:

  • Los 1: Beförderung von regionalen Briefsendungen inkl. Einschreibesendungen (Leitregion 55)
  • Los 2: Beförderung von überregionalen Briefsendungen inkl. Einschreibesendungen (außerhalb Leitregion 55)
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Branche: Sonstiges

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Vergabe von Postdienstleistungen für regionale und überregionale Briefsendungen.
  • Die Ausschreibung ist in zwei Gebietslose unterteilt.
  • Es gelten die Verfahrensbestimmungen der VgV und die Ausführungsbestimmungen der VOL/B.
  • Die Leistung umfasst die Beförderung von Briefsendungen inklusive Einschreibesendungen.

Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen vergibt Dienstleistungen im Bereich der Standardpostbeförderung.

Die Ausschreibung ist in zwei Gebietslose unterteilt: regionale und überregionale Briefsendungen. Die Vergabe erfolgt nach VgV und VOL/B.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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📅 Laufzeit endet am 30.09.2027

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 3× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Eigenerklärung dass eine Berechtigung zur Leistungserbringung vorliegt.

    Eine solche Berechtigung ergibt sich aus:

    • Eintragung im Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur gem.

    § 4 Abs PostG oder

    • Berechtigung zur Fortsetzung der Tätigkeit bis zum 18.08.2026 aufgrund

    vorheriger Eintragung bis zum 18.07.2024 nach § 36 des Postgesetzes
    vom 22.12.1997. i.V.m. §112 Abs. 1 PostG oder

    • Vorläufige Erlaubnis zur Erbringung von Postdienstleistungen bis zum

    18.08.2026 nach digitaler Antragsstellung vor endgültiger Entscheidung
    über den Antrag gem. Verfügung Nr. 87/2024 der Bundesnetzagentur
    Amtsblatt 18/2024 vom 18.09.2024)

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Die Bieter haben mit ihrem Angebot anzugeben, aufgrund welcher der
    vorgenannten Alternativen sie zur Leistungserbringung berechtigt sind.

    Sofern der Bieter noch nicht im Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur
    gem. § 4 Abs.1 PostG eingetragen ist, hat er mit dem Angebot die Gründe
    hierfür anzugeben und nachzuweisen, dass ein Antrag auf Aufnahme gestellt wurde.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Eigenerklärung, dass eine den folgenden Anforderungen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung besteht oder im Falle der Beauftragung bestehen wird.
    Es gelten folgende Mindestanforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung:
    Deckungssummen:

    • mindestens 5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie
    • mindestens 3 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden).

    Ferner muss die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines
    Versicherungsjahres mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen
    betragen.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied
    abzugeben oder im Rahmen einer Projektversicherung
    durch ein Bietergemeinschaftsmitglied.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Werkzeuge, Anlagen, technische Ausrüstung

    Der Bieter muss über eine technische Ausrüstung verfügen, die die
    ordnungsgemäße Erbringung der ausgeschriebenen Postdienstleistungen
    in Art und Um-fang des Auftrags gewährleistet. Hierzu gehören
    insbesondere eine angemessene Logistik- und Sortierinfrastruktur, eine
    ausreichende Fahrzeug- und Zustellmittelflotte sowie geeignete IT- und
    Track und Trace Systeme.

    Als Nachweis sind eine Beschreibung der technischen Ausrüstung sowie
    eine Aufstellung der für die Auftragsausführung zur Verfügung stehenden
    Einrichtungen und Geräte vorzulegen (z.B. Sortierstandorte, Zustellbasen,
    Fahrzeuge, Scanner, IT - Systeme). Die Ausrüstung muss dem Bieter
    spätestens zum Zeitpunkt der Aufnahme der Leistungserbringung
    tatsächlich zur Verfügung stehen.

  • Qualitätsmanagement

    Eigenerklärung, wonach eine Zertifizierung gem. DIN EN ISO 9001 besteht.

    Alternativ wird eine gleichwertige Zertifizierung einer akkreditierten Stelle
    aus anderen Staaten anerkannt.

    Kann der Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, eine
    entsprechende Zertifizierung nicht innerhalb einer angemessenen Frist
    vorlegen, ist stattdessen ein Nachweis über das Bestehen eines
    vergleichbaren Qualitätsmanagementsystems ausreichend. In diesem Fall
    hat der Bieter mit seinem Angebot die Gründe darzulegen, aus denen er die
    Zertifizierung nicht rechtzeitig einholen konnte, sowie darzustellen, warum
    er diese Gründe nicht zu vertreten hat.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Die Gleichwertigkeit eines solchen vergleichbaren
    Qualitätsmanagementsystems ist durch Eigenerklärung zu belegen. Für die
    Beurteilung der Gleichwertigkeit, muss die beigefügte Erklärung
    mindestens die folgenden Aspekte des Systems nachvollziehbar erläutern:

    • Anwendungsbereich und verwendete Begrifflichkeiten
    • Kontext der Organisation
    • Führung
    • Planung
    • Unterstützung
    • Betrieb
    • Bewertung der Leistung (Überwachung, Messung, Analyse, interne Audits, Managementbewertung)
    • Verbesserung
  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Eigenerklärung über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge.
    Als Mindestanforderung gilt, dass der Bieter über mindestens 2 wertbare Referenzprojekte verfügt.
    Damit eine Unternehmensreferenz wertbar ist, muss diese kumulativ
    folgende Anforderungen erfüllen:
    Formale Anforderungen:

    • Angabe des Referenzgebers
    • Angabe des Auftragswerts (in Euro)
    • Angabe des Leistungsinhalts (Sendungsmenge Briefsendungen)
    • Angabe des Erbringungszeitraums (vertraglicher Beginn sowie vertragliches Ende)
    • Referenzbeschreibung: Zu jeder Referenz ist vom Bieter eine
    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    individuelle Referenzbeschreibung beizufügen, aus der die wesentlichen
    Referenzinhalte hervorgehen.

    Inhaltliche Anforderungen:
    -Beförderung von mindestens 200.000 Briefen pro 12-Monate-Zeitraum

    • Die Referenz muss innerhalb der der letzten drei Jahre erbracht worden sein.
    • Als Erbringung zählt im vorliegenden Sinne, dass die Referenz im

    relevanten Jahreszeitraum für mind. 12 Monate durchgängig erbracht
    wurde.

    • Als Referenzzeitpunkt für die Bestimmung des Drei-Jahres-Korridors

    wird der Tag der Angebotsfrist festgelegt.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Sofern der Bieter beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung
    einzusetzen, hat der Bieter anzugeben, welche Teile des Auftrags er als
    Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei
    einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die
    Bietergemeinschaft als solche).

    Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen:
    -Erklärung zum Nachunternehmereinsatz Ziffer 3 in der Anlage 7.2– VgV

    • ANG – Erklärung zur Teilnahmeform

    Die Bieter haben mit Angebotsabgabe oder spätestens auf gesondertes
    Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu
    benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte
    Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen
    wird. Dieser Nachweis ist durch Vorlage einer entsprechenden
    Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers nebst weiteren
    Eignungsnachweisen zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der
    Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf
    gesondertes Verlangen der Vergabestelle die folgenden Eignungsnachweise einzureichen:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    -Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,

    -Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssumme
    mindestens 5,0 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von
    mindestens 3,0 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden
    und Vermögensschäden); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb
    eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser
    Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im
    vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung
    ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende
    Versicherung abgeschlossen wird.

    -Angaben zur Berechtigung der Leistungserbringung vorliegt.
    Die Anforderung hinsichtlich der Berechtigung zur Erbringung von
    Postdienstleistungen (vgl. insoweit Anforderungen an den Bieter sowie § 4
    PostG) gilt für Nachunternehmer entsprechend.

    • Angaben zu technischer Ausrüstung die die ordnungsgemäße Erbringung

    der ausgeschriebenen Postdienstleistungen in Art und Umfang des Auftrags
    gewährleistet. Hierzu gehören insbesondere eine angemessene Logistik

    • und Sortierinfrastruktur, eine ausreichende Fahrzeug- und

    Zustellmittelflotte sowie geeignete IT- und Track und Trace ‑ Systeme.

    -Angaben zu geeigneten und vergleichbaren Referenzen bezogen auf die
    jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers
    durch den Bieter beizubringen.

    -Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus
    Den Anforderungen der Ausschreibung.

    Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen bezüglich der
    Referenzen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile
    des Auftrags vorgesehen sind, nur für den Leistungsbereich, in dem diese
    eingesetzt werden.

    Für die Nachweisführung durch potenzielle Nachunternehmen, die auf
    gesonderte Aufforderung durch den Auftraggeber einzureichen sind,
    werden individuelle Vordrucke durch den Auftraggeber zur Verfügung
    gestellt.

    Bedient sich der AN bei der Erfüllung der Teilleistung Postdienstleistung
    als Universaldienstleistung (§ 16 PostG) nach dem PostG (Abholen,
    Sortieren, Weiterleiten und Zustellen von Postsendungen an Empfangende)
    eines
    Universaldienstes (§ 15 PostG), so kommt zwischen dem AN und dem
    Universaldienstanbieter kein unmittelbares Rechtsverhältnis zustande. Für
    die Leistungsbeziehung können hierbei vorrangig die AG des
    Universaldienstes gelten.
    Hiernach ist der Universaldienst auch nicht als Nachunternehmer im
    vergaberechtlichen Sinne anzusehen. Eine entsprechende Angabe bzw.
    auch eine Überprüfung durch den AG erfolgt nicht.

    Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum
    Nachweis seiner Eignung (siehe oben) in Hinblick auf die erforderliche
    wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche
    Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des
    rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen
    bestehenden Verbindung.

    Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen:

    -Erklärung zur Eignungsleihe
    Der Bieter hat der Vergabestelle auf gesonderte Anforderung
    nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen
    Unternehmen zur Verfügung stehen, indem er eine entsprechende
    Verpflichtungserklärungen
    dieser Unternehmen nebst weiteren Eignungsnachweisen auf gesonderte
    Anforderung des Auftraggebers vorlegt.
    Hierzu wird die Vergabestelle bei beabsichtigter Eignungsleihe gesondert
    nachfolgende Erklärungen und Nachweise anfordern:

    • Verpflichtungserklärung Eignungsleihe
    • Eigenerklärungen zum Nachweis der Eignung betreffend die zu leihende Eignung

    Wichtiger Hinweis:
    Bedient sich der Bieter oder Mitglied(er) einer Bietergemeinschaft
    hinsichtlich der technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit
    (bspw. Referenzen) anderer Unternehmen, so hat der Bieter oder
    Mitglied(er) einer Bietergemeinschaft diese Unternehmen zwingend als
    Nachunternehmer anzugeben.
    Der Auftraggeber überprüft sodann im Rahmen der Eignungsprüfung, ob
    die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter oder Bieter für die
    Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die
    entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe
    vorliegen.
    Entsprechende Nachweise sind auf gesondertes Anfordern der
    Vergabestelle beizubringen. Hierfür stellt der Auftraggeber Vordrucke bereit.
    Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und
    finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die
    Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
    für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe
    haften.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 10.07.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 91 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Postcon Konsolidierungs GmbH

Preiseinschätzung

Basierend auf 27 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 298.577 €
Median 366.749 €
Oberes Quartil 569.142 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 10.07.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Gering KI
Standort Ingelheim, Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht 11.06.2026
CPV-Codes (4) 64100000 · Post- und Telekommunikationsdienste
64112000 · Post- und Telekommunikationsdienste
60160000 · Transportdienste
64110000 · Post- und Telekommunikationsdienste
(Was ist das?)
Lose 2 (max. 2 bewerbbar)
Erfüllungsort Ingelheim am Rhein
Laufzeit Ab 01.10.2026
Verlängerungsoption bis zu 3× verlängerbar
Bindefrist (?) 52 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 2.4
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 26.528 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 88%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Sonstiges mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 2.526 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 45 Tage
Schätzwert-Abweichung 0%
KMU-Bieteranteil 31%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Fachbereich "Controlling/Organisation. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Mainz

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Fachbereich "Controlling/Organisation · Ingelheim

✉ kreisverwaltung@mainz-bingen.de
☎ +49613278 70