Umbau Betriebsrestaurant Peine - Ingenieurleistung LOS 1 - Objekt- und Tragwerksplanung sowie LOS 2 - Technische Ausrüstung
KI Die Ausschreibung betrifft Ingenieurleistungen für den Umbau und die Erweiterung eines Betriebsrestaurants.
Aufgrund geänderter Anforderungen innerhalb des Unternehmens wurde der aktuelle Bedarf der Kantinenversorgung in der Eschenstraße neu ermittelt. Eine externe Untersuchung hat eine kapazitive Vergrößerung und Neuausrichtung mit einhergehender Modernisierung der Kantinenversorgung ergeben. Der AG beabsichtigt daher, das bestehende Betriebsrestaurant und den Küchenbereich kurzfristig zu erweitern und umzubauen. Die neue Kantine mit Gastraum und Küchenbereich wird am selben Standort des bestehenden Betriebsrestaurants geplant, so dass hier von einer Vollsanierung (nach vorausgegenagener Entkernung) der hierzu gehörenden Gebäudebereiche auszugehen ist . Neben der neuen Anordnung des Küchenbereichs, ist die Erweiterung des Gastraums um ca. 103 m² geplant, wodurch die Anzahl der Sitzplätze von ca. 90 auf 135 Gäste erhöht wird und die Gesamtfäche ca. 272 m² erreicht. Es ist geplant, das pro Tag 2 x 130 Essen, in Summe 260 Essen, ausgegeben werden. Funktionsbereiche: • Gastraum mit 135 Sitzplätzen • Ausgabe und Kasse mit vorgelagerter Salatbar • Spülraum • Kalte Küche • Vorbereitung • Büro Küchenleitung • Umkleiden /WC • Abfall • Trockenlager • Warenanlieferung • Kühlräume • Warme Küche Es sind Leistungen gemäß HOAI 2021 in den nachfolgenden Planungsdisziplinen zu erbringen: - LOS 01 Ing.-leistungen Objekt- und Tragwerksplanung - LOS 02 Ing.-leistungen Technische Ausrüstung — Aufgrund geänderter Anforderungen innerhalb des Unternehmens wurde der aktuelle Bedarf der Kantinenversorgung in der Eschenstraße neu ermittelt. Eine externe Untersuchung hat eine kapazitive Vergrößerung und Neuausrichtung mit einhergehender Modernisierung der Kantinenversorgung ergeben. Der AG beabsichtigt daher, das bestehende Betriebsrestaurant und den Küchenbereich kurzfristig zu erweitern und umzubauen. Die neue Kantine mit Gastraum und Küchenbereich wird am selben Standort des bestehenden Betriebsrestaurants geplant, so dass hier von einer Vollsanierung (nach vorausgegenagener Entkernung) der hier
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung umfasst Ingenieurleistungen für den Umbau eines Betriebsrestaurants, aufgeteilt in Objekt- und Tragwerksplanung (LOS 1) sowie technische Ausrüstung (LOS 2).
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Angebotspreis 40 %
Qualifikation und Erfahrung des Projektteams 25 %
Konzept zur Projektabwicklung inkl. BIM-Abwicklungsplan 35 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1.1.1 Losspezifische berufliche Befähigung
a) Los 1:
b) Los 2
1.2.2 Berufshaftpflichtversicherung
Der Bieter hat das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Min-destdeckungssummen nachzuweisen:
Der Nachweis kann durch Versicherungsbestätigung oder eine Erklärung des Versicherers erbracht werden, dass die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall bereitgestellt werden.
1.2.2 Berufshaftpflichtversicherung
Der Bieter hat das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen nachzuweisen:
Der Nachweis kann durch Versicherungsbestätigung oder eine Erklärung des Versicherers erbracht werden, dass die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall bereitgestellt werden.
1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
1.2.1 Mindestumsatz
Der durchschnittliche Jahresumsatz des Unternehmens für in den letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahren muss für Los 1 mindestens 200.000 EUR und für Los 2 mindestens 150.000 € betragen. Bewirbt sich ein Bieter für beide Lose, muss der Um-satz mindestens 350.000 € betragen.
Der Nachweis erfolgt durch die Angaben im Formblatt 124 LD.
1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
1.2.1 Mindestumsatz
Der durchschnittliche Jahresumsatz des Unternehmens für in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss für Los 1 mindestens 200.000 EUR und für Los 2 mindestens 150.000 € betragen. Bewirbt sich ein Bieter für beide Lose, muss der Umsatz mindestens 350.000 € betragen.
Der Nachweis erfolgt durch die Angaben im Formblatt 124 LD.
1.3.1 Qualitätsmanagementsystem
Der Bieter hat den Nachweis eines eingeführten Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 oder eines gleichwertigen Qualitätsmanagementsystems vorzulegen. Die Gleichwertigkeit ist auf Anforderung nachzuweisen.
1.3.2 Referenzen
Der Bieter hat seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Vorlage von Referenzprojekten nachzuweisen.
Hierzu sind drei Referenzprojekte über vergleichbare Beratungs-, Planungs- und Rea-lisierungsleistungen vorzulegen, die innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen wurden.
Die Referenzprojekte müssen folgende Mindestanforderung erfüllen:
Für jede Referenz sind folgende Angaben zu machen:
Zur Erläuterung der Referenzen sind Projektbeschreibungen einschließlich aussage-kräftiger Darstellungen in Wort und Bild vorzulegen. Die Darstellung ist je Referenzpro-jekt auf maximal drei DIN-A4-Seiten zu beschränken.
Sofern vorhanden, können Referenzschreiben der Auftraggeber beigefügt werden.
1.3.2 Referenzen
Der Bieter hat seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Vorlage von Referenzprojekten nachzuweisen.
Hierzu sind drei Referenzprojekte über vergleichbare Beratungs-, Planungs- und Realisierungsleistungen vorzulegen, die innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen wurden.
Die Referenzprojekte müssen folgende Mindestanforderung erfüllen:
Für jede Referenz sind folgende Angaben zu machen:
Zur Erläuterung der Referenzen sind Projektbeschreibungen einschließlich aussage-kräftiger Darstellungen in Wort und Bild vorzulegen. Die Darstellung ist je Referenzpro-jekt auf maximal drei DIN-A4-Seiten zu beschränken.
Sofern vorhanden, können Referenzschreiben der Auftraggeber beigefügt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: - § 134 GWB Informations- und Wartepflicht - § 135 GWB Unwirksamkeit - § 160 GWB Einleitung, Antrag Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, das sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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