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Gesamtschule Rosenhöhe - Sanierung SEK I / Heizungsinstallationsarbeiten
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen · Bielefeld · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenGesamtschule Rosenhöhe - Sanierung SEK I / Heizungsinstallationsarbeiten🏆 Fa.Petermann Heizung&Sanitär · Rheda-Wiedenbrück
- Fa.Petermann Heizung&Sanitär · Rheda-Wiedenbrück
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 11 Angebote eingegangen, davon 1 Bieter namentlich publiziert: Fa.Petermann Heizung&Sanitär. Wer den Zuschlag erhalten hat, ergibt sich nur aus dem strukturierten Auftragnehmer-Feld bzw. der Original-Bekanntmachung.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand sind umfangreiche Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an einer Gesamtschule, inklusive Heizungsinstallationen und energetischer Gebäudesanierung.
- Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der Fassadendämmung, Fenster und Raffstores sowie bauliche Erweiterungen und die Errichtung von Rampenanlagen als Rettungswege.
- Es wird eine vollständige Entleerung des Schulgebäudes während der Bauzeit geben, mit einer Interimsschule in Containergebäuden.
- Die Ausschreibung ist eine offene Standardausschreibung für Bauleistungen mit dem CPV-Code 45331000 (Heizungsinstallationsarbeiten und Sanitärinstallationen).
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
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Beschreibung
Die anstehende Baumaßnahme soll zuvorderst die Umwandlung der Gesamtschule Rosenhöhe in eine Schule des "gemeinsamen Lernens" (Inklusion seit 2015) nun auch baulich nachvollziehen und entsprechende Lernbereiche generieren. Im Zuge der Konzeptvorbereitung für die Umsetzung der inklusionsbedingten Umbaumaßnahmen wurde im Rahmen einer "Phase Null" ein pädagogischer Architekt (Architektur & Entwicklungsräume) engagiert, der maßgeblich an der Konzeption für die Neuausrichtung der Schule gearbeitet hat. Dieses Konzept wurde bei dem Entwurf und den daraus entwickelten Grundrissen beachtet und umgesetzt. Im Zusammenhang mit den Umbaumaßnahmen im Inneren des Gebäudes der 4-zügigen Gesamtschule für die Jahrgänge 5 bis 10 ist eine energetische Gebäudesanierung angedacht. Hier wird die Wärmedämmung der Außenfassade ertüchtigt und die Fenster und Raffstore erneuert. Während der Umbaumaßnahme wird in dem Bestandsgebäude kein Unterricht stattfinden und das Gebäude wird komplett "leer gezogen". Damit der Unterricht aufrechterhalten werden kann, wurde bereits ein separater Bauantrag zur Errichtung und den Betrieb der Interimsschule in drei Containergebäuden A, B und C auf dem Schulgelände beantragt und genehmigt. Im Zuge der Umbaumaßnahme im Bestand, bei der die Unterrichts- und Nebenräume neu geordnet werden, soll das Raumangebot geringfügig aber zweckmäßig baulich in den Innenhof erweitert werden. Die bauliche Erweiterung mit Büro-, Aufenthalts- und Nebenflächen wird durch einen Fassadenteilabbruch in das Atrium hinein realisiert. Als zweiten baulichen Rettungsweg aus dem Gebäude werden neu errichtete Rampenanlagen aus dem 2. und 3. Obergeschoss als Brückenanlagen bis auf das natürliche Gelände geführt. Die neue Brückeninstallation mit Aufenthalts-Plattform soll als inklusionsgerechte Ausgleichsfläche (INGA) und demnach als Ergänzung des Raumangebotes zum gelegentlichen Aufenthalt im Außenbereich dienen.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 Pkt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 64 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Fa.Petermann Heizung&Sanitär1 Veröffentlichung
- 28.04.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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