Konzeption und Umsetzung der Wahlunterlagen für die Mieterrats- und Mieterbeiratswahlen
KI Gesucht werden Dienstleistungen für die Konzeption, Gestaltung und Produktion von Wahlunterlagen für Mieterbeirats- und Mieterratswahlen.
Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH · Berlin · Berlin · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Vergabeverfahren zum Abschluss eines Generalunternehmervertrages für Modernisierung und Instandsetzung des Innenausbaus (Abbrucharbeiten, Bohrarbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Putz- und Stuckarbeiten, Fliesenarbeiten, Estricharbeiten, Bodenbelagarbeiten, Maler- und Lackierarbeiten, Tischlerarbeiten, Metallbauarbeiten, Trockenbauarbeiten, Dämmarbeiten, Raumlufttechnische Anlagen, Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen, Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen, Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen)
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird ein Generalunternehmer für umfassende Innenausbauarbeiten, einschließlich Abbruch, Maurer-, Beton-, Fliesen-, Maler-, Tischler-, Metallbau-, Trockenbau- und Dämmarbeiten sowie die Installation von technischen Gebäudeausrüstungen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Angebotspreis gem. geprüftem Angebot bewertet, 700 Punkte
Konzepte, 300 Punkte bestehend aus: Terminkonzept 150 Punkte, Logistikkonzept 50 Punkte, Vorstellung des Projektteams 100 Punkte
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
2.2. Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister, soweit der
/die Bewerber/in/das Mitglied der Bietergemeinschaft dort eingetragen ist, oder vergleichbarer
Nachweis der Existenz des Unternehmens, jeweils nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt
des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge. Der eingereichte Nachweis gibt
den aktuellen Eintragungsstand wieder (Nachweis durch Kopiervorlage).
Auszug aus GU-Vertrag: Der AN hat seine gesetzliche sowie die ihm nach der
VOB obliegende und eine darüber hinaus vertraglich übernommene Haftpflicht ausreichend zu
versichern, den Versicherungsschutz für die Dauer der Vertragsbeziehung aufrechtzuerhalten.
Der räumliche Geltungsbereich der Haftpflichtversicherung muss das Gebiet der
Bundesrepublik Deutschland mit umfassen. Zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche des AG
aus diesem Vertrag ist von dem AN eine Betriebshaftpflichtversicherung unter Einschluss
einer Umwelthaftpflicht sowie des Umweltschaden-Risikos gemäß nachfolgenden Regelungen
nachzuweisen und bis zur Beendigung des Vertrages aufrecht zu erhalten: • Deckungssumme
für Personen- und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen:
5.000 000,00 EUR • Deckungssumme für Vermögensschäden: 500 000,00 EUR Die
Deckungssummen müssen für die Dauer des Versicherungsschutzes auf das Zweifache für
alle Verstöße je Versicherungsjahr maximiert sein, das heißt der Versicherungsschutz muss
mindestens für zwei Verstöße pro Versicherungsjahr jeweils in voller Höhe zur Verfügung
stehen. Durch den AN wird dem AG der Abschluss dieser Vereinbarung binnen 10 Werktagen
nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der Leistungserbringung sowie die laufende
Prämienzahlung unaufgefordert nachgewiesen. Der fehlende Nachweis berechtigt den AG zur
Kündigung aus wichtigem Grund.
1. Allgemeine Eigenerklärungen
Der Bieter/bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt, dass •er/sie alle rechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung er-füllt/erfüllen, •über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, •er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, •er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, •er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, •keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist, •er folgende Regelungen nach dem BerlAVG zur Kenntnis genommen hat und sich für den Fall der Beauftragung mit den zu vergebenden Leistungen bei der Auftragsausführung (einschl. Einzelaufträgen) bereits jetzt verpflichtet, oTariftreue/Mindeststundenentgelt: siehe 3. und 4. o unbeschadet etwaiger weitergehender Anforderungen nach § 128 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen bei der Auftragsdurchführung, die bundes- und landesrechtlichen Bestimmungen über allgemeine Benachteiligungsverbote, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, zu beachten, einen/ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zu zahlen. Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt, § 14 BerlAVG und •er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge haben kann, •insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und •er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG), des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) und des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AentG bzw. § 98c AufenthG vorliegen. •er/sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, das Gesetz zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (AÜG), das Arbeitnehmer-Entsendegesetz, das Mindestlohngesetz, das Gesetz über den Nachweis der für ein Arbeitsverhältnis geltenden wesentlichen Bedingungen sowie die Bestimmungen des Sozialversicherungsrechts einhält.
2. Eigenerklärung zu den Einzelnachweisen
Liegen keine Eintragungen in dem ULV bzw. in der PQ-Liste vor, erklärt der Bieter/bei Bietergemein-schaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass alle Einzel-nachweise gem. BwB Ziffer 4 mit entsprechender Gültigkeit vorliegen.
3. Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und bestimmter tarifvertraglicher Entgelte 3.1 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seinen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern während der Ausführung dieses Auftrags die folgend benannten Mindest-stundenentgelte und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen:
3.1.1 Es sind bei der Ausführung wenigstens diejenigen Entlohnungsregelungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemein-verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden,
3.1.2 Unabhängig vom Sitz des Betriebes und vom Ort der Erbringung der Arbeitsleistung min-destens die Entlohnung (einschließlich der Überstundensätze) nach den Regelungen des Tarifvertrags, der im Land Berlin auf das entsprechende Gewerbe anwendbar ist; im Ein-zelnen werden die in der Anlage zu diesen Vertragsbedingungen aufgeführten Entloh-nungsregelungen der beigefügten „Tarifbroschüre(n) zum tariftreuepflichtigen Entgelt“ vereinbart,
3.1.3 Es ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausfüh-rung des Auftrages mindestens das Mindestentgelt je Zeitstunde in Höhe von 14,84 Euro brutto zu entrichten. 3.2 Treffen den Auftragnehmer mehr als nur eine dieser Verpflichtungen nach 3.1.1, 3.1.2 und 3.1.3, so ist die für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jeweils günstigste Regelung maßgeblich. 3.3 Die Verpflichtungen bestehen nicht, soweit die Leistungen im Ausland erbracht werden.
4. Übertragung der Verpflichtung auf die eingesetzte Unterauftragnehmerkette
4.1 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Ar-beitskräften zur Einhaltung der Verpflichtung nach der vorstehenden Nr. 1 zu verpflichten.
4.2 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Ar-beitskräften zu verpflichten, mit etwaigen Unterauftragnehmern eine Vereinbarung nach 2.1 zu treffen, so dass die Einhaltung der Vorgaben für die gesamte Unterauftragnehmerkette si-chergestellt ist.
4.3 Ein Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräften ist zur Einhaltung der Vereinba-rungen nicht zu verpflichten, wenn
4.3.1 der betreffende Unterauftrag vergaberechtsfrei im Sinne der §§ 107, 109, 116, 117, 137, 140 sowie 145 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist, 4.3.2 der Auftragnehmer bzw. der weitervergebende Unterauftragnehmer die Vertragsbedingungen des Unterauftragnehmers anerkennen muss, um die Leistung erfüllen zu können, 4.3.3 der betreffende Unterauftrag im Fall einer Liefer- oder Dienstleistung den Wert von
1.1. Nachweis durch Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatze
innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025), über Leistungen,
die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Der vorgenannte
durchschnittliche Jahresumsatz muss dabei mindestens 17.000.000 EUR brutto betragen.
*Hinweis: Angaben für 2022 nur, wenn das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen ist,
ansonsten Angaben für 2023 – 2025
3.2. Eignungsleihe oder Eigenerklärung über die Sachkunde und Qualifikation im Umgang mit Schadstoffen
Wir erklären, dass wir für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe und späteren Angebotsabgabe die erforderliche Qualifikation und Sachkunde für das Arbeiten in kontaminierten Bereichen verfügen. Darüber hinaus bestätigen wir, dass wir im
Besitz der nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und behördlichen Vorgaben erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen zur Ausführung dieser Arbeiten sind und diese bei Beauftragung nachweisen können.
Der Nachweis der Sachkunde und Qualifikation erfolgt durch die Bestätigung über:
Sachkunde
Behördliche Genehmigung gemäß Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
Anerkanntes emissionsarmes Verfahren gemäß TRGS 519 / DGUV 201-012 (BGI 664)
3.1. Nachweis fachlicher Eignung durch Angaben über projektvergleichbare Referenzen
Eine Referenz ist hier projektvergleichbar, wenn mit ihr die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen
1. Generalunternehmerleistung für Abbrucharbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Putz- und Stuckarbeiten, Fliesenarbeiten, Bodenbelagarbeiten, Maler- und Lackierarbeiten, Tischlerarbeiten, Metallbauarbeiten, Trockenbauarbeiten, Dämmarbeiten,
Raumlufttechnische Anlagen, Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen, Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen, Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen von Wohngebäude, Hotel, Wohnheim, Alten- und
Pflegeeinrichtung oder Mischnutzung mit vgl. Schwerpunkten entsprechend Honorarzone III oder höher gemäß Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021. Nicht projektvergleichbar sind Gebäude als Industrie-, Verkehrs-, Infrastruktur- oder Bürogebäude.
2. Abnahme der Leistungen nach §12 VOB/B bzw. der Abschluss der Leistungsphase 8 erfolgte im Zeitraum von 2016 bis zum Tag der Versendung der Bekanntmachung dieser Vergabe.
3. Maßnahme umfasst mindestens 100 Wohneinheiten
4. Bruttogeschossfläche (BGF) mind. 10.000 m² Fläche
sowie eine oder mehrere nachfolgend aufgeführte zusätzliche Mindestanforderung/-en
A) Sanierung und /oder Umbau eines Gebäudes mit mind. 2 zeitlich versetzen Bauabschnitten bei Beibehaltung des Betriebes in anderen Gebäudeteilen
B) Sanierung und / oder Umbau mit Baukosten mindestens 7,0 Mio € brutto (KG 200 - 500)
C) Sanierung und / oder Umbau mit Schadstoffsanierung
erfüllt werden.
Die vorgenannten Mindestanforderungen 1.), 2.), 3. und 4.) müssen mit jeder Referenz erfüllt sein, um wertbar zu sein.
Die vorgenannten zusätzlichen Mindestanforderungen A), B) und C) müssen mindestens einmal nachgewiesen werden und können anhand einer oder mehrerer Referenzen erfüllt werden. Referenzen der ausschreibenden Stelle sind ausdrücklich zugelassen.
2.1. Auszug (Kopie) der Kammermitgliedschaft in einer Architektenkammer/
Bauvorlageberechtigung gemäß § 65 BauO Bln (Nachweis durch Kopievorlage)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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