Flutpolder Elster-Luppe-Aue - Baugrundhauptuntersuchung
KI Die Ausschreibung betrifft Baugrundhauptuntersuchungen für den Neubau eines Flutpolders.
Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH · Chemnitz · Sachsen · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Gegenstand der Vergabe ist die Leistung der Geotechnik (Baugrunduntersuchung)
Bauherr und Auftraggeber (AG) für die Planung und Ausführung ist die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS GmbH). Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS)[US1.1].
Eine losweise Vergabe der Generalplanungsleistung ist nicht vorgesehen. Weitere Einzelheiten sowie Inhalt und Umfang einzelner Planungsleistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung sind geotechnische Leistungen im Rahmen des Projekts "Chemnitzer Modell Stufe 3, Ergänzungsmaßnahme".
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes/Wohnsitzes
Die Angaben erfolgen zunächst mittels Eigenerklärung im Bieterbogen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zu dem von dem Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eine Bescheinigung zur Bestätigung der Eigenerklärung vorzulegen.
Durch den Bieter ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestwerten nachzuweisen:
Deckungssumme für Personenschäden: 500.000 EUR
Deckungssumme für sonstige Schäden: 250.000 EUR
2-fache Maximierung im Schadenfall
Die Mindestwerte sind durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist) sein.
Werden die geforderten Mindestwerte im Rahmen der bestehenden Versicherung einzeln oder insgesamt nicht erreicht, so ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, die die geforderten Mindestwerte erfüllt.
Der vorgesehene verantwortliche Projektbearbeiter ist im Angebot namentlich zu benennen und muss eine berufliche Qualifikation als Diplom Geologe, Diplom Geotechniker oder vergleichbar aufweisen und eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren nach Abschluss der einschlägigen Berufsausbildung in der Geotechnik/Baugrundberatung haben. Mit dem Angebot ist der Nachweis der beruflichen Qualifikation und ein tabellarischer Lebenslauf des vorgesehenen verantwortlichen Projektbearbeiters einzureichen.
Die Leistungen zur Kampfmittelerkundung (vgl. Dokument 03_A02.1 Leistungsbeschreibung mit Angebotstabelle (Honorarblatt)) sind von entsprechend qualifiziertem Personal bzw. einem geeigneten Nachunternehmer (sog. Eignungsleihe, siehe nachfolgend lit. e.)) auszuführen. Mit dem Angebot sind die entsprechenden Nachweise gemäß §§ 7, 20 SprengG vorzulegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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