Frist abgelaufen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle

MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig: Erweiterung Neubau; Freianlagenplanung

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK · München · Bayern · Nachgeordnete Behörde

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Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind: Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Leistungsphasen LPH 2-9 für Freianlagenplanung gem. § 39 und Ingenieurbauwerke § 41 HOAI 2021 für das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Beschreibung der Beschaffung: Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie soll auf einer Grundfläche von ca. 700m² einen Erweiterungsbau erhalten und den Deutschen Platz in seiner ovalen Raumkanten nach Südwesten fassen. Das 5.300 m² große Grundstück zwischen Deutschem Platz und Zwickauer Straße wird aktuell als „wilder“ Parkplatz und für Flüchtlingsunterkünfte genutzt. Die Freianlagen mit Bauwerksbezug sind unter funktionaler Beachtung für den fußläufigen als auch für den Rad-, PKW- und Anlieferverkehr zu gestalten. Die Maßgaben für die Flächen für die Feuerwehr sind zu beachten. Die Planung der Ingenieurbauwerke umfasst eine Rigole ab OK Erdreich – 0,75 m Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort / in München zur Verfügung zu stehen. Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 52 Monate (LPH 2-9 / Fertigstellung Außenanlagen Beginn: voraussichtlich Juni 2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV- Verfahrens) Ende: voraussichtlich März 2029. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 2) und behält sich vor, dem AN die weitere Stufen (Leistungsabschnitt 2: LPH 3-4), (Leistungsabschnitt 3: LPH 5-7) und (Leistungsabschnitt 4: LPH 8-9). Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen u

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Vergabe von Freianlagenplanung (LPH 2-9) für einen Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts in Leipzig.

Die Planung umfasst ca. 700m² und berücksichtigt Verkehrs- sowie Feuerwehrbelange. Ingenieurbauwerke beinhalten eine Rigole.

Weitere Eignungskriterien: Die Beauftragung erfolgt stufenweise über voraussichtlich 52 Monate.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig: Erweiterung Neubau; Freianlagenplanung
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog 100 %
    Qualität

    Maßgeblich für die Vergabeentscheidung ist das wirtschaftlichste Angebot. Für die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt eine Bewertung der Angebote nach der einfachen Richtwertmethode Z=L/P (UfAB VI[1]). Dabei hat derjenige Bieter das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, dessen Angebot die größte Wirtschaftlichkeitskennzahl (Z) im Vergleich zu den anderen Angeboten aufweist. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. (11) VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutretenDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

  • Preis 0 %

    Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Wörtliche Zitate aus der Leistungsbeschreibung

🤖 KI-unterstützt

Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).

Präqualifikation / Eignungsnachweise

Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
Quelle: Bekanntmachung der Vergabestelle
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Wörtliche Zitate aus öffentlichen Bekanntmachungen nach § 5 UrhG (amtliche Werke) und § 51 UrhG (Zitatrecht). Wir prüfen nicht die Richtigkeit der Vergabestellen-Angaben und geben keine Eignungsempfehlung ab. Die vollständige Bekanntmachung ist direkt bei der Vergabestelle und in der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de) einsehbar.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 0 €

    2 Veröffentlichungen

  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 69 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Heinisch Landschaftsarchitekten

Preiseinschätzung

Basierend auf 9.777 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.370 €
Median 332.440 €
Oberes Quartil 957.731 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK · München

bieterfragen@gv.mpg.de
+49 8921080

Stammdaten
Angebotsfrist 24.06.2025, 11:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer Z.EVAN.A.000.3220.Freianlage .VgV.2627
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort München, Bayern
Veröffentlicht 23.05.2025
CPV-Code 71300000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, Deutscher Platz 6
Laufzeit 52 Monate
Frist für Rückfragen 16.06.2025
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 245.476 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 99.424 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, München

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

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