Mehr Details
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für die Planung der Medientechnik (Hardware) der neuen Ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin · Berlin · Stiftung des öffentlichen Rechts (Bund)
Vergabe-Ergebnis
Framegrabber Medien GmbH Mittleres Unternehmen
Auftragnehmer
Beschreibung
Der Auftraggeber Deutsches Historisches Museum (AG) arbeitet zurzeit an einer neuen Ständigen Ausstellung, die nach gegenwärtigem Planungsstand Anfang des Jahres 2030 auf rund 9.000 qm im derzeit geschlossenen Zeughaus Unter den Linden eröffnet werden soll. Grund für die Schließung des Zeughauses ist vor allem die notwendige Sanierung der Klimatechnik des Zeughauses, aber auch eine Erneuerung der Gesamtheit der sicherheitstechnischen Anlagen, der Beleuchtung sowie der IT-Infrastruktur. Die Baumaßnahmen werden vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) federführend koordiniert. Gleichzeitig erarbeitet das Team der neuen Ständigen Ausstellung die zukünftige Präsentation. Dieses hat das Konzept für die inklusiv und barrierefrei angelegte Ausstellung in zahlreichen Workshops mit in- und ausländischen Expertinnen und Experten sowie einem eigens eingesetzten Fachbeirat diskutiert und weiterentwickelt. Daran anknüpfend erfolgen aktuell die wissenschaftliche Ausarbeitung der Themen sowie die Auswahl der Objekte und deren Vorbereitung in den Restaurierungswerkstätten. Parallel dazu arbeitet seit Frühjahr 2024 das vom Deutschen Historischen Museum beauftragte Stuttgarter Gestaltungsbüro Atelier Brückner an der gestalterischen Umsetzung und Präsentation der neuen Ständigen Ausstellung; neben der eigentlichen Ausstellungsarchitektur wird auch die Ausstellungsgrafik sowie über den Nachunternehmer Licht Kunst Licht die Ausstellungsbeleuchtung von Atelier Brückner geplant und umgesetzt. Im Unterschied zur 2021 geschlossenen Dauerausstellung gliedert sich die neue Ständige Ausstellung in klar voneinander getrennte Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen und Zielgruppen: Im Obergeschoss eine chronologische Erzählung, im Erdgeschoss eine Ausstellung für Kinder und Familien, Bildungsräume, ein Bereich zur Geschichte des Zeughauses sowie ein Bereich, der sich Fragen des Sammelns und der Objektüberlieferung widmet („Arsenal“). Das zentrale Medium aller Ausstellungsbereiche sind
Vollständige Beschreibung (3.917 Zeichen)
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele IT & Digitalisierung-Ausschreibungen in Berlin passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „IT & Digitalisierung" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Qalität - Leistungsbewertung des Planungsbüros 60 %Qualität
-
Preis - Honorarangebot 40 %Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs.3 Nr.1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innrhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriten §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 2.000.000 €2 Veröffentlichungen
-
Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 106 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Framegrabber Medien GmbHZuschlagswert 253.383 €1 Veröffentlichung
- 19.12.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
Watchlist buchen →Nächste Ausschreibung bei Stiftung Deutsches Historisches Museum nicht verpassen?
Auftraggeber-Alert ab 9 €/Mo — tägliche Email sobald etwas ausgeschrieben wird.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →