Anbau MRT/CT Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
KI Die Ausschreibung betrifft den Anbau für MRT/CT im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH in Trier mit einem geschätzten Wert von 657.435 EUR.
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH · Trier · Rheinland-Pfalz · Nachgeordnete Behörde
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Kostenlos beobachten →Stahlbauarbeiten für den Anbau MRT/CT zwischen Gebäude N und B des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft Stahlbauarbeiten für den Anbau eines MRT/CT-Bereichs am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Gewertet wird das Kriterium Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Erklärung zu Registereintragungen: - im Handelsregister eingetragen. - für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. - bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. - zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind zur Bestätigung der Erklärung vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. (Beschreibung: Erklärung zu Registereintragungen gemäß Eigenerklärung zur Eignung, wie Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt. - Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. - Dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde oder - für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt oder - zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern bzw. eine Abfrage beim Wettbewerbsregister tätigen. (Beschreibung: Angabe, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt, gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Der Bieter erklärt, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls sein Angebot in die engere Wahl kommt, wird er eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen. (Beschreibung: Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: - Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Alternativ wurde ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen wird er vorgelegt. (Beschreibung: Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft: Der Bieter ist Mitglied der Berufsgenossenschaft. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt. (Beschreibung: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft gemäß Eigenerklärung zur Eignung, Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen).
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (Beschreibung: Erklärung zu Umsätzen gemäß Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. (Beschreibung: Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Angaben zu Arbeitskräften: Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, sind die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben. (Beschreibung: Angaben zu Arbeitskräften gemäß Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen.)
Zulassung als Schweißbetrieb mit Herstellerqualifikation Klasse D Zulassung für die Ausführungsklasse EXC2
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1, Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Auftrag wurde zugeschlagen · 59 Tage nach Fristende
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KI Die Ausschreibung betrifft den Anbau für MRT/CT im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH in Trier mit einem geschätzten Wert von 657.435 EUR.
KI Es handelt sich um eine offene Ausschreibung für den Aufbau eines Flachdachs mit Abdichtungsarbeiten, Entwässerung und Absturzsicherung für einen MRT/CT Anbau.
KI Die Ausschreibung betrifft Schlosserarbeiten im Rahmen von Bauleistungen für die Marzona Stiftung Neue Saalecker Werkstätten in Naumburg OT Saaleck.
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