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Vorsperre Forchheim - Instandsetzung und Herstellung der Hochwassersicherheit, NTV01
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau · Pockau-Lengefeld · Sachsen
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Beschreibung
Der Auftragnehmer ist gemäß Hauptvertrag mit den Planungsleistungen Leistungsbild Ingenieurbauwerke Leistungsphasen 1-2 HOAI 2013, Leistungsbild Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-2, Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4 und 5 Leistungsphasen 1-2 beauftragt. Im Rahmen der Änderungen sind zusätzliche Leistungen erforderlich geworden: Betonuntersuchungen, zusätzliche Variantenoptimierung, Leistungsbild Gebäude, vorgezogene Instandsetzung Absenkschütz, Baugrundhauptuntersuchung
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Ausschreibung betrifft Planungsleistungen für die Instandsetzung und Herstellung der Hochwassersicherheit der Vorsperre Forchheim.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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1 Veröffentlichung
- 21.01.2026 Grundlage für die Aufgabenstellung waren die Bauwerksuntersuchung der Dekra sowie die Betonuntersuchungen von Saxotest, die dem Ingenieurbüro zur Verfügung gestellt wurden. Zur Untermauerung dieser Ergebnisse und als Basis für die fundierte und differenzierte Planung und spätere Ausschreibung der Betoninstandsetzungsarbeiten waren zusätzliche Probenahmen sowie deren entsprechende Auswertung verbunden mit der visuellen Begutachtung und Erfassung der Ausbrüche, Risse u. ä erforderlich. Die Ergebnisse werden in einer Ergänzung des Zustandsgutachtens zusammengefasst. Die zusätzlichen Untersuchungen erlauben die erforderliche Einordnung in die Altbetonklassen sowie die Beurteilung der Betonqualitäten in unterschiedlichen Betonierabschnitten. Durch die Kartierung der Risse sind die Grundlagen für die später erforderliche Mengenermittlung zur Ausschreibung erfasst. Im Zuge der Planung musste festgestellt werden, dass zum Einen das Schieberhaus auf dem Komplexbauwerk aufgrund der statischen Unterbemessung der Brücke über das KBW in der derzeitigen Form nicht beibehalten werden kann und dass zum Anderen Funktionen an der Anlage erforderlich sind (Netzersatzanlage, Toilette,…), für die eine Anordnung auf dem KBW über dem Stauraum nicht geeignet / möglich ist (Trinkwasserschutz!). Aus diesem Grund wurde im Rahmen der Planung ein Standort für einen zentralen Anschlusspunkt im Dammvorland untersucht und beplant. Das vorhandene baufällige Garagengebäude ist für eine entsprechende Nutzung nicht geeignet und soll (wie bereits in der AST festgelegt) abgebrochen werden. Damit wird ein Neubau erforderlich. Durch den AG favorisiert wurde die Errichtung eines zentralen Anschlusspunktes im Vorland, um möglichst alle erforderlichen Funktionen gem. Raumprogramm an einem Standort bündeln zu können. Vom Planer werden entsprechend die Leistungen für das Leistungsbild Gebäude einschl. der erforderlichen Tragwerksplanung angeboten (Angebot vom 16.11.2020). Der Absenkschütz ist momentan gar nicht betriebsfähig (war zum Zeitpunkt der Beauftragung der Ingenieurleistungen noch nicht der Fall). Für den Absenkschütz wurden deshalb im Zuge der LP 2 die statischen Nachweise für den Stahlwasserbau nachgerechnet bzw. ergänzt. Aufgrund der festgestellten statischen Defizite wurde als Vorzugsvariante die Erneuerung des kompletten Schützen mit geänderten winterfesten Antrieb (gemäß AST) fest-gelegt. Um die Funktion der Anlage kurzfristig wieder herzustellen soll die Erneuerung als vorgezogene Maßnahme bereits 2021 umgesetzt werden. Entsprechend sind die Planungen der LP 3 bis 7 losgelöst vom Gesamtprojekt zu erbringen. Aufgrund der vorgezogenen Umsetzung wird vom Planer die Honorierung als eigenes Objekt gefordert. Erstellung Aufgabenstellung Baugrundhauptuntersuchung: Die Leistungen wurden bereits im VgV-Verfahren mit angeboten, jedoch in der ersten Vertragsstufe noch nicht mit beauftragt. Aufgrund des naturschutzfachlichen Zwangs der Untersuchungen im Bereich des Flächennaturdenkmales in der vegetationsarmen Periode, ist eine Umsetzung im Herbst/Winter 2020 und damit im Rahmen der 1. Vertragsstufe erforderlich. aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 6.624 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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