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Planung Energiezentrale Großwärmepumpenanlage zur Abwärmenutzung mit Wärmespeicheranlage
Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau · Luckau · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen
Angebote bis 19.10.2026, 16:00 Uhr (noch 25 Tage)
Beschreibung
Die Stadt- und Überlandwerke GmbH Luckau-Lübbenau (SÜLL) ist im Bereich der Strom-, Erdgas- und Fernwärmeversorgung tätig. Im Bereich der Strom- und Erdgasversorgung ist die SÜLL als Netzbetreiberin, Messdienstleisterin und Händlerin im Unternehmensverbund tätig. Als einzige Anbieterin von Fernwärme in Lübbenau erzeugt die SÜLL unter anderem mittels Kraft-Wärme-Kopplung umweltschonend und ressourcensparend Wärme und Strom für die Region Luckau-Lübbenau. Im Rahmen ihres Wärmetransformationsplans treibt die SÜLL den Ausbau und die Dekarbonisierung ihrer Fernwärmeversorgung voran. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Erschließung nachhaltiger Wärmequellen. Auf dem Gelände eines ehemaligen Kraftwerksstandorts entsteht derzeit ein Rechenzentrum mit erheblichem Kältebedarf. Die dort anfallende Abwärme soll mittels mehrerer Großwärmepumpen nutzbar gemacht und in das Fernwärmesystem der SÜLL eingespeist werden. Die SÜLL beabsichtigt hierzu die Errichtung einer Abwärme-Großwärmepumpenanlage einschließlich Energiezentrale und Wärmespeicheranlage. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die ganzheitliche Planung der für die Abwärmenutzung notwendigen Energiezentrale mit Großwärmepumpen, Anlagentechnik und Anlagentechnik der notwendigen Anbindungen. Die Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind der Leistungsbeschreibung (Anlage A) des jeweiligen Unterlagensatzes je Los zu entnehmen. Der Auftragsgegenstand umfasst die Planungsleistungen in den HOAI Phasen 5 bis 9 unterteilt in drei Lose. Los 1: Fachplanung Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerk Los 2: Objektplanung (Gebäude inkl. Freiflächen) Los 3: Tragwerksplanung Die Bewerber können sich auf einzelne, mehrere oder alle Lose bewerben.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planung einer Energiezentrale mit Großwärmepumpen und Wärmespeicher zur Abwärmenutzung.
- Die Leistung umfasst die HOAI Phasen 5 bis 9.
- Die Ausschreibung ist in drei Lose unterteilt: Technische Ausrüstung/Ingenieurbauwerk, Objektplanung Gebäude/Freiflächen und Tragwerksplanung.
- Bewerber können sich auf ein, mehrere oder alle Lose bewerben.
Gegenstand der Ausschreibung ist die ganzheitliche Planung einer Energiezentrale mit Großwärmepumpen und Wärmespeicher zur Abwärmenutzung für das Fernwärmesystem.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Konzeptionelle Krierien 33 %Qualität
Gewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
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Preis 32 %
1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; Basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
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Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Technische Ausrüstung 17,5 %Qualität
1. Persönliche Referenz des Projektleiters -Persönliche Referenz „Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 bis 8“ Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Planung von technischen Wärmeerzeugungsanlagen (wie z.B. Heizkessel, Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplung) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth innerhalb der EU beziehen; die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen ab)Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 7) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist), sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734) 2. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
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Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers 17,5 %Qualität
1. Persönliche Referenz des Bau- und Montageüberwachers - Persönliche Referenz „Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Bau- und Montageüberwachers, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) die Leistung muss sich auf die Überwachung eines Neu- oder Umbaus von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen (z.B. Heizhäuser, Energiezentralen, Technikgebäude) mit einer Gesamtwärmeleistung von mindestens 2 MWth je Standort für eine Wärmeversorgung innerhalb der EU beziehen; Die Wärmeleistung mehrerer Erzeuger mit einer Mindestleistung von 0,5 MWth in dem Projekt werden für die Gesamtwärmeleistung addiert; die Addition der Einzelmodule muss jedoch mindestens eine Gesamtwärmeleistung von 2 MWth erreichen. b) Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 8) sein (diese werden nur gewertet, wenn die Mindestanforderung erfüllt ist) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphase 8 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Technische Ausrüstung und Bau- und Montageüberwacher darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf):ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15: Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734)
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Konzeptionelle Kriterien 33 %Qualität
Gewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
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Preis 32 %
1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
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Berufserfahrung des benannten Projektleiters für Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen 17,5 %Qualität
1. Persönliche Referenz „Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) Die Referenz muss ein Projekt der Objektplanung Gebäude betreffen, bei dem die benannte Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher oder organisatorischer Verantwortung tätig war. Der Planungsumfang muss sich auf den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einen Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z.B. Technikgebäude, Energieversorgungszentrale, Betriebsgebäude, Kraftwerksgebäude) beziehen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen und Bau- und Montageüberwacher Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
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Berufserfahrung des benannten Bau- und Montageüberwachers 17,5 %Qualität
1. Persönliche Referenz des Bau- und Montageüberwachers - Persönliche Referenz „Objektplanung Gebäudeplanung inkl. Freianlagen“: Gewertet werden nur persönliche Referenzen des benannten Bau- und Montageüberwachers, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit kumulativ (a) bis (c) erfüllen: (a) die Leistung muss sich auf die Überwachung eines Neu- oder Umbaus von Gebäuden oder baulichen Anlagen zur Unterbringung technischer Wärmeerzeugungsanlagen (z.B. Heizhäuser, Energiezentralen, Technikgebäude) innerhalb der EU beziehen; b) Ausführungszeit: eine Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein (Mindestanforderung), die übrigen Referenzen dürfen nicht älter als 15 Jahre (jeweils Abschluss Leistungsphase 8) sein (Wertung nur, wenn Mindestanforderung erfüllt) sowie c) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphase 8 nach HOAI bearbeitet und abgeschlossen. Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Hinweis: Zwischen Projektleiter Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen und Bau- und Montageüberwacher Objektplanung Gebäude inkl. Freianlagen darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Bau- und Montageüberwachers in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734)
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Berufserfahrung der benannten Projektleiter fpr Tragwerksplanung 35 %Qualität
1. Persönliche Referenz des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" - Persönliche Referenz „Tragwerksplanung für Gebäude“: Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Gebäudetyps mit überwiegend technischer Nutzung (z. B. Technikgebäude, Maschinenhaus, Energieversorgungszentrale, Kraftwerkgebäude). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 2. Berufserfahrung des Projektleiters "Tragwerksplanung für Gebäude" in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter: https://www.subreport.de/E96131734). 3. Persönliche Referenzen des Projektleiters "Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke" - Gewertet werden ausschließlich persönliche Referenzen des benannten Projektleiters, bei denen diese Person eigenverantwortlich als verantwortlicher Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter mit maßgeblicher fachlicher Verantwortung tätig war, welche folgende Anforderungen an die Einschlägigkeit (a) bis (c) kumulativ erfüllen: a) Leistungsumfang: mindestens die Leistungsphasen 3,4 und 5 nach HOAI wurden bearbeitet und abgeschlossen; b) Ausführungszeit: nicht älter als 10 Jahre (maßgeblich ist der Abschluss der Leistungsphase 5) sowie c) die Tragwerksplanung für den Neubau oder einen Erweiterungsbau, der einem Neubau vom Umfang her gleichwertig ist, eines Ingenieurbauwerks zur Medienführung außerhalb von Gebäuden für den Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien jeweils mit Temperaturen ≥ 90 Grad Celsius (z. B. Rohr- oder Leitungsbrücke, Verbindungsbauwerk, Medienbrücke). Die Anforderungen an die grundsätzliche Einschlägigkeit der Referenzen müssen kumulativ bei jeder eingereichten Referenz vorliegen. Die Referenzen “Tragwerksplanung für Gebäude” und “Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke” können auch durch ein einzelnes Referenzprojekt nachgewiesen werden, sofern dieses eine Referenzprojekt die Voraussetzungen an beide persönlichen Referenzen erfüllt. Dies ergibt dann je einen Punkt in den Referenzen Gebäude und Referenzen Ingenieurbauwerke. Hinweis: Zwischen dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Gebäude“ und dem Projektleiter „Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke“ darf Personenidentität bestehen. Eine einschlägige Referenz wird mit einem Wertungspunkt gewertet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtug 10%; Basiseinheit 20; max. erreichbare gewichtete Punkte 100. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734). 4. Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren (Nachweis über Lebenslauf): ab 6 Jahre Berufserfahrung - 1 max. erreichbarer gewichteteter Punkt; ab 8 Jahre Berufserfahrung - 2 Punkte;ab 10 Jahre Berufserfahrung - 3 Punkte; ab 12 Jahre Berufserfahrung - 4 Punkte; ab 14 Jahre Berufserfahrung - 5 Punkte. Gewichtung 7,5%; Basiseinheit 15; Max. erreichbare gewichtete Punkte 75. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734).
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Konzeptionelle Kriterien 33 %Qualität
Gewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit folgenden Inhalten: a) Organisation Projektteam und Sicherstellung der Verfügbarkeit, b) Maßnahmen zur Qualitätssicherung, c) Vorgehensweise zur Erreichung eines hohen Maßes an Kostensicherheit, c) Möglichkeiten zur Sicherstellung der Termintreue im Projekt, d) Vorschläge und Ideen/Überlegungen zur baulichen und technischen Resilienz der Anlage zur Sicherstellung einer hohen Betriebskontinuität (z.B. Schutz vor unbefugten Eingriffen, Sabotagefällen, geschützte digitale Infrastruktur) Die vorstehenden Inhalte werden gleich gewichtet. Max. erreichbare Wertungspunkte 5; Gewichtung 33,00%, Basiseinheit 66; max. errreichbare gewichtete Punkte 330. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
-
Preis 32 %
1. Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit der niedrigsten wertbaren Nettopauschalvergütung inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. Max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 25%; Basiseinheit 25; Max. erreichbare gewichtete Punkte 250. 2. Gemittelter Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale - das Angebot mit dem niedrigsten gemittelten Wertungsstundensatz inkl. Nebenkostenpauschale (zur Ermittlung des gemittelten Wertungsstundensatzes siehe Preisblatt Anlage E) erhält die volle Punktzahl. max. erreichte Wertungspunkte 10; Gewichtung 7,00%; basiseinheit 7; Max. erreichbare gewichtete Punkte 70. Die angewandte Berechnungsmethode ist der Anlage D der Verabeunterlagen zu entnehmen (abrufbar unter:https://www.subreport.de/E96131734)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 19.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 316 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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