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Projektsteuerung Modernisierung Realschule Am Oberen Schloss
Universitätsstadt Siegen · Siegen · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 17.11.2026, 09:00 Uhr (noch 28 Tage)
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Modernisierung des Realschulstandortes am Oberen Schloss. Für den Erhalt des Schulstandortes ist eine grundständige Sanierung sämtlicher Gebäudeteile notwendig sowie eine Erweiterung in der Fläche um das geforderte Raumprogramm einer dreizügigen Sekundarstufe 1 im Ganztagsbetrieb abzubilden. Gegenstand des Auftrags sind für das Vorhaben erforderliche Projektsteuerungsleistungen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Projektsteuerungsleistungen für die Sanierung und Erweiterung einer Realschule.
- Das Projekt beinhaltet eine grundständige Sanierung und eine Flächenerweiterung für den Ganztagsbetrieb.
- Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Der Erfüllungsort ist Siegen.
Gesucht werden Projektsteuerungsleistungen für die grundständige Sanierung und Erweiterung einer Realschule.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept) 57,5 %Qualität
Bewertet wird ein vom Bieter einzureichendes Projektkonzept mit folgenden Unterkriterien: Projektverständnis und und inhaltliche Schwerpunktsetzung (25%), Projektorganisation und -kommunikation (12,5%), Kostenmanagement (10%) und Terminsteuerung (10%). Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
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Höhe des angebotenen Honorars 30 %Preis
Die Höhe des angebotenen Honorars (Honorarwertungssumme) wird anhand einer Formel bewertet, die der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" zu entnehmen ist.
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Qualifikation und Erfahrung des Kernprojektteams 12,5 %Qualität
Bewertet werden die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als verantwortliche/r Projektleiter/in benannt wird, sowie die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als stellvertretende/r Projektleiter/in benannt wird. Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Gesamtjahresumsatz
Eignungskriterium sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Diese sind durch entsprechende Eigenerklärungen in dem als Teilnahmeunterlage T01 bereitgestellten Bewerbungsformular zu belegen. Bei der Auswahlentscheidung zur Begrenzung der Anzahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden die anzugebenden Umsätze als Kriterium 3 berücksichtigt. Entsprechend der prozentualen Gewichtung dieses Kriteriums werden dabei maximal 5 Wertungspunkte vergeben. Hierbei werden folgende Unterkriterien gebildet: 3.1 durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: max. 3 Punkte; 3.2 Jahresgesamtumsatz im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr: max. 2 Punkte. Die genaue Bewertungsmethodik ist im Bewerbungsformular in Form einer Auswahlmatrix erläutert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eignungskriterium sind Referenzen über vergleichbare Projektsteuerungsleistungen in den letzten 5 Jahren. Dabei werden nur Referenzen berücksichtigt, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) war ein Hochbauvorhaben. b) Für dieses Vorhaben wurden Projektsteuerungsleistungen entsprechend dem Leistungsbild der AHO (AHO-Schrift Nr. 9 in der jeweils gültigen Auflage) für mindestens 3 Handlungsbereiche bearbeitet. c) Es wurde mindestens eine der Projektstufen II, III oder IV (bzw. vormals 2, 3 oder 4) gemäß der AHO (s.o.) vollständig bearbeitet und ist bei Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge abgeschlossen. d) Die Kosten des Vorhabens (Summe KG 200 bis 700 entsprechend DIN 276) betrugen mind. 15 Mio. EUR ohne MwSt. e) Die Projektsteuerungsleistungen wurden nicht vor dem 01.11.2021 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Baufertigstellung lag nicht vor diesem Stichtag. Mindestanforderung an die Eignung ist, dass Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, mindestens in Summe die Projektstufen I bis IV (bzw. vormals 1 bis 4) und die Handlungsbereiche A bis D des Leistungsbilds Projektsteuerung gemäß § 2 der AHO-Schrift Nr. 9 (in der jeweils gültigen Auflage) abdecken. Die Referenzen sind durch entsprechende Eigenerklärungen in dem als Teilnahmeunterlage T01 bereitgestellten Bewerbungsformular zu belegen. Bei der Auswahlentscheidung zur Begrenzung der Anzahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden vom Bewerber im Bewerbungsformular zu benennende Wertungsreferenzen als Kriterium 1 berücksichtigt. Dabei können bis zu vier Wertungsreferenzen benannt werden (für den Nachweis, dass die Mindestanforderung an die Eignung erfüllt ist, können weitere Referenzen benannt werden). Auf jede Wertungsreferenz entfällt bei der Bewertung der im Folgenden erläuterten Unterkriterien ein Viertel des jeweils angegebenen Maximalpunktwerts. Entsprechend der prozentualen Gewichtung des Kriteriums 1 werden maximal 85 Wertungspunkte vergeben. Für die Erfüllung der oben genannten Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit (Grundkriterium 1.1) werden dabei max. 15 Punkte vergeben. Zusätzlich werden zu jeder Wertungsreferenz weitere Eigenschaften abgefragt und als weitere Unterkriterien berücksichtigt, wobei eine Punktbewertung immer zusätzlich voraussetzt, dass das Grundkriterium 1.1 bei der jeweiligen Wertungsreferenz erfüllt ist: 1.2 Gegenstand des Vorhabens war (auch) die Sanierung oder Modernisierung eines Bestandsgebäudes: max. 25 Punkte. 1.3 Umfang der bearbeiteten Handlungsbereiche: max. 10 Punkte. 1.4 Umfang der vollständig bearbeiteten und bei Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge abgeschlossenen Projektstufen: max. 15 Punkte. 1.5 Objekt- und Fachplanung wurden getrennt voneinander beauftragt: max. 10 Punkte. 1.6 Auftraggeber war ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr. 1 bis 3 GWB bzw. der vergleichbaren Bestimmung eines anderen EU/EWR-Mitgliedstaats: max. 10 Punkte. Die genaue Bewertungsmethodik ist im Bewerbungsformular in Form einer Auswahlmatrix erläutert.
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Eignungskriterium ist die Anzahl fester Mitarbeiter/-innen im Bereich Projektsteuerung mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, sowie die Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter/innen im Bereich Projektsteuerung mit Studienabschluss und die Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter/innen im Bereich Projektsteuerung mit Studienabschluss oder einem bautechnischen oder bauwirtschaftlichen sonstigen Berufsabschluss, und zwar jeweils im Jahresdurchschnitt der Jahre 2023, 2024 und 2025 sowie aktuell. Dabei gilt folgende Mindestanforderung: Die Anzahl fester Mitarbeiter/-innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 nicht unter 3,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen. Die Mitarbeiterzahlen sind durch entsprechende Eigenerklärungen in dem als Teilnahmeunterlage T01 bereitgestellten Bewerbungsformular zu belegen. Bei der Auswahlentscheidung zur Begrenzung der Anzahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden die Anzahl fester Mitarbeiter/-innen als Kriterium 2 berücksichtigt. Entsprechend der prozentualen Gewichtung dieses Kriteriums werden dabei maximal 10 Wertungspunkte vergeben. Hierbei werden folgende Unterkriterien gebildet: 2.1 aktuelle Anzahl fester Mitarbeiter/innen im Bereich Projektsteuerung mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung: max. 5 Punkte. 2.2 aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter/innen im Bereich Projektsteuerung mit Studienabschluss: max. 3 Punkte. 2.3 aktuelle Gesamtanzahl aller festen Mitarbeiter/innen im Bereich Projektsteuerung mit Studienabschluss oder einem bautechnischen oder bauwirtschaftlichen sonstigen Berufsabschluss: max. 2 Punkte. Die genaue Bewertungsmethodik ist im Bewerbungsformular in Form einer Auswahlmatrix erläutert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.025 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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