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Vergabenummer: 2718200101: Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg Los1 bis Los3
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Angebote bis 11.08.2026, 09:00 Uhr (noch 16 Tage)
Beschreibung
Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 1: Grundwasserstandsmessung (einschließlich Wartung, Reparatur und Rückbau von Grundwassermessstellen und Auslesen von Datenloggern) an ca. 2.900 Grundwassermessstellen mit ca. 14.300 Messungen pro Jahr. Los 2: Grundwasserprobennahme (Entnahme und Analytik für bergbaulich beeinflusste Grundwässer, teilweise Tiefenprofilaufnahme) an aktuell ca. 290 GWM mit ca. 300 Messungen pro Jahr. Los 3: Oberflächenwasserprobennahme (Entnahme und Analytik bergbaulich beeinflusster Bergbaufolgeseen und Fließgewässer, Tiefenprofilaufnahme in Bergbaufolgeseen, Durchflussmessungen in Fließgewässern, Durchführung der Seewasserbeprobungen mittels Boot, Hubschrauber und Schöpferprobe) an ca. 73 Fließgewässermessstellen mit ca. 510 Anfahrten zur Probennahme und/oder Durchflussmessung und an ca. 77 Seemessstellen mit ca. 170 Anfahrten pro Jahr.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand sind Grund- und Oberflächenwassermonitoring in Brandenburg, aufgeteilt in drei Lose.
- Los 1: Grundwasserstandsmessung an ca. 2.900 Messstellen.
- Los 2: Grundwasserprobennahme und Analytik an ca. 290 Messstellen.
- Los 3: Oberflächenwasserprobennahme und Analytik an ca. 73 Fließgewässer- und 77 Seemessstellen, inklusive spezieller Beprobungsmethoden.
- Die Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes und erfordern Kenntnisse im montanhydrologischen Monitoring.
Die Ausschreibung betrifft die Durchführung von Grund- und Oberflächenwassermonitoring in Brandenburg, aufgeteilt in drei Lose.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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niedrigster Preis 100 %Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (631-EU-Pkt. 3.1): * Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung * Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) bestehen. * Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemeinen zugänglichen Listen z. B. der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. * Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach VgV § 45 nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): * (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr). * Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben * Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) *Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemein zugänglichen Listen des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. *Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. ******************************************************************** Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für das LOS1 für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: *Benennung von mindestens einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen *Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bearbeitungsteams erfolgreich an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen teilgenommen hat ********************************************************************* Der Bieter hat dem Projektmanagement bis zur Baustelleneröffnung folgende Nachweise zu übergeben: * Die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV) * Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen. * Die für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter sind mit den Arbeitsschwerpunkten vorzustellen.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. *Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. ******************************************************************** Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für das LOS2 für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: *Benennung von mindestens einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen *Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bearbeitungsteams erfolgreich an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen teilgenommen hat * Eigenerklärung zur Schulung zur Probenpräparation und Vor-Ort-Analytik (Abschluss Laborant oder gleichwertig) innerhalb des Bearbeitungsteams * Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an Ringversuchen für die Parameter: pH-Wert, el. Leitfähigkeit, Trübung, TOC, Ammonium-N, Nitrat-N, Nitrit-N, Sulfat, Calcium, Magnesium, Eisen, Orthophosphat-P, Gesamt-Phosphor * Nachweis zur Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 für die Probennahme von Grundwasser aus verschiedenen Grundwasserleitern sowie für die Analytik -> Um eine kontinuierliche Qualitätssicherung zu gewährleisten, wird von den Bietern eine Akkreditierung mit flexiblen Geltungsbereich (mindestens Kategorie A) erwartet. Dies berechtigt das Labor, Normänderungen unmittelbar umzusetzen. -> Bieter ohne flexible Akkreditierung müssen den Nachweis erbringen, dass die spezifisch geforderte (aktuelle) Normversion explizit in ihrer statischen Urkundenanlage aufgeführt ist. * Mindestens eine Referenz für die Durchführung von Grundwasserprobennahme in Bergbaugebieten der letzten 3 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. * Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal über Fachkunde und Erfahrungen bei der Probennahme und Analytik Grundwasser verfügt (mind. 3 Jahre Berufserfahrung). * Eigenerklärung, dass dem Bieter bzw. NAN für die Ausführung der Leistung folgende technischen Ausrüstung (Labor- und Probennahmetechnik) sowie zusätzliche technische Ausstattung zur Verfügung steht: -> 12-Kanal GPS-System mit einer max. Abweichung von 1 m -> Multiparametersonde (pH, el. LF, Redox, Temp., Trübung, Sauerstoff) -> Digitale Durchflussmengenzähler für GW-Probennahme (digitale Aufzeichnung aller Volumenströme) ********************************************************************* Der Bieter hat dem Projektmanagement bis zur Baustelleneröffnung folgende Nachweise zu übergeben: * Die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV) * Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen. * Nachweis über die Schulung zur Probenpräparation und Vor-Ort-Analytik (Abschluss als Laborant oder gleichwertig). * Die für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter sind mit den Arbeitsschwerpunkten vorzustellen.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631- EU-Punkt 3.1): * (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, * (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. *Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. *Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. ******************************************************************** Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für das LOS3 für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: *Benennung von mindestens einer Maßnahme des verantwortlichen Aufsichtspersonals in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen *Eigenerklärung, dass mindestens ein Mitarbeiter des Bearbeitungsteams erfolgreich an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen teilgenommen hat * Eigenerklärung zur Schulung zur Probenpräparation und Vor-Ort-Analytik (Abschluss Laborant oder gleichwertig) innerhalb des Bearbeitungsteams * Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an Ringversuchen für die Parameter: pH-Wert, el. Leitfähigkeit, Trübung, TOC, Ammonium-N, Nitrat-N, Nitrit-N, Sulfat, Calcium, Magnesium, Eisen, Orthophosphat-P, Gesamt-Phosphor, Chlorophyll-a * Nachweis zur Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 für die Probennahme von Wasser, Wasser aus stehenden Gewässern, Fließgewässern sowie für die Analytik * Mindestens eine Referenz für die erfolgreiche Durchflussmessung in Anlehnung an die DIN EN ISO 748: 2022-12 der letzten 3 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. * Mindestens eine Referenz für die erfolgreiche Durchführung von See- und Fließgewässerprobennahme in Bergbaugebieten der letzten 3 Jahre, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. * Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal über Fachkunde und Erfahrungen bei der Probennahme und Analytik für Seewasser (per Hubschrauber und Boot) verfügt (mind. 3 Jahre Berufserfahrung). * Eigenerklärung, dass das einzusetzende Personal über Fachkunde und Erfahrungen bei der Probennahme und Analytik für Fließgewässer verfügt (mind. 3 Jahre Berufserfahrung). * Eigenerklärung, dass dem Bieter bzw. NAN für die Ausführung der Leistung folgende technischen Ausrüstung (Labor- und Probennahmetechnik) sowie zusätzliche technische Ausstattung zur Verfügung steht: -> 12-Kanal GPS-System mit einer max. Abweichung von 1 m -> Limnologische Schöpfeinrichtungen -> Multiparametersonde (pH, el. LF, Redox, Temp., Trübung, Sauerstoff) -> Zugelassenes und geeignetes Boot -> Messsystem für Durchflussmessung ********************************************************************* Der Bieter hat dem Projektmanagement bis zur Baustelleneröffnung folgende Nachweise zu übergeben: * Die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV) * Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an einer Weiterbildung zur Durchführung und Auswertung der im Bereich des montanhydrologischen Monitorings erforderlichen Leistungen. * Nachweis über die Schulung zur Probenpräparation und Vor-Ort-Analytik (Abschluss als Laborant oder gleichwertig). * Die für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter sind mit den Arbeitsschwerpunkten vorzustellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
„§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeun-terlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerde-rechts gemäß § 180 Abs. 2 vorliegt.“
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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