KETA-Modernisierung KE17: Baubegleitendes Claim-Management (K-19/1419)
KI Gesucht wird ein Dienstleister für baubegleitendes Claim-Management im Rahmen der KETA-Modernisierung KE17.
Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg · Berlin · Berlin · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Komplettsanierung Rathaus Yorckstraße 4-11 in 10965 Berlin
Projektsteuerung
Die Gebäude und Außenflächen der Liegenschaft Yorckstraße 4-11 sollen im laufenden Betrieb komplett saniert und die Modernisierung der Bausubstanz unter Einhaltung der aktuellen Normen für ein modernes Verwaltungsgebäude mit Anteilen öffentlicher Nutzung umgesetzt werden.
Bei der Umsetzung des Bauvorhabens sind unter anderem folgende Schwerpunktthemen zu beachten und bei der Steuerungsleistung insbesondere zu berücksichtigen: Flächeneffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit, Standsicherheit, vorbeugender Brandschutz, energetische Sanierung, Schadstoffsanierung, Außenbereiche, Digitalisierung, Logistikplanung der Sanierungsmaßnahmen im Betrieb und die Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens. Den Vergabeunterlagen liegt u. a. eine ausführliche Aufgabenstellung mit der Datei YORCK4-11-Aufgabenstellung-Projektsteuerung.pdf bei.
Folgender Kostenrahmen wurde für das im Bedarfsprogramm (BP) festgelegte Szenario S₁ nach DIN 276 brutto ermittelt: KG 300: 66.063.899 €; KG 400: 14.514.940 €; KG 600: 255.186 €; KG 700: 24.242.975 €; Gesamtkostenrahmen brutto (KG 300, 400, 600 und 700): 105.077.000 €. Nicht aufgeführte Kostengruppen wurden im Kostenrahmen des im BP festgelegten Szenarios S₁ nicht erfasst und werden mit einer Überarbeitung des BPs nachgeführt. Die Kosten beinhalten ein Wagnis von 20 % (gemäß BKI 1Q 2024) und sind nach DIN 276-1:2018-12 gegliedert.
Es ist geplant die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen in den folgenden Stufen mit den aufgeführten Leistungsabschnitten (LA) zu beauftragen: Stufe 1: LA 1 Grundlagenermittlung;
Stufe 2: LA 2 Vorplanung; Stufe 3: LA 3 Entwurfsplanung und LA 4 Genehmigungsplanung; Stufe 4: LA 5a Ausführungsplanung (anteilig); Stufe pro Bauabschnitt: LA 5b Ausführungsplanung (Rest) bis LA 9 Objektbetreuung.
Grundlage der Beauftragung ist das beiliegende Vertragsmuster unter anderem mit der Anlage zu §§ 5 und 6 und Anlage zu § 8 Nummer 8.2.2 des Vertrags. Weit
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird ein Projektsteuerer für die Komplettsanierung des Rathauses Yorckstraße in Berlin.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
5% Angaben zum Bieter, dem geplanten Projektteam und der personellen Ausstattung 10% A - Organisation, Kommunikation, Koordination und Dokumentation 10% B - Qualitäten und Quantitäten 15% C - Kosten und Haushaltswesen 15% D - Termine und Kapazitäten 5% E - Vergabe und Recht 10% Herausstellung von Zielansätze des Bieters für die Steuerung des Bauvorhabens 30% Honorar Gesamtsumme der beiden Angebote
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1. Einhaltung der Mindestanforderungen - Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß Bekanntmachung (Deckungssumme von mindestens 5.000.000,-
Euro für Personenschäden und mindestens 5.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
2) Der spezifische Jahresumsatz für Leistungen der Projektsteuerung der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) beträgt mindestens 700.000,- Euro netto pro Jahr.
3) Die Anzahl der angestellten Projektsteuer/innen liegt im Mittel der letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) > = 4 Beschäftigte (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende)
4) Alle Mitglieder des Projektteams (PL, stell. PL, PMA) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) in Architektur oder Ingenieurwesen oder eine vergleichbare Berufsqualifikation für die Projektsteuerung
Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektbeteiligten - Bewertung max. 50 Pkt.
Projektleitung: verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in leitender Position in der Projektsteuerung 20 Pkt.
Projektleitung mit Nachweis mind. einer persönlichen Referenz eines realisierten Bauvorhabens in leitender Position mit Steuerung aller Projektstufen 10 Pkt.
a) Stellvertret. Projektleitung: verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Projektsteuerung (kummulative Punkte der Kriterien 3.2.1.a-b) 5 Pkt.
b) Stellvertret. Projektleitung: verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Projektsteuerung 5 Pkt.
Stellvertretende Projektleitung mit Nachweis mind. einer persönlichen Referenz eines realisierten Bauvorhabens mit Mitarbeit bei der Steuerung aller Projektstufen 10 Pkt.
Maximale Punktzahl für die Eignung / Qualifikation der Projektbeteiligten 50 Pkt.
2. Referenzprojekte
Es sind zwei unterschiedliche Referenzen einzureichen.
Zwingende Bedingungen a) bis c) für die Bewertung der Referenzen 1 und 2
a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht.
b) Der Umfang der erbrachten Steuerungsleistungen muss mindestens die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung je mind. in den Leistungsphasen 3 - 8 und Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 3 - 6 gem. HOAI umfasst haben.
c) Die Referenz muss an den Auftraggeber zur Nutzung (LPH 8 HOAI) übergeben sein. Die Übergabe des
Referenzprojekts an den Auftraggeber zur Nutzung muss nach dem 31. Juli 2019 und vor dem 31. Juli 2026 erfolgt sein.
Bewertung der Referenzen (werden je Referenz 1 bzw. 2 mehrere Referenzen eingereicht, wird die Referenz mit der höchsten Punktzahl zur Wertung herangezogen)
2.1 Referenz 1
2.1.1 a) Referenzprojekt mit Gesamtkosten nach DIN 276 KG 200 - 700 von mindestens 80 Mio. Euro brutto (kummulative Punkte der Kriterien 2.1.1.a-c) 12 Pkt.
b) Referenzprojekt mit Gesamtkosten nach DIN 276 KG 200 - 700 von mindestens 50 Mio. Euro brutto (kummulative Punkte der Kriterien 2.1.1.b-c) 10 Pkt.
c) Referenzprojekt mit Gesamtkosten nach DIN 276 KG 200 - 700 von mindestens 30 Mio. Euro brutto 8 Pkt.
2.1.2 Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB 15 Pkt.
2.1.3 Referenzprojekt ist ein Bestandsumbau / Sanierung mit Anteil Sanierung vom
mind. 70 % 20 Pkt.
2.1.4 Referenzprojekt mit Umbau/Sanierung im laufenden Betrieb 20 Pkt.
2.1.5 Referenzprojekt mit Beteiligung der vorgesehenen Projektleitung oder stellvertretenden Projektleitung in leitender Funktion 10 Pkt.
2.1.6 Die Referenz wurde nach dem Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB / DGNB / LEED / BREEAM) zertifiziert und erreichte mindestens Silber-Standard oder wurde in Anlehnung an Silber-Standard ausgeführt.
5 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenz 1 100 Pkt.
2.2 Referenz 2
2.2.1 a) Referenzprojekt mit Gesamtkosten nach DIN 276 KG 200 - 700 von mindestens 60 Mio. Euro brutto (kummulative Punkte der Kriterien 2.2.1.a-c) 12 Pkt.
b) Referenzprojekt mit Gesamtkosten nach DIN 276 KG 200 - 700 von mindestens 30 Mio. Euro brutto (kummulative Punkte der Kriterien 2.2.1.b-c) 10 Pkt.
c) Referenzprojekt mit Gesamtkosten nach DIN 276 KG 200 - 700 von mindestens
20 Mio. Euro brutto 8 Pkt.
2.2.2 Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB 15 Pkt.
2.2.3 Referenzprojekt ist ein Umbau eines Verwaltungsgebäudes 20 Pkt.
2.2.4 Referenzprojekt mit Umbau/Sanierung im laufenden Betrieb 20 Pkt.
2.2.5 Referenzprojekt mit Beteiligung der vorgesehenen Projektleitung und / oder stellvertretenden Projektleitung in leitender Funktion 10 Pkt.
2.2.6 Die Referenz wurde nach dem Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB / DGNB / LEED / BREEAM) zertifiziert und erreichte mindestens Silber-Standard oder wurde in Anlehnung an Silber-Standard ausgeführt.
5 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenz 2 100 Pkt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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