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Bauvorhaben Langes Land Los 1 - Energiezentrale (BüvA)
Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG · Ditzingen · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenBauvorhaben Langes Land Los 1 - Energiezentrale (BüvA)🏆 Alois Müller GmbH · Ungerhausen
- Alois Müller GmbH · Ungerhausen
Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: Alois Müller GmbH. Die übrigen 1 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Die Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG (nachfolgend "SWD" oder "Auftraggeberin") sind ein kommunales Versorgungsunternehmen mit Sitz in Ditzingen, Baden-Württemberg. Als eines der jüngsten Vollstadtwerke Deutschlands übernehmen die SWD die Versorgung von Industrie, Gewerbe und Privathaushalten mit Strom, Gas, Wärme und Wasser sowie den Betrieb des Abwassersystems und der Straßenbeleuchtung. Die SWD sind gemäß § 100 GWB als Sektorenauftraggeberin im Bereich der Wärmeversorgung (§ 102 GWB) tätig. Die Stadt Ditzingen liegt im Bundesland Baden-Württemberg, grenzt an den Nordwesten Stuttgarts und zählt rund 25.000 Einwohner. Im Nordosten der Stadt entsteht derzeit das neue Baugebiet "Ob dem Korntaler Weg". Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 8,6 ha und wird sich von einer landwirtschaftlich genutzten Fläche zu einem überwiegend durch Wohnen geprägten Quartier entwickeln. Geplant sind ca. 146 Wohneinheiten in Einzelhäusern und verdichteten Einzelhäusern sowie 154 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau. Ergänzt wird das Quartier durch eine Kindertagesbetreuungseinrichtung. Im Rahmen ihrer kommunalen Daseinsvorsorge planen die SWD, in diesem Gebiet ein innovatives und zukunftsfähiges Wärmenetz zu errichten und zu betreiben. Ziel ist es, insbesondere den Geschosswohnungsbau sowie die Kindertagesstätte mit regenerativ erzeugter Wärme zu versorgen, dazu soll eine neue Energiezentrale in Form einer Containerlösung entstehen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, auf den Baugrundstücken eine Energiezentrale mit einer freistehenden PV-Fassade zu errichten die über eine Transportleitung ein Neubaugebiet optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen. Das Bauvorhaben selbst ist voraussichtlich in 4 Lose unterteilt. Kern des Bauvorhabens ist die Errichtung einer Energiezentrale die Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist (Los 1). Das Los 1 umfasst nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen und Vorgaben dieses Vertrags und seiner Anlagen die Planung, Beschaffung, Herstellung, Lieferung,
Vollständige Beschreibung (3.349 Zeichen)
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die Auftraggeberin schreibt den Auftrag (Los 1) im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Aufruf zum Wettbewerb (Teilnahmewettbewerb) gemäß § 13 Abs.2 Nr. 1 SektVO aus. Die Auftraggeberin lässt Nebenangebote nicht zu, § 33 Abs. 1 SektVO. Die Auftraggeberin lässt weitere Hauptangebote nicht zu. Die Auftraggeberin hat das Verfahren teilweise aufgehoben und in den Stand vor Aufforderung zum BAFO zurückversetzt. Die Bieter werden daher erneut zur Abgabe eines BAFOs aufgefordert.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis-Preisbewertung 70 %Preis
Dem Angebot beizufügen ist ein vollständig ausgefülltes Preisblatt (Anlage 04). Bewertet wird der Wertungspreis. Dieser setzt sich wie folgt zusammen: - Pauschalfestpreis Engineering (Position 1 des Preisblattes) - Pauschalfestpreis Energiezentrale (Position 2 des Preisblattes) - Kosten der Betriebsoptimierung und Wartung für das erste Jahr (Position 3 des Preisblattes) - Wartungskosten für die Jahre zwei bis fünf (Position 4 des Preisblattes). Gewertet wird ein Gesamtpreis für vier Jahre. Die Ermittlung der Kennzahl P wird wie folgt vorgenommen: Die Höchstpunktzahl von 700 Punkten erhält der Bieter, der den niedrigsten Gesamtpreis abgegeben hat. Für die Angebotswertung wird der Preis in folgender Art und Weise auf eine Punkteskala von 0 bis 700 umgerechnet: 700 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem zweifachen des niedrigsten Angebotspreises. Sämtliche Angebote, die über diesem Betrag liegen, werden ebenfalls mit 0 Punkten bewertet. Die Punktebewertung für die zwischen diesen Wertungen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation. Alle weiteren Angebotspreise werden rechnerisch in ein prozentuales Verhältnis zum günstigsten Preis gesetzt und entsprechend anteilsmäßig mit Punkten bewertet. Folgende Formel wird für die Berechnung zugrunde gelegt: PP = PPmax × (1 - (PA - Pmin) / ((M - 1) × Pmin)) Berechnungsparameter: Niedrigster Angebotspreis = (Pmin) Maximal zu vergebe Preispunkte = PPmax Multiplikator des niedrigsten Angebotspreises (M=2) Bei der Umrechnung wird auf zwei Dezimalstellen hinter dem Komma genau gerechnet und kaufmännisch gerundet.
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Qualität 30 %
Im Hinblick auf das Kriterium "Leistung" kann eine Höchstpunktzahl von 300 Punkten erreicht werden. Die Bewertung des Ausführungskonzepts, der Versorgungsbereitschaft mit Zeitplan und der Projektleitung sowie eine detaillierte Beschreibung und Gewichtung der Einzelkriterien sind der Anlage 15 Wertungsmatrix zu entnehmen. Ausführungskonzept: Maximaler Konzeptumfang: Zu erstellen ist ein Konzept im Umfang von 10 DINA4-Seiten, Schriftart Arial, Schriftgröße 11. Das Konzept muss neben textlichen Inhalten auch insbesondere detaillierte bildhafte Darstellungen beinhalten. Reicht der Bieter ein Ausführungskonzept ein, welches aus mehr als 10 DINA4-Seiten besteht, so werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Nicht mitgezählt werden etwaige Deckblätter, Inhaltsverzeichnisse, Glossare, etc.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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EU-gefördertes Vorhaben
eu-funds
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Sieht sich ein Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. § 160 Abs. 3 GWB regelt die Unzulässigkeit eines Antrages auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens. § 160 Abs. 3 GWB lautet wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 [GWB]. § 134 Absatz 1 Satz 2 [GWB] bleibt unberührt." Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den AG geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den AG; auf den Tag des Zugangs bei dem betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verwandte Bekanntmachungen
📅 .icsWeitere Bekanntmachungen desselben Auftraggebers mit ähnlichem Titel und Zeitraum — automatisch verknüpft.
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Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Alois Müller GmbHZuschlagswert 2.900.000 €1 Veröffentlichung
- 05.01.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 199 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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