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Los 2 TWP für Wohnquartier Pölzer Straße in Mainleus
Markt Mainleus · Mainleus · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit d
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Fachingenieurleistungen (Gebäude und Freianlagen) für die Sanierung und Umgestaltung eines Wohnquartiers mit vier Mehrfamilienhäusern aus den 1950er Jahren in Mainleus.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Mindestens 3 Bewerber · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar und Vertragskonditionen 40 %Preis
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Technischer Wert der Planung 30 %Qualität
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Personal und Präsentation 20 %Qualität
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Organisation des Planungs- und Bauprozesses 10 %Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit geringerer Deckungssumme, muss die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall erklärt werden.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123+124 GWB: Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und§ 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich. Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung:Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern. Eigenerklärung zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576 (es liegen keine Ausschlussgründe im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland vor) Für die übrigen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder für Nachauftragnehmer muss der Bewerber sicherstellen, dass diese Bedingung erfüllt ist.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Es können insgesamt bis zu drei Referenzprojekte für die Punktwertung benannt werden.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Der Bewerber muss für den Teilnahmeantrag den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal (Projektleiter) über die notwendige berufliche Qualifikation verfügen. Für den Nachweis der Berufsqualifikation genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der Projektleiter muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen. Er muss zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine dreijährige Berufserfahrung nach dem qualifizierenden Abschluss verfügen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Personal des Bewerbers für Tragwerksplanung - Ingenieure im Jahresdurchschnitt (nur fest Angestellte + Büroinhaber) in den Jahren 2024 bis 2026. geforderter Mindeststandard: 2 Ingenieure in den Jahren 2025 und 2026
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Auftraggeberin verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 8.870 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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