VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen | Generalsanierung Hauptgebäude | Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen
KI Die Stadt Metzingen sucht Planungsleistungen für die Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums.
Stadt Heilbronn · Heilbronn · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, 2 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Die Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn beabsichtigen daher am Entsorgungszentrum Heilbronn, Vogelsangklinge 1, 74076 Heilbronn ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten, das 2027 bezugsfertig sein soll. Es soll alle Anforderungen an zeitgemäße Arbeitsplätze erfüllen und kurze Wege zwischen den einzelnen Arbeitsorganisationseinheiten ermöglichen. Die Anwendung des zirkulären Bauens sowie die Verwendung von Recycling-Baustoffen ist gewünscht. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Planung sowie der vielfältigen Möglichkeiten des zirkulären Bauens hat sich die Stadt Heilbronn entschlossen, einen nicht offenen Realisierungswettbewerb für den Neubau auszuloben. Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens wird nun das anschließende Vergabeverfahren über eine Vergabeplattform abgewickelt. Die weitere Kommunikation und die Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform zugelassen. Andere Übermittlungsarten des Angebots, wie etwa per Post, per Telefax oder per Mail, sind ausgeschlossen und führen zum zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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„Die Ausloberin wird nach § 76 VgV mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Folgende Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind vorgesehen: Das wirtschaftlichste Angebot ermittelt sich anhand A. des Wettbewerbsergebnisses (Gewichtung 50 %), B. der Umsetzungsstrategie / Projektorganisation (Gewichtung 40 %) und C. des Honorars (Gewichtung 10 %). Die vom Bieter mit seinem Angebot eingereichten Angaben zur Umsetzungsstrategie / Projektorganisation werden ebenso wie das Honorarangebot und der dem Wettbewerbsergebnis zugrunde liegende Wettbewerbsbeitrag im Zuschlagsfall Vertragsinhalt.“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Für das Zuschlagskriterium "Wettbewerbsergebnis" ist die Preisträger-Platzierung im Rahmen des vorange- gangenen Planungswettbewerbes maßgebend. Dabei erhält der 1. Preisträger 500 Wertungspunkte, der 2. Preisträger 400, der 3. Preisträger 300, der 4. Preisträger 200 Wertungspunkte und der 5. Preisträger 100 Wertungspunkte.
Unterkriterien: Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrag (auf Basis der Beurteilung aus dem Preisgericht) (Gewichtung 15%) Umsetzungsstrategie zirkuläres Bauen (Gewichtung 15%) Qualifikationen und Erfahrungen / Kompetenzen der Mitglieder des Projektteams nebst Verfügbarkeit des Projektteams und örtliche Präsenz im Zuge der Projektabwicklung (Gewichtung 10%)
Der Wertungspreis ermittelt sich aus der Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten abzüglich eines etwaigen Auf- oder Abschlages und inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulationszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß den Honorarangebotsblättern. Das Honorarangebot mit dem niedrigsten Preis erhält 10 Punkte. Da der Preis mit 10 % gewichtet wird, sind beim Wertungskriterium Preis somit maximal 100 Punkte erreichbar. Die Preise der nachrangigen Honorarangebote werden im Verhältnis zum Preis des günstigsten Bieters linear prozentual schlechter punktemäßig bewertet. Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung seiner Rechte nach § 97 Abs. 6 GWB geltend macht, kann einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt werden. Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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