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Objektplanung Gebäude und Freianlagen für Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim
Landkreis Unterallgäu, Landratsamt Unterallgäu · Mindelheim · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Der Landkreis Unterallgäu schreibt die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) und Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße am westlichen Ortsrand von Mindelheim stufenweise aus.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Objektplanung Gebäude und Freianlagen für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim.
- Die Leistung wird stufenweise gemäß HOAI § 34 (Gebäude) und § 39 (Freianlagen) erbracht.
- Es handelt sich um eine Dienstleistungsausschreibung mit der Verfahrensart 'nicht offener Wettbewerb mit Teilnahmewettbewerb'.
- Der Auftraggeber ist der Landkreis Unterallgäu.
Gesucht wird die Objektplanung für Gebäude, Innenräume und Freianlagen im Rahmen des Teilneubaus der Staatlichen Berufsschule Mindelheim.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Hiervon ausgenommen sind Umwelthaftpflichtschäden, bei denen eine einfache Deckung genügt. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (NICHT ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich und ohne Vorbehalt zusichert.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Ausgefüllter Bewerberbogen Der Bewerberbogen und die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE einzureichen bzw. nachzuweisen. 2. Auszug Handelsregister oder Partnerschaftsregister. 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnung der letzten abgeschlossenen drei Geschäftsjahre des Bewerbers / der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, aus denen keine Anhaltspunkte für eine fehlende wirtschaftliche und finanziellen Leistungsfähigkeit hervorgehen. Die Anforderung weitere Unterlagen und Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (z.B. Auskunft Wirtschaftsprüfer, Hausbank etc.) bleibt vorbehalten.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
1. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume – Leistungsbild § 34 HOAI) von durchschnittlich 1.000.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). 2. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Freianlagen – Leistungsbild § 39 HOAI) von durchschnittlich 200.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025). Ein über o.g. Mindestjahresumsätze hinausgehender Jahresumsatz wird bewertet. Die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit einem durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz in beiden Leistungsbildern von 2.400.000,- EUR p.a. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft aus den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren. Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bewerber anhand der Vergleichbarkeitvon Referenzen. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber darauf ab, ob die Planungs- oder Beratungsanforderungen der Referenzobjekte mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Aufgrund der besonderen auftragsbezogenen Anforderungen an die Planung und Bauüberwachung für den Teilneubau einer Berufsschule stellt der Auftraggeber für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Kriterienab. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit derReferenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (April 2016bis April 2026) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 34 HOAI umfassen. Die LPh 8 muss im vorgenannten Zeitraum abgeschlossen worden sein (Mindestanforderung für die Wertung der Referenz). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Referenzprojekte eines anderen Planungsbüros (insb. früherer Arbeitgeber) können angegeben werden, wenn der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nachweist,dass eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und seinem Projektteam besteht. Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen (siehe L 1 Eigenerklärung Referenz 1 bis 3). Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten drei Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien gewertet. Die nachfolgenden Kriterien werden anhand derselben Referenzen gewertet, also nicht lit. a) bis c) mit Referenz 1 bis 3 und lit. d) und e) mitReferenz 4 bis 6: a) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) mit LPh 2 bis 8,die vollständig im Referenzzeitraum April 2016 bis April 2026 erbracht worden sind (keine Mindestanforderung für dieWertung der Referenz). b) Referenz umfasst Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) mitanrechenbaren Kosten (KG 300 + KG 400 anteilig) von mind. netto 15 Mio. EUR. c) Referenz umfasst im Leistungsbild § 34 HOAI mindestens Honorarzone III oder entsprechend. d) Referenz umfasst Objektplanung (Leistungsbild § 34 HOAI) einer Berufsschule, eines Berufsbildungszentrums, Kompetenzzentrums mit vergleichbaren Werkstattflächen und/oder einer vergleichbaren Einrichtung mit werkstattähnlichen Fachräumen. e) Referenz wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung)
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
1. Eintragung Architektenliste und Nachweis Berufsbezeichnung Architekt. 2. Mindestanforderung sind 5,0 Vollzeitkräfte (VZÄ) technischer Fachkräfte (Architekten, bauvorlageberechtigte Ingenieure, Landschaftsarchitekten oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte. Die Anzahl der technischen Fachkräfte (Architekten, bauvorlageberechtigte Ingenieure, Landschaftsarchitekten oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte, über diese Mindestanforderung hinaus wird bewertet (siehe L 2 Eigenerklärung Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Die Vollpunktzahl erzielt ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft mit 15,0 VZÄ. Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
6 Veröffentlichungen
- 19.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 26.05.2026 Aufgrund einer Verfahrensrüge wird die Teilnahmefrist verlängert. aktuell
- 07.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 20.04.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 18.05.2026 Original-Veröffentlichung
- Frist 18.05.2026 Änderung der Sektion 5.1.9
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 43 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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