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Werbung (Kreativagentur)
Zoo Leipzig GmbH · Leipzig · Sachsen · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Beschreibung
Der Zoo Leipzig sucht einen Partner für die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Markenkommunikation und Werbung zur Weiterentwicklung der bestehenden Kommunikationsstrategie und der Marketingaktivitäten.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Gesucht wird eine Kreativagentur für Markenkommunikation und Werbung zur Weiterentwicklung der Marketingstrategie des Zoo Leipzig.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Kreative Leitidee 40 %Qualität
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Ideenskizze 30 %Qualität
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Budget / Agenturhonorar 20 %Preis
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Kompetenz und Erfahrung des Projektleiters 10 %Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Erforderlich ist der Nachweis der bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins und Eigenerklärung (im Teilnahmeantrag) zur Anpassung auf Deckungssumme 200.000 € für Vermögensschäden, jeweils bezogen auf den jeweiligen Schadenfall. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Versicherungsschein für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich der Eigenerklärung zur Anpassung auf die geforderte Deckungssumme genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt wird.
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Gesamtjahresumsatz
Es sind Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen. Mindestvorgabe (§ 45 Abs. 1 S. 2 VgV): Mindestens 500.000 € (netto) pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 – 2025). Der Teilnahmeantrag ist für diese Angabe zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich den Mindestumsatzvorgaben genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erbracht werden.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Es sind Angaben zum Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags zu machen (Werbedienstleistungen ohne: Realisierung von Events; PR; Erstellung von Websites; ohne Mediakosten; fremdvergebene Aufträge in den Bereichen Druck und Media). Mindestvorgabe (§ 45 Abs. 1 S. 2 VgV): Mindestens 500.000 € (netto) pro Jahr im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Teilnahmeantrag ist für diese Angaben zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied beizufügen. Bezüglich den Mindestumsatzvorgaben genügt es, wenn sie von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erbracht werden.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorzulegen sind vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren (seit dem 01.01.2023). Unter vergleichbaren Referenzen versteht der Auftraggeber Referenzen, die in Art und Umfang mit den zu beauftragenden Leistungen vergleichbar sind. Für den Nachweis des Vorliegens vergleichbarer Referenzen ist einerseits der Teilnahmeantrag im entsprechenden Abschnitt auszufüllen. Zudem sind geeignete Unterlagen vorzulegen (etwa in Form einer Kurzdarstellung der Referenz unter Angabe von Aufgabe und Beispielen für die Umsetzung), anhand derer der Auftraggeber die Vergleichbarkeit sowie die Erfüllung der Mindestanforderungen und der „Punktekriterien“ gem. § 51 VgV beurteilen kann. - Mindestanforderung 1: Es müssen mindestens zwei Referenzen eingereicht werden. - Mindestanforderung 2: Die Referenzen gem. Mindestanforderung 1 (also insgesamt mindestens zwei Referenzen) müssen aus dem Bereich Tourismus/Freizeit stammen (der Referenzauftrag betrifft die überregionale B2C Vermarktung einer Einrichtung wie: Freizeitpark; Tierpark; Zoologischer Garten; Museum; Nationalpark; Tourismusregion, Center Parcs, Hotels Sportvereine o. Ä.). Mindestvertragslaufzeit: 6 Monate. - Mindestanforderung 3: Wenigstens eine Referenz (es kann sich um eine weitere, aber auch um dieselbe handeln, die die Mindestanforderung 2 erfüllt; dies wird freigestellt) hatte die kreative Umsetzung und Realisierung eines später überregional ausgestrahlten TV-Werbespots zum Gegenstand. Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn jeweils ein Mitglied die Mindestanforderungen erfüllt, dies können auch unterschiedliche Mitglieder sein. Es dürfen maximal insgesamt 4 Referenzen eingereicht werden.
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Durchschnittliche Personalstärke
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (gegliedert nach freien und festangestellten Mitarbeitern sowie nach Leistungsbereichen) sowie die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags sowie die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, gegliedert nach freien und festangestellten Mitarbeitern sowie nach Leistungsbereichen; Der Teilnahmeantrag ist für diese Angabe zu verwenden. Bei Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis für jedes Mitglied beizufügen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabe-kammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 12.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 256 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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