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RV für die Erbringung von vergabe-, vertrags- (bau- und architektenrechtlichen) und verwaltungsrechtlichen Beratungsleistungen
FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH · Darmstadt · Hessen · Öffentliches Unternehmen (Bund)
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Beschreibung
Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung sind die vergabe-, vertrags- (bau- und architektenrechtlichen) und verwaltungsrechtlichen Beratungsleistungen des Rahmenvertrages für den "Neubau des Beschleunigerzentrums Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR)" in Darmstadt. Hauptgegenständliche Leistungen sind die vertragsrechtlichen Beratungsleistungen im Bau- und Architektenrecht. Der Rahmenvertrag des bisher tätigen Auftragnehmers läuft in Kürze aus. Aufgrund der Komplexität und des Umfangs des inzwischen weitgehend fertiggestellten Projektes soll zur Unterstützung des Auftraggebers ("AG") die vergabe-, vertrags- (bau- und architekten-rechtlichen) und verwaltungsrechtlichen Beratungsleistungen erneut ausgeschrieben werden. Ebenso sollen die ausgeschriebenen Leistungen an den Projektverlauf angepasst werden.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Gesucht werden umfassende Beratungsleistungen im Vergabe-, Bau- und Architektenrecht sowie im Verwaltungsrecht für das Großprojekt "Neubau des Beschleunigerzentrums FAIR" in Darmstadt.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–3 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 70 Pkt.
Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"
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Auftragsabwicklungskonzept 30 Pkt.Qualität
Das Konzept hat in formaler Hinsicht aus einer Präsentation auf Grundlage von MS-PowerPoint (oder vergleichbar) zu bestehen. Die Folien der Präsentation sind als Datei im pdf-Format mit dem Angebot zu übergeben. Die Folien sollen möglichst nicht aus Fließtext bestehen, sondern sollen die Inhalte möglichst im Präsentationsstil (Sätze bzw. Halbsätze möglichst mit Spiegelstrichen/Gliederungsebenen) vermitteln. Schaubilder, Graphiken, Skizzen etc. sind zugelassen. Die Schriftgröße darf 8 Punkte nicht unterschreiten. Der Umfang des Konzeptes darf 10 Seiten Präsentation nicht übersteigen. Pro Seite ist eine Folie vorzusehen. Sollte das Konzept die vorgegebene Seitenzahl übersteigen, werden ausschließlich Inhalte der ersten 10 Seiten bzw. Folien gewertet, weitere Seiten bzw. Folien bleiben bei der Wertung unberücksichtigt. Inhaltliche Anforderungen: In dem "Auftragsabwicklungskonzept" hat der Bieter darzulegen, auf welche Art und Weise er beabsichtigt, die hier ausgeschriebene Leistung abzuwickeln. In dem Konzept hat der Bieter insbesondere die in den Vergabeunterlagen gemachten Angaben zu dem Projekt sowie Art und Umfang der vorliegend zu vergebenden Leistungen bei seinen Darstellungen zu berücksichtigen. Die Darstellung des Bieters soll insbesondere folgende Themenkomplexe beschreiben: a) Darstellung der auftragsnehmerseitigen Organisationsstruktur unter Benennung der einzusetzenden Anwälte/ Anwältinnen und deren geplante zeitliche Ressourcen; b) Benennung des Hauptansprechpartners/-partnerin und dessen/deren Vertretung; c) Darstellung der Stellvertretungs- und Nachfolgeregelung bei Urlaub, Krankheit oder sonstiger Personalveränderungen bei dem Auftragnehmer d) Darstellung von Reaktionszeiten (zum Beispiel unter Berücksichtigung von Vor-Ort-Abstimmungsterminen, vgl. Vertrag §6 (1) etc.) e) Eingesetzte IT-Lösung und Umgang mit Datenschutz Bei der Bewertung des Auftragsabwicklungskonzeptes können max. 10 Punkte erreicht werden. Die Vergabe dieser Punkte durch die Vergabestelle erfolgt nach einem umgekehrten Schulnotensystem, vgl. Punkt 4.3 in dem Dokument "Bewerbungsbedingungen". Es werden nur ganze Punkte vergeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
1.7 Eigenerklärung Zulassung Rechtsanwaltsgesellschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das Unternehmen des Bewerbers ist als Rechtsanwaltsgesellschaft zugelassen. Der AG behält sich eine Nachforderung des Nachweises offen. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
1.4. Eigenerklärung Betriebs-/Berufshaftpflicht (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber verfügt über eine Haftpflichtversicherungsschutz mit einem Deckungsumfang von mindestens 5 Millionen EUR, zweifach maximiert im Versicherungsjahr bei einem zum Geschäftsbetrieb in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1.11 Eigenerklärung Bietergemeinschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): BGB-Gesellschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Mit dem Teilnahmeantrag / Angebot ist eine von allen Gemeinschaftsmitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, dass die federführende Firma als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Gemeinschaftsmitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt und mit Wirkung für jedes Mitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1.5 Weitere Angaben zum Bieter (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Im Zuge der Einführung neuer Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) sind öffentliche Auftraggeber ab dem 25.10.2023 verpflichtet, in Vergabebekanntmachungen (bisher Bekanntmachung über vergebene Aufträge) die unten aufgeführten Angaben zu den Auftragnehmern veröffentlichen. Vor diesem Hintergrund sind für jeden Bieter und bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die im entsprechenden Formblatt aufgeführten Angaben zu machen und mit dem Angebot, im Fall vorgelagerter Teilnahmewettbewerbe mit dem Teilnahmewettbewerb einzureichen. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1.6 Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, erlassen. Diese ist am 09.04.2022 in Kraft getreten. Sie entfaltet als Verordnung unmittelbare Rechtswirkung in den Mitgliedstaaten und hat direkte Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
1.8.Unternehmensdarstellung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Mindestumsatz von 2 Millionen EUR (netto) pro Geschäftsjahr erwirtschaftet. a) Unternehmensdaten allgemein b) Umsätze der letzten 3 Jahre in EURO Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
1.10 Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für die vom Bewerber gem.1.9 Auftragsausführende Personen zum Nachweis seiner Eignung benannten fünf Anwälte/Anwältinnen hat der Bewerber jeweils mindestens eine Referenz pro Anwalt/Anwältin vorzulegen, aus der sich eine wesentliche Projektbeteiligung (punktuelle Tätigkeiten oder Vertretungen reichen nicht aus) bei einem Projekt mit den nachfolgend benannten Anforderungen und einem Bauvolumen von zumindest 100 Millionen EUR, ergibt. Eingereichte Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Sie dürfen sich auf noch laufende Projekte beziehen. Auch kann in den Referenzen für mehrere Anwälte/Anwältinnen auf dasselbe Projekt Bezug genommen werden, wenn die Anwälte/Anwältinnen in demselben Projekt gearbeitet haben. Die Projektbeteiligung muss sich auf Tätigkeiten im Bereich des Bau- und Architektenrechts, des Verwaltungsrechts oder Vergaberechts im Sinne von 1.9 beziehen und eine Tätigkeit in einem der drei nachfolgend benannten Projekttypologien zum Gegenstand haben: a) bei einem Hochbauprojekt im Bereich der technischen Infrastruktur oder Forschungseinrichtung mit einem öffentlichen oder diesem vergaberechtlich gleichgestellten Auftraggeber oder b) bei einem Hochbauprojekt unter Verwendung von Bundesmitteln und/oder sonstigen Fördermitteln oder c) bei einem Hochbauprojekt mit einer Einbindung in eine komplexe Projektstruktur mit einem Vertragsmanagement, eine Einkaufsabteilung, einer Rechtsabteilung, einem zuständigen Landes- und/oder Bundesministerium. Das jeweilige Bauvolumen ist anhand der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276 zu benennen (Abschätzung zulässig). Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Wertung der Teilnahmeanträge / Auswahlkriterien - Die Vergabestelle prüft in einem ersten Schritt die Vollständigkeit der Be-standteile des Teilnahmeantrages sowie die Einhaltung der Mindestanforderungen (siehe unter 0.1 Checkliste Mindestanforderungen im Dokument 06 Bewerbungsbedingungen). In Bezug auf die Referenzen erfolgt neben den Mindestanforderungen eine Bewertung (Auswahl) der Referenzen wie folgt: Für die vom Bewerber gem. Z. 1.9 Auftragsausführende Personen im Dokument "05 Teilnahmeantrag und Eignung" zum Nachweis seiner Eignung benannten fünf Anwälte/Anwältinnen hat der Bewerber jeweils mindestens eine Referenz pro Anwalt/Anwältin vorzulegen, aus der sich eine wesentliche Projektbeteili-gung (punktuelle Tätigkeiten oder Vertretungen reichen nicht aus) bei einem Projekt mit den nachfolgend benannten Anforderungen und einem Bauvolumen von zumindest 100 Millionen EUR netto, ergibt. Eingereichte Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Sie dürfen sich auf noch laufende Projekte beziehen. Auch kann in den Referenzen für mehrere Anwälte/Anwältinnen auf dasselbe Projekt Bezug genommen werden, wenn die Anwälte/Anwältinnen in demselben Projekt gearbeitet haben. Die Projektbeteiligung muss sich auf Tätigkeiten im Bereich des Bau- und Architektenrechts, des Verwaltungsrechts oder Vergaberechts im Sinne der Z. 1.9 im Dokument "05 Teilnahmeantrag und Eignung" beziehen und eine Tätigkeit in einem der drei nachfolgend benannten Projekttypologien zum Gegenstand haben: a) bei einem Hochbauprojekt im Bereich der technischen Infrastruktur oder Forschungseinrichtung mit einem öffentlichen oder diesem vergaberechtlich gleichgestellten Auftraggeber oder b) bei einem Hochbauprojekt unter Verwendung von Bundesmitteln und/oder sonstigen Fördermitteln oder c) bei einem Hochbauprojekt mit einer Einbindung in eine komplexe Projekt-struktur mit einem Vertragsmanagement, eine Einkaufsabteilung, einer Rechts-abteilung, einem zuständigen Landes- und/oder Bundesministerium. Das jeweilige Bauvolumen ist anhand der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276 zu benennen (Abschätzung zulässig). Soweit mehr als drei Bieter die vorgenannten Mindestanforderungen erfüllen, findet eine Bewertung nach Punkten (Auswahlkriterium) der mit den Teilnah-meanträgen genannten Referenzen wie folgt statt: Bauvolumen (Kostengruppen 200-700 nach DIN 276) in netto: unter 100 Mio. Euro = Ausschluss über 100 Mio. Euro = 20 Punkte über 350 Mio. Euro = 50 Punkte über 500 Mio. Euro = 100 Punkte über 750 Mio. Euro = 150 Punkte über 900 Mio. Euro = 200 Punkte Die drei geeigneten Bewerber mit der höchsten aufaddierten Punktzahl aus dem zuvor beschriebenen Auswahlkriterium (es wird jeweils der höchste Wert aus den eingereichten Referenzen des jeweiligen Anwalts gewertet) werden im weiteren Verfahren zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktegleichheit in Bezug auf alle eingereichten Referenzen für alle Projekte zu Ziffer 2a-2c, ent-scheidet die Summe der Punkte des Auswahlkriteriums zu Ziffer 2.c. (Hochbau-Projekt mit einer Einbindung in eine komplexe Projektstruktur). Sollte danach immer noch Punktegleichstand bestehen, entscheidet das Los.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
1.9 Auftragsausführende Personen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber hat in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren mindestens fünf Anwälte/Anwältinnen beschäftigt, wobei hiervon mindestens zwei Anwälte/Anwältinnen mit Fachanwaltszulassung im Bau- und Architektenrecht zugelassen sein müssen, mindestens ein/eine weitere(r) Anwalt/Anwältin mit Fachanwaltszulassung im Verwaltungsrecht zugelassen ist. Eine einschlägige Berufserfahrung von mind. 10 Jahren ist erforderlich. Im Übrigen muss zumindest ein Anwalt/eine Anwältin über eine vergaberechtliche Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren verfügen. Ein weiterer Anwalt/eine Anwältin muss in einem dieser Rechtsgebiete Bau- und Architektenrecht, Verwaltungsrecht oder Vergaberecht über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren verfügen. Die jeweiligen Urkunden zum Fachanwalt sind dem Teilnahmeantrag beizulegen. Der Bewerber erklärt, dass die zu vorgenannten Personen für die Bearbeitung des Auftrages zur Verfügung gestellt werden und die einschlägige Berufserfahrung gemäß Eigenerklärung vorliegt. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Mindestanforderungen an die auftragsausführenden Personen, vgl. Z 1.9 im Teilnahmeantrag (Wiederholung) - Der Bewerber hat in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren mindestens fünf Anwälte/Anwältinnen beschäftigt, wobei hiervon mindestens zwei Anwälte/Anwältinnen mit Fachanwaltszulassung im Bau- und Architektenrecht zugelassen sein müssen, mindestens ein/eine weitere(r) Anwalt/Anwältin mit Fachanwaltszulassung im Verwaltungsrecht zugelassen ist. Eine einschlägige Berufserfahrung von mind. 10 Jahren ist erforderlich. Im Übrigen muss zumindest ein Anwalt/eine Anwältin über eine vergaberechtliche Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren verfügen. Ein weiterer Anwalt/eine Anwältin muss in einem dieser Rechtsgebiete Bau- und Architektenrecht, Verwaltungsrecht oder Vergaberecht über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens zehn Jahren verfügen. Die jeweiligen Urkunden zum Fachanwalt sind dem Teilnahmeantrag beizulegen. Der Bewerber erklärt, dass die zu vorgenannten Personen für die Bearbeitung des Auftrages zur Verfügung gestellt werden und die einschlägige Berufserfahrung gemäß Eigenerklärung vorliegt.
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Nachunternehmer-Anteil
1.12 Eigenerklärung Unterauftragnehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nur auszufüllen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft. In diesem Fall ist eine Abgabe zusammen mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot erforderlich! Weiterhin ist im Falle der Eignungsleihe eine Verfügbarkeitserklärung (siehe Formblatt Verfügbarkeitserklärung) vom Unterauftragnehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot einzureichen. Im Falle der Ausführung von Teilen des Auftrags wird diese vor Zuschlagserteilung nachgefordert. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
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Nachunternehmer-Anteil
1.13 Verfügbarkeitserklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nur parallel zur "Erklärung Unterauftragnehmer" auszufüllen und vom Unterauftragnehmer zu unterzeichnen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden (Leistungsausführung durch Unterauftragnehmer) oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft (Eignungsleihe - siehe Formblatt Unterauftragnehmer). Sollen mehrere Unterauftragnehmer eingesetzt werden, so ist dieses Formblatt mehrfach zu verwenden. Pro einzusetzendem Unterauftragnehmer ist je eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Als Formblatt der Datei 05 Teilnahmewettbewerb und Eignung
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html Der Bewerber / Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Teilnahmeantrags (und später ggf. seines Angebots), die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB). Die FAIR ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bewerber / Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Best-immungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bewerber / Bieter durch Nichtbeach-tung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der FAIR zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abga-be der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber der FAIR geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die FAIR dem Bewerber / Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die FAIR geschlossen wer-den. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die FAIR. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der FAIR durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprü-fungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsab-schluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalen-dertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Informationen gemäß Art. 13 DSGVO zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung erhalten Sie unter: www.gsi.de/datenschutzhinweise
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 30.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 24 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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