Fahrzeugbeschaffung HVB 2026/2027 - Batteriebusse
KI Beschaffung von 8 Niederflur-Batteriebussen für die Harzer Verkehrsbetriebe GmbH im geschätzten Wert von 4.376.000 EUR.
ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH · Potsdam · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen (regional)
Angebote bis 02.11.2026, 14:00 Uhr (noch 6 Tage)
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung von insgesamt dreiundzwanzig (23) Niederflurelektrobussen, bestehend aus zehn (10) E-Solobussen und dreizehn (13) E-Gelenkbussen. Zweck der Beschaffung ist die langfristige Ausstattung des Auftraggebers mit nach aktuell geltendem deutschem Recht zugelassenen Elektrobussen mit hoher Lebensdauer und Laufleistung, geringem Energieverbrauch und optimierten Instandhaltungskosten für den Einsatz im gesamten Streckennetz des Auftraggebers. Der Auftrag soll mit Fördermitteln finanziert werden. Der vom Zuwendungsgeber verbindlich aufgegebene Zuwendungszeitraum begrenzt die Leistungszeit objektiv, weshalb die Leistung vollständig bis Ende August 2028 zu erbringen ist; eine Verschiebung ist nicht vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beschaffungsmenge einmal um bis zu zwei (2) Niederflurelektrobusse zu verringern, je nachdem, inwieweit die bereitgestellten Haushalts- und Fördermittel über-schritten sind. Die endgültige Stückzahl wird mit der Aufforderung zur Abgabe eines überarbeiteten Angebotes für alle Bieter einheitlich festgelegt. Es findet keine bieterindividuelle Mengenanpassung statt. Die Auftragsvergabe steht unter einem Gesamtfinanzierungsvorbehalt, d.h. unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der Haushalts- und Fördermittel, sowie dem Vorbehalt der Zustimmung zuständiger Entscheidungsgremien (z. B. Gesellschafter). Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben, sofern die Finanzierung nicht abschließend sichergestellt ist, das Gesamtbudget überschritten ist, Mittel nicht, nicht rechtzeitig oder nicht im erforderlichen Umfang bereit-gestellt oder zuständige Entscheidungsgremien der Auftragsvergabe nicht zustimmen. Der Auftraggeber behält sich ferner Änderungen und Anpassungen des Projektes und an den Vergabeunterlagen sowie dem Verfahrensablauf vor.
Branche: Fahrzeuge & Fuhrpark
Das Wichtigste auf einen Blick
Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH beabsichtigt die Beschaffung von 23 Niederflurelektrobussen, aufgeteilt in 10 E-Solobusse und 13 E-Gelenkbusse.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Maximal 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bewertung des Pauschalfestpreises sowie der lebenszyklusbezogenen Kostenkomponenten, insbesondere Instandhaltungs- und Reparaturkosten, Energieverbrauch und erreichbare Fahrzeugreichweite gemäß den Vergabeunterlagen.
Bewertung qualitativer Leistungsmerkmale der angebotenen Fahrzeuge und der Auftragsausführung, insbesondere Fahrerarbeitsplatzkonzept, Werkstatt- und Serviceleistungen, Liefertermin, Sicherstellung der Lieferfähigkeit sowie Lieferkettensorgfalt gemäß den Vergabeunterlagen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister (Anlage A12)
Eigenerklärung über das Bestehen folgender Versicherungen (Anlage A12): - Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden über jeweils mindestens EUR 3.000.000 und für Vermögensschäden EUR 250.000 zweifach maximiert; - Umwelthaftpflichtversicherung für Umweltschäden über mindestens EUR 3.000.000 einfach maximiert; - ausreichende Inbetriebnahme- und Montageversicherung (mindestens nach AMoB/GDV) und - ausreichende Feuerversicherung für das Feuerrisiko der Elektrobusse bis zur Abnahme der geschuldeten Leistung (im Depot und auf der Strecke), es sei denn Letztere ist bereits durch die Inbetriebnahme und Montageversicherung vollständig mit abgedeckt.
Aktuelle Bonitätsauskunft einer anerkannten unabhängigen Wirtschaftsauskunftei oder aktuelle Bankauskunft eines in Deutschland oder der EU zugelassenen Kreditinstituts (jeweils am Ende der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate) (Anlage A12)
Durchschnittlicher Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von Elektrobussen) in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren
Eigenerklärung über das Bestehen einer eigenen oder vertraglich gebundenen Service- und Werkstattorganisation zur Durchführung von Wartungs-, Instandsetzungs- und Gewährleistungsleistungen für die angebotenen Elektrobusse beziehungsweise über die Bereitschaft, eine solche Organisation im Zuschlagsfall einzurichten. Die Service- und Werkstattorganisation muss gewährleisten, dass der Auftraggeber spätestens innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer Aufforderung zur Mängelbeseitigung über die vorgesehenen Maßnahmen zur Behebung des Mangels sowie über den voraussichtlichen Zeitplan der Mängelbeseitigung informiert wird
Eigenerklärung zur Verfügbarkeit ausreichender personeller, technischer und produktionstechnischer Kapazitäten zur fristgerechten Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von zehn (10) E-Solobussen und dreizehn (13) E-Gelenkbussen bis spätestens zum 31. August 2028 (Anlage A17)
Nachweis über abgeschlossene vergleichbare Referenzprojekte zur Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von E-Gelenkbussen
Nachweis über abgeschlossene vergleichbare Referenzprojekte zur Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von E-Solobussen
Nachweis einer gültigen Zertifizierung durch ein unabhängiges Prüfinstitut über ein bestehendes Umweltmanagementsystem nach DIN ISO 14001 oder gleichwertig (Anlage A18)
Nachweis einer gültigen Zertifizierung durch ein unabhängiges Prüfinstitut über ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig (Anlage A19)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Für die Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist zuständig: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa Heinrich-Mann-Allee 107 Potsdam 14473 Für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu beachten. § 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge und Angebote enthalten, der Vergabekammer zur Verfügung zu stellen. Gemäß § 165 GWB haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich ggf. Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen. Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen, geboten ist. Es ist daher im Interesse des Bewerbers oder Bieters, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebotes eine entsprechende Kennzeichnung der Stellen vorzunehmen, die Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 201 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Lieferung von 10-30 Niederflur Solobussen (12m) für die Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH.
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