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Erneuerung des Bedien- und Beobachtungssystems der Leitzentrale Minden
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal · Braunschweig · Niedersachsen · Bundesbehörde
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Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Beschreibung
Derzeit werden an der Mittelweser und dem Mittellandkanal 10 Schleusen von der Leitzentrale (LZ) Minden aus fernbedient. Seit über 20 Jahren kommt dabei für das Bedienen und Beobachten (BuB) der Schleusenprozesse das SCADA-System iFIX zum Einsatz. Für die weitere Nutzung dieses Systems wäre aktuell ein aufwändiges und kostspieliges Upgrade erforderlich. Da im Zuge der Migration zur neuen LRZ-Minden ohnehin ein Systemwechsel des BuB-Systems (neu: WinCC oA) stattfinden wird ist die Nachhaltigkeit dieser Aufwendung in Frage zu stellen. Vor diesem Hintergrund hat das WSA MLK/ESK als Betreiber entschieden, anstelle eines aufwändigen iFIX-Upgrade, direkt den Systemwechsel nach WinCC oA als vorgezogene Maßnahme des Projektes "LRZ-Minden" durchführen zu lassen. Das neue BuB – System WinCC oA ist für die Fernbedienung von 10 Schleusen auszulegen. 10 Bedienstationen für die Bedienung und Visualisierung jeweils einer Schleuse sind dafür in der Leitzentrale Minden vorzusehen. Dabei ist die Möglichkeit zu schaffen, dass an jeder Bedienstation jede der 10 Schleusen angewählt, abgewählt und bedient werden kann. Zur Erhöhung der Verfügbarkeit besteht somit bei Ausfall eines Bedienstandes die Möglichkeit die betreffende Schleuse über die Bedienstation eines weiteren Bedienstandes der Leitzentrale erneut aufzurufen. Doppelbedienung ist zwingend auszuschließen. Die zu liefernde WinCC oA - Systemsoftware ist in einem Container – Image auf der bestehenden, proxmox – basierten Virtualisierungsumgebung innerhalb des Technikraums der Leitzentrale zu installieren. Weiterhin ist auch für die örtliche Zentralbedienung auf den 10 Schleusen jeweils eine Bedienstation als verteiltes System zur Fernbedienung aus der Leitzentrale aufzubauen. Dabei ist hinsichtlich der Software-Applikationen zwingend eine identische Bediensituation beider Bedienebenen für die Schichtleitung zu gewährleisten. Eine Doppelbedienung, die sich zusätzlich aufgrund mehrerer Bedienebenen ergeben könnte, ist auch hier zwi
Vollständige Beschreibung (3.798 Zeichen)
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
1 von 1 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Preis 100 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Preiseinschätzung
Basierend auf 20 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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