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ITDZ Berlin: OV RV Datenschleuse
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin · Berlin · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 09.11.2026, 10:01 Uhr (noch 21 Tage)
Beschreibung
Gegenstand ist die Lieferung, Installation und Konfiguration einer umfassenden Softwarelösung auf der Hardware des Auftraggebers für den sicheren Datenaustausch und die Datensynchronisation zur eigenen Nutzung sowie zur Kundennutzung. Ein Weiterverkauf von Lizenzen ist nicht Teil dieses Rahmenvertrags. Des Weiteren ist ausschließlich der Auftraggeber einziger Ansprechpartner für Abrufe von Supportleistungen. Die Lösung soll den kontrollierten Transfer von Dateien zwischen Netzwerkbereichen, Sicherheitszonen und Standorten mit unterschiedlichem Sicherheitsgefälle ermöglichen und dabei höchste Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance erfüllen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Lieferung, Installation und Konfiguration einer Softwarelösung für den kontrollierten Datentransfer zwischen Sicherheitszonen.
- Der Auftraggeber fungiert als alleiniger Ansprechpartner für Supportabrufe und untersagt den Weiterverkauf von Lizenzen.
- Bieter müssen nachweislich höchste Standards in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz erfüllen.
- Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt.
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin sucht eine Softwarelösung für den sicheren Datenaustausch und die Synchronisation zwischen verschiedenen Sicherheitszonen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Zuschlagskriterien sind die Leistungspunkte und der Wertungspreis. Demnach bestimmt sich das wirtschaftlichste Angebot nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Wertung erfolgt nach der Einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB.
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Qualität nach Wichtigkeit
Bei der hier angewandten Einfachen Richtwertmethode wird das Verhältnis von Preis und Leistung als Quotient zu einer Kennzahl „Z“ errechnet: Dabei werden die Formelparameter wie folgt definiert: Z = Kennzahl für Preis Leistungsverhältnis des zu bewertenden Angebots L = Leistungspunktzahl (Bewertungspunkte x Gewichtungspunkte) des zu bewertenden Angebotes P = Preis (in EUR) des zu bewertenden Angebotes (= Wertungspreis gemäß Preisblatt) Z= L (Leistung) / P (Preis) Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, welches nach der einfachen Richtwertmethode die höchste Kennzahl Z aufweist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach, Personenund Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr (Rahmenvereinbarung oder/und Einzelaufträge). Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. Mindestanforderung: Deckungssumme für Sach, Personen und Vermögensschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1.000.000 Euro für den Vertrag und Jahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. *T Legende: *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens Leistungsspektrum und Kerngeschäft und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B, *U, *E Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.) *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. Mindestanforderung: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. *B, *U, *E Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft. *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.). * E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
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Qualitätsmanagement
3.6 Angabe von Qualifikation, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare EIV EV: a) Supportmitarbeiter; mind. 3 Mitarbeitende b) Consultant; mind. ein Mitarbeitender Zu a) und b) Mindestens 3 Jahre Erfahrung mit der angebebotenen Lösung Fachkenntnisse im Umgang mit der angebotenen Lösung Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Geeignete Mitarbeitende können in mehreren Positionen/Rollen benannt werden. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitende je Position/Rolle ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden ausgeschlossen! Mindestanforderung: Zu a) mind. 3 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 3 Jahre Erfahrung mit der angebotenen Lösung • Fachkenntnisse im Umgang mit der angebotenen Lösung • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Zu b) mind. 1 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit der angebotenen Lösung • Fachkenntnisse im Umgang mit der angebotenen Lösung • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) * L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
3.4 Angabe von mindestens einer Unternehmensreferenz, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Der Referenzkunde muss die Lösung für mindestens 10.000 User im Einsatz haben. Die Unternehmensreferenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages zum Auftragsgegenstand und Auftragsvolumen Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, zu den Aufgaben (Aufgaben und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz, Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz, zum technisch/organisatorischen Umfeld Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: Mindestens eine Unternehmensreferenz gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 5 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist. Angaben zur Vergleichbarkeit der Größenordnung: Lösung für mind. 10.000 Usern Auftraggebende/entgegennehmende Verwaltung / auftraggebendes/entgegennehmendes Unternehmen der Unternehmensreferenz darf nicht identisch sein mit dem Bieter, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmern des Bieters, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft. *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein. 3.5 Angabe von mindestens einer Unternehmensreferenz, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Der Referenzkunde muss der öffentlichen Verwaltung angehören. Die Unternehmensreferenz darf nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, zu den Aufgaben (Aufgaben und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz, Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz, zum technisch/organisatorischen Umfeld Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. Mindestanforderung: Mindestens eine Unternehmensreferenz gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 5 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist. Der Referenzkunde muss der öffentlichen Verwaltung angehören. Auftraggebende/entgegennehmende Verwaltung / auftraggebendes/entgegennehmendes Unternehmen der Unternehmensreferenz darf nicht identisch sein mit dem Bieter, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmern des Bieters, generalauftragnehmenden Bieter bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft. *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein.
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Nachunternehmer-Anteil
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt235. *B Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft. 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt236. *U, *E Legende: *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.) * E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 21 Tage
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Geschätzter Wert 723.800 €1 Veröffentlichung
- Frist 09.11.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.671 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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