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LOS 04 - Technische Ausrüstung ALG 1-3,8, (LP2-4, bes.L. in LP 6 + 8) - Neubau Sporthalle Brunnenviertel
Kommunaler Immobilien Service Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenLOS 04 - Technische Ausrüstung ALG 1-3,8, (LP2-4, bes.L. in LP 6 + 8) - Neubau Sporthalle Brunnenviertel🏆 Ingenieurbüro Eins.A · Potsdam
- Ingenieurbüro Eins.A · Potsdam
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Potsdam plant über den Kommunalen Immobilien Service (KIS) den Neubau einer Zweifachsporthalle mit Freisportflächen am Gymnasium 35 im Sportforum Waldstadt, Drewitzer Straße 40 in 14478 Potsdam. Die Halle soll schulischen und vereinsgebundenen Sport ermöglichen und unter Einbeziehung bestehender Anlagen realisiert werden. Die Bauzeit ist von Sommer 2026 bis spätestens Ende 2027 vorgesehen. Gegenstand der Planung sind TGA-Leistungen nach HOAI für die Anlagengruppen Wasser/Abwasser, Wärmeversorgung, Lüftung und Gebäudeautomation. Dabei gelten die KIS-Grundstandards, das Gebäudeenergiegesetz sowie der städtische GA-Lastenheftentwurf. Die Grundstandardfestlegungen und das Lastenheft können als Orientierungshilfe herangezogen werden, sind jedoch nicht zwingend umzusetzen, wenn dafür den gesetzlichen Mindestvorgaben Genüge getan wird. Inhalte und Beschaffenheit von Planungsunterlagen sind zwingend gemäß VDI 6026 - Dokumentation in der Technischen Gebäudeausrüstung - umzusetzen. Besonders im Fokus stehen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Halle ist modular und möglichst ressourcenschonend zu errichten, mit Optionen zur Regenwasserversickerung und PV-Nutzung. Die Wärmeversorgung soll vorzugsweise regenerativ erfolgen (z. B. Wärmepumpe, Erdwärme), alternativ ist ein Fernwärmeanschluss unter Einhaltung der Rücklauftemperaturgrenze vorzusehen. Die Lüftung wird bedarfsorientiert ausgelegt und ergänzt durch natürliche Belüftung und Nachtauskühlung. Die Gebäudeautomation wird anlagenübergreifend in eine bestehende Cloud-Lösung integriert. Die technischen Anlagen sind auf Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und einen energieeffizienten Betrieb auszurichten. Damit soll ein zukunftsfähiger, nachhaltiger Sportstandort für Schule und Vereine geschaffen werden.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2027
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis
50 %
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Qualität
50 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 62 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Ingenieurbüro Eins.AZuschlagswert 67.337 €1 Veröffentlichung
- 24.09.2025 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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