Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb Energie & Umwelt EU-Oberschwelle ⚠ Direktvergabe

emob: Erweiterung des Versuchsstandes für bidirektionale Lasten

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg · Hamburg

Beschreibung

Im Projekt "Digitalisierung und Elektromobilität: Durchgehend digital angesteuerte Netz- und Ladeinfrastruktur für Land-, Luft- und Wasserelektromobilität" (emob) untersucht die HSU das Verhalten der Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Netzsteuerung. Um die erheblichen Aufwände zu minimieren, die mit konventionellen Tests (Anschluss des Elektrofahrzeugs an einer Ladesäule) einhergehen, sowie zum Zwecke der Reproduzierbarkeit der Forschungsdaten, wurde im Rahmen des Projekts emob ein Elektrofahrzeugsimulator aufgebaut, der sich elektrisch wie ein Elektrofahrzeug verhält und anstelle der Traktionsbatterie über elektrische Lasten verfügt. Damit kann der Ladezustand und das Verhalten über ein selbstgeschriebenes Softwaretool gesteuert werden. Die elektrischen Lasten sind rückspeisefähig, so wird die entnommene Energie aus der Ladesäule zurück ins Labornetz gespeist. Bei Leistungen von bis zu 500 kW von zukünftigen Ladesäulen werden dadurch große Energiemengen gespart, was sowohl umwelt- als auch kostentechnisch sehr vorteilhaft ist. Im Jahre 2022 hat die HSU hierzu eine Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb nach § 12 UVgO zur Beschaffung bidirektionaler Labornetzgeräte mit einer maximalen Last von 120 kW durchgeführt und den Zuschlag auf das Angebot des Bestbieters, EA Elektro-Automatik GmbH & Co. KG (EA), erteilt. Die bisherigen Forschungsdaten aus den Versuchsreihen mit bidirektionalen Labornetzgeräten mit einer maximalen Last von 120 kW sind vielversprechend. Die grundlegende Methodik des Systems konnte durch die Versuchsreihen bestätigt werden. Zudem stellte sich heraus, dass das Labornetz nur minimal belastet wurde. Damit stellt das System eine technisch einzigartige Möglichkeit dar, mit reduzierter Anschlussleistung die maximale Ladeleistung für Laborversuche zu ermöglichen. Es wird ausschließlich die Verlustenergie aus dem Labornetz entnommen, daher ist dies eine sehr nachhaltige Untersuchung von Ladesäu

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KI-generiert

Branche: Energie & Umwelt

Die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU) erweitert ihren Versuchsstand für bidirektionale Lasten im Rahmen des Projekts 'emob' zur Untersuchung von Ladeinfrastrukturen für Elektromobilität.

Gesucht werden bidirektionale Labornetzgeräte mit einer maximalen Last von 360 kW zur Steigerung der Forschungskapazitäten. Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Preiseinschätzung

Basierend auf 63 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 154.303 €
Median 281.440 €
Oberes Quartil 369.134 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Direktvergabe-Ankündigung

Der Aufgeber plant diesen Auftrag ohne Wettbewerb direkt zu vergeben. Bieter können in einer Stillhaltefrist Einspruch einlegen.

Stillhaltefrist abgelaufen seit 07.12.2023
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370.000 €
Geschätzter Wert

Verfahrensart Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Schwierigkeit Mittel
Standort Hamburg, Hamburg
Veröffentlicht 27.11.2023
CPV-Code 30237280
Büromaschinen und Computer (Was ist das?)
Laufzeit 6 Monate

Bieter (1)
EA Elektro-Automatik GmbH & Co. KG · Viersen

Ø Bieter in der Branche 3.6

Historischer Durchschnitt aus 43.476 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 88%

Anteil der erfassten Verfahren in Energie & Umwelt mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 9.757 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 28 Tage
Schätzwert-Abweichung -12%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)