Vergeben IT & Digitalisierung
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Lieferauftrag EU-Sektorenrichtlinie 2 Lose

STRzero: Common Data Environment

Flughafen Stuttgart GmbH · Stuttgart · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen

Vergabe-Ergebnis

🏆 Vergabe in 2 Losen alle vergeben
  • Los 1 Vergeben
    Projektkommunikationssystem
    🏆 PMG Projektraum Management GmbH · München
  • Los 2 Vergeben
    Modelmanagementsystem
    🏆 Revizto · Lausanne
Auftragnehmer (2)
  • PMG Projektraum Management GmbH · München
  • Revizto · Lausanne
Eingegangene Angebote 4

Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.

Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 2 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind zwei Lose im Zusammenhang mit dem Umbau/der Entwicklung der Fluggast-Terminals Terminal 1 bis Terminal 4 sowie des Airport Operation Center (AOC) am Flughafen Stuttgart. Los 1 betrifft das CDE-Projektkommunikationssystem (CDE-PKS). Im Rahmen der vorgesehenen Projektablauforganisation nach BIM-Kriterien muss das angebotene System die Anforderungen eines Projektkommunikationssystems (PKS) in dem im Leistungsbild beschriebenen Umfang erfüllen. Los 2 beinhaltet das CDE-Modelmanagementsystem (CDE-MMS). Die Anforderungen an das Modelmanagementsystem (MMS) sind im Leistungsbild im Detail beschrieben. Zu berücksichtigen ist, dass das MMS als Teil einer zweiteiligen gemeinsamen Datenumgebung zu verstehen ist. Das MMS soll parallel zu einem Projektkommunikationssystem (PKS, siehe Los 1) betrieben werden.

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📅 Laufzeit endet am 31.12.2027

Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 10× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Projektkommunikationssystem
  • Preis 400 Pkt.

    Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Angebotsformblatt (Anlage Angebotsformblatt, wird in der Angebotsphase nachgereicht) angebotenen Netto-Gesamthonorarsumme nach den folgen-den Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Netto-Gesamthonorarsumme erhält 400 Punkte, ein Angebot mit einer Netto-Gesamthonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Netto-Gesamthonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Netto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Netto-Gesamthonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation nach der nachfolgenden Formel mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).

  • Auftragsbezogenes Konzept in Bezug auf die Schnittstelle zwischen MMS und PKS 150 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter/die Bietergemeinschaft beschreibt in einem Konzept, wie er/sie eine Interoperabilität zwischen PKS- und MMS-Umgebung gewähr-leisten kann. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft auch auf Los 2 bieten, ist es vorteilhaft, wenn das Konzept auch Erläuterungen dazu enthält, wie eine Interoperabilität für den Fall gewährleistet wird, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auch den Zuschlag für Los 2 erhält. Unzureichend ist das Konzept, wenn es nur Ausführungen dazu enthält, wie eine Interoperabilität bei Beauftragung beider Lose gewährleistet werden würde. Wenn APIs genutzt werden, sind der Funktionsweise und Datenaustauschpunkte konzeptionell zur erläutern. Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Projektes ist nachvollziehbar und deckt sich mit den Erwartungen an ein derartiges Projekt. Der Ansatz berücksichtigt die Gegebenheiten beim Auftraggeber und basiert auf einer gesunden Mischung aus Methodenwissen und Umsetzungsorientierung. Die Erfahrungen des Bieters in ähnlichen Vorhaben sind im Vorgehensmodell berücksichtigt. Risiken und Chancen wer-den klar benannt und einbezogen. Das Konzept enthält mindestens eine Darstellung zu - Unterstützung eines API-basierten Zugriffs auf Dateien, insbesondere Modelldateien, mit Hilfe dessen eine CDE-MMS den aktuellen Stand verfügbarer Modelldateien abrufen kann, und den lesenden Zugriff auf einzelne oder mehrere Modelldateien erhält. Beispiel für eine solche offene API ist die openCDE/documentAPI; - Unterstützung eines API-basierten Zugriffs auf Aufgaben (Issues) über die BCF REST API - so dass Issues auf der CDE-MMS mit dem Aufgabenmanagement der CDE-PKS integriert, werden können. Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4-Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

  • Auftragsbezogene Konzepte in Bezug auf die Zusammenarbeit 150 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter hat in seinem Konzept die Workflows sowie das Aufgaben- und Mängelmanagement darzustellen und ihre Funktionsweise zu erläutern. Ebenfalls ist zu erläutern, wie aus Sicht des Bieters eine Zusammenarbeit mit dem AN des CDE- MMS-Systems aussehen würde, um Reibungsverluste und Kommunikationsdefizite zu vermeiden. Sofern der Bieter auf alle Lose an-bietet, kann er ergänzend erläutern, wie eine Zusammenarbeit aussehen würde, wenn er den Zuschlag für alle Lose erhält. Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Projektes ist nachvollziehbar und deckt sich mit den Erwartungen an ein derartiges Projekt. Der Ansatz berücksichtigt die Gegebenheiten beim Auftraggeber und basiert auf einer gesunden Mischung aus Methodenwissen und Umsetzungsorientierung. Die Erfahrungen des Bieters in ähnlichen Vorhaben sind im Vorgehensmodell berücksichtigt. Risiken und Chancen wer-den klar benannt und einbezogen. Das Konzept enthält mindestens eine Darstellung zu - Prüfungs- und Freigabeprozess für Pläne und Rechnungen; - BCF-Verarbeitung; - Aufgabeprozess: erstellen, zuweisen, be-arbeiten und erledigen; - Projektbenachrichtigungen. Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4-Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

  • Bewertung der Nutzungsanforderungen 150 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bewertet bei diesem Kriterium die Nutzungsanforderungen. Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Projektes ist nachvollziehbar und deckt sich mit den Erwartungen an ein derartiges Projekt. Der Ansatz berücksichtigt die Gegebenheiten beim Auftraggeber und basiert auf einer gesunden Mischung aus Methodenwissen und Umsetzungsorientierung. Die Erfahrungen des Bieters in ähnlichen Vorhaben sind im Vorgehensmodell berücksichtigt. Risiken und Chancen wer-den klar benannt und einbezogen. Das Konzept enthält mindestens eine Darstellung zu - Oberfläche der Plattform; - Anpassbarkeit für die Projektanforderungen; - Filter- und Suchfunktionen; - Anlegen von Verteilern und Gruppen; - Art und Umfang des Nutzerhandbuchs. Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4-Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

  • Bewertung der Schnittstelle mit externer Software 150 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bewertet bei diesem Kriterium die Schnittstelle mit externer Software. Während des Projektverlaufs sollen Drittanbieter-Softwarelösungen Zugriff auf die Daten haben. Darüber hinaus sollen Daten in die Systeme des Flughafens übergeben werden können. Zur Verwaltung der Daten werden unterschiedliche Programme eingesetzt. Das Konzept enthält eine Darstellung der bestehenden und funktionalen Schnittstellen zu externer Software, beispielsweise zu: - 3D-Modellierungsprogrammen; - Model Checker; - Digitalem Raumbuch; - Ökobilanztools; - Gebäudeleittechnik; - Dokumentenmanagement (z.B. ELO); - Kabel- und Infrastrukturmanagement (z.B. FNT Command). Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und ein reibungsloser Ab-lauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4-Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

Los 2 · Modelmanagementsystem
  • Preis 400 Pkt.

    Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Angebotsformblatt (Anlage Angebotsformblatt, wird in der Angebotsphase nachgereicht) angebotenen Netto-Gesamthonorarsumme nach den folgen-den Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Netto-Gesamthonorarsumme erhält 400 Punkte, ein Angebot mit einer Netto-Gesamthonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Netto-Gesamthonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Netto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Netto-Gesamthonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation nach der nachfolgenden Formel mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).

  • Auftragsbezogenes Konzept in Bezug auf die Schnittstelle zwischen MMS und PKS 150 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter/die Bietergemeinschaft beschreibt in einem Konzept, wie er/sie eine Interoperabilität zwischen PKS- und MMS-Umgebung gewährleisten kann. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft auch auf Los 1 bieten, ist es vorteilhaft, wenn das Konzept auch Erläuterungen dazu enthält, wie eine Interoperabilität für den Fall gewährleistet wird, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auch den Zu-schlag für Los 1 erhält. Unzureichend ist das Konzept, wenn es nur Ausführungen dazu enthält, wie eine Interoperabilität bei Bezuschlagung beider Lose gewährleistet werden würde. Wenn APIs genutzt werden, sind der Funktionsweise und Datenaustauschpunkte konzeptionell zur erläutern. - Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Projektes ist nachvollziehbar und deckt sich mit den Erwartungen an ein derartiges Projekt. Der Ansatz berücksichtigt die Gegebenheiten beim Auftraggeber und basiert auf einer gesunden Mischung aus Methodenwissen und Umsetzungsorientierung. Die Erfahrungen des Bieters in ähnlichen Vorhaben sind im Vorgehensmodell berücksichtigt. Risiken und Chancen wer-den klar benannt und einbezogen. Das Konzept enthält mindestens eine Darstellung zu Unterstützung eines API-basierten Zugriffs auf Dateien, insbesondere Modelldateien, mit Hilfe dessen Abrufe des aktuellen Stands verfügbarer Modelldateien auf einer CDE-PKS erfolgen kann, und dann ein lesender Zugriff auf einzelne oder mehre-re Modelldateien hergestellt wird. Bei-spiel für eine solche offene API ist die openCDE/documentAPI; - Unterstützung eines API-basierten Zu-griffs auf Aufgaben (Issues) über die BCF REST API (lesend und schreibend) so dass Issues sowohl mit einer CDE-PKS als auch mit BIM-Autoren und Prüfsoftware synchronisiert werden können. Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4-Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

  • Auftragsbezogene Konzepte in Bezug auf die Zusammenarbeit 150 Pkt.
    Qualität

    Der Bieter hat in seinem Konzept die Workflows sowie das Aufgaben- und Mängelmanagement darzustellen und ihre Funktionsweise zu erläutern. Ebenfalls ist zu erläutern, wie aus Sicht des Bieters eine Zusammenarbeit mit dem AN des CDE-PKS-Systems aussehen würde, um Reibungsverluste und Kommunikationsdefizite zu vermeiden. Sofern der Bieter auf alle Lose anbietet, kann er ergänzend erläutern, wie eine Zusammenarbeit aussehen würde, wenn er den Zuschlag für alle Lose erhält. - Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Projektes ist nachvollziehbar und deckt sich mit den Erwartungen an ein derartiges Projekt. Der Ansatz berücksichtigt die Gegebenheiten beim Auftraggeber und basiert auf einer gesunden Mischung aus Methodenwissen und Umsetzungsorientierung. Die Erfahrungen des Bieters in ähnlichen Vorhaben sind im Vorgehensmodell berücksichtigt. Risiken und Chancen werden klar benannt und einbezogen. Das Konzept enthält mindestens eine Darstellung zu Prüfungs- und Freigabeprozess für Modelle; - BCF-Verarbeitung; - Aufgabeprozess: erstellen, zuweisen, bearbeiten und erledigen; - Mängelmanagementprozess: erstellen, zuweisen, bearbeiten und erledigen. Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4- Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

  • Bewertung der Nutzungsanforderungen 150 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bewertet bei diesem Kriterium die Nutzungsanforderungen. Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Projektes ist nachvollziehbar und deckt sich mit den Erwartungen an ein derartiges Projekt. Der Ansatz berücksichtigt die Gegebenheiten beim Auftraggeber und basiert auf einer gesunden Mischung aus Methodenwissen und Umsetzungsorientierung. Die Erfahrungen des Bieters in ähnlichen Vorhaben sind im Vorgehensmodell berücksichtigt. Risiken und Chancen werden klar benannt und einbezogen. Das Konzept enthält mindestens eine Darstellung zu - Oberfläche der Plattform; - Anpassbarkeit für die Projektanforderungen; - Filter- und Suchfunktionen; - Anlegen von Verteilern und Gruppen; - Art und Umfang des Nutzerhandbuchs. Im Rahmen der Darstellung bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Das Konzept darf den Umfang von 5 DIN A4-Seiten/PowerPoint-Folien nicht übersteigen.

  • Bewertung der Performance bei umfang-reichen Modelldateien 150 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bewertet hier die Performance beim Umgang mit vergleichbar großen Modelldatenmengen wie diese im eigenen Projekt erwartet werden. Es wird erwartet, dass in verschiedenen Bau-abschnitten (Teilprojekten) und bei der Vielzahl der an der Erstellung von Modelldateien mitwirkenden Planungsgewerken, sowie für die zugrunde zulegenden Bestandsmodelle mit sehr vielen einzelnen Modelldateien (bevorzugt IFC, aber ggf. auch anderer Formate) zu rechnen ist, die auch in ihrer Gesamtheit bei der Zusammenstellung von bauteilübergreifenden Koordinationsmodellen die grafische Verarbeitung großer Datenmengen er-fordert. Dennoch müssen diese Visualisierungen und Unterstützungen der modellbasierten Kommunikation performant bleiben. Anhand einer Vorstellung eines derartigen Projekts im Rahmen einer Bieterpräsentation soll mindestens dargestellt werden: - Dass vergleichbare Modelldateianzahlen (> 10 Dateien) und -größen (Gesamtgröße > 1 GB) in dem CDE-MMS Online Viewer flüssig angezeigt werden können, mit vertretbaren Ladezeiten und Reaktionen bei Änderung des Bildausschnitts und bei Filterung nach verschiedenen Kriterien (Bauteiltyp, Geschoss, Attribuierung) - Dass in dieser Modellzusammenstellung dynamisch Schnitte und Ansichten angelegt abgespeichert werden können - Dass eine Basisfilterung (Steuerung der Anzeige) anhand verschiedener Hierarchien (Fachmodelle, räumliche Hierarchie des Projekts, Elementtypen, Anlagestrukturen) möglich ist - Dass darin Abstände und Flächen gemessen werden können - Dass darin Elemente farbcodiert nach Klassifikation oder Attribuierung dargestellt werden können - Dass darin über die BCF REST API Issues angezeigt werden können, aber auch neue Issues über die Anwahl von betroffenen Modellelementen angelegt und über die API synchronisiert werden können. Im Rahmen der Bieterpräsentation bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fachgerechte Erfüllung der Leistung in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Ablauf erwartet werden können. Die Bewertung erfolgt im Rahmen einer Gesamtbetrachtung.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wer-den, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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📅 .ics

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  1. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen

    Auftragnehmer (2) PMG Projektraum Management GmbH · Revizto

    1 Veröffentlichung

    • 06.02.2025 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell

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Preiseinschätzung

Basierend auf 1.585 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 221.000 €
Median 377.568 €
Oberes Quartil 866.355 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Vergabenummer 1409_2022_T4_CDE_2
Verfahrensart Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Stuttgart, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 05.02.2025
CPV-Codes (2) 48000000 · Software
48331000 · Software
(Was ist das?)
Angebote 4
entspricht Branchen-Schnitt (Ø 2,5)
Lose 2
Laufzeit 01.01.2025 – 31.12.2027
Verlängerungsoption bis zu 10× verlängerbar
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Bieter (2)
PMG Projektraum Management GmbH · München Revizto · Lausanne
Vergabeberatung
LUTZ | ABEL Rechtsanwalts PartG mbB · Stuttgart

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Auftragnehmer (2) (?)
  • PMG Projektraum Management GmbH
  • Revizto

Ø Bieter in der Branche 2.5
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 33.406 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 18.930 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 20 Tage
Schätzwert-Abweichung -3%
KMU-Bieteranteil 20%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierungspräsidium - Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg, Karlsruhe

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Zuschlagswert

Zuletzt geprüft am 28.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Diese Vergabe ist abgeschlossen. Aktuelle, noch offene Ausschreibungen in dieser Branche:

Vergabestelle

Flughafen Stuttgart GmbH · Stuttgart

junk@lutzabel.com
0711 2528900