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BLB NRW / NL Dortmund / TU Dortmund (WE2037); Forschungsneubau CALEDO / Starkstromanlagen
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund · Nordrhein-Westfalen
Beschreibung
- 1 x Sicherheitslichtgerät, - 1 x Niederspannungshauptverteilung AV+SV Doppelboden 90 qm, - 1 x USV Anlage, - Trassen - 1000 m, - Kabel NYM - 40.000 m, - Datenkabel - 50.000 m, - 14 x EDV Serverschränke.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Starkstromanlagen für den Forschungsneubau CALEDO an der TU Dortmund.
- Lieferumfang umfasst Sicherheitslichtgeräte, Niederspannungshauptverteilungen, USV-Anlagen, Trassen, Kabel und EDV-Serverschränke.
- Der CPV-Code 45317300 deutet auf Elektroinstallationsarbeiten hin.
- Es wird eine fachgerechte Ausführung der Elektroinstallationen erwartet.
Die Ausschreibung betrifft die Errichtung von Starkstromanlagen für einen Forschungsneubau (CALEDO) am Standort TU Dortmund.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
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Vertragsänderung Sie sind hier
Bestehender Vertrag modifiziert
Vertragswert 2.718.433 €7 Veröffentlichungen
- 07.07.2026 Original-Veröffentlichung
- 06.07.2026 NA 82: Änderung der Modbus Verkabelung Auf dem Modbus sind aktuell zu viele Teilnehmer, sodass es zu Fehlern kommen kann. Der Modbus wird an einer Stelle unterbrochen und es wird ein dritter Modbus-Stich aufgebaut. aktuell
- 19.03.2026 NA 78: Es wurden Leistungen abgefordert, welche im Hauptauftrag nicht enthalten waren, aber zur Fertigstellung des Hauptgewerks erforderlich waren. Der finale Anschluss der Verdunklung bspw. musste erstellt werden. Die Teilnahme an Sachverständigenprüfungen (hier Ex-Räume) wurde von der Bauleitung angeordnet. Der Aufschlag von 25% wurde durch die Bauleitung genehmigt und spiegelt die derzeitige Marktsituation wieder. Die Leistungen konnten aus Gründen der Gewährleistung nicht von einer Drittfirma ausgeführt werden. Das Nachtragsangebot 74 bezieht sich auf Stoffpreisgleitklausel gemäß den vertraglich vereinbarten Vertragsbedingungen zwischen dem BLB und der SSS-Starkstrom GmbH für das Gewerk Starkstromanlagen. Die Prüfung erfolgte unter der Berücksichtigung der vertraglichen Grundlagen sowie der eingereichten Nachtragsunterlagen. Das Nachtragsangebot 79 bezieht sich auf Außervertragliche Leistungen, welche zwecks Abrechnung keine Einheitspreise haben. Die angebotenen Leistungen wurden durchgeführt.
- 05.01.2026 NA 75: Im Leistungsverzeichnis sind fälschlicherweise Alu- Kabel (Typ: NAYCWY) ausgeschrieben worden, zur Dimensionierung der Leitungen wurden in der Netzberechnung Kupferkabel (Typ: NYCWY) angenommen, wie in den Planungshinweisen der TU- Do auch ab einem Querschnitt von 16mm² gefordert. Das hier angebotene Kabel fehlte im NT13, welches jetzt im Aufmaß erst festgestellt worden ist. NA 76: Nachfolgende Arbeiten waren vertraglich nicht vereinbart, mussten aber zur Vollendung der einzelnen Leistungen, auch von Fremdgewerken ausgeführt werden. Ein alternativer AN konnte nicht eingesetzt werden, da ansonsten die Gewährleistung durch SSS nicht mehr gegeben gewesen wäre. - Elektrischer Anschluss der Außenwerbung, incl. verziehen der Leitungen - Wiederholter Einbau von Deckenleuchten - Potentialausgleich in Exgeschützten Räumen 01.012 & 01.013 - Verdunklung Labore – Anschluss der Verdunklungsanlage NA 77: Die Verkabelung wurde gem. Dokumentation der Fa. SSS geprüft und im Schema angepasst. Hier stellte sich heraus, dass in einem BUS-Ring, kein Master Messgerät UMG 509- Pro enthalten ist. Die Verkabelung muss geringfügig geändert werden und die Messgeräte der PV-Anlage müssen mit eingebunden werden.
- 22.08.2025 NA-51: Das Nachtragsangebot 51 enthält Einbaurahmen für Einlegeleuchten des Leuchtentyp 9 für Büroräume. Die Rahmen wurden in der Ausschreibung nicht explizit benannt und stellen gem. VOB/B § 2 Nr. 6 eine zusätzliche Leistung dar. Im Vortext der ausgeschriebenen Leuchten (LV-Pos. 01.13.0020) wird auf das notwendige Zubehör hingewiesen, jedoch nicht auf den benötigten Einbaurahmen, wie es in den folgenden Pos. 01.13.0030 und 01.13.0040 aufgezeigt wurde (Einbaumontagesatz oder Einbaurahmen). NA-61: Das Nachtragsangebot 61 enthält das Erstellen einer Sonderkonstruktion zur Befestigung für Sicherheitsbeleuchtung. Aufgrund der hohen Installationsdichte war es erforderlich, in der NMR-Leitwarte sowie in den zugehörigen Fluren eine spezifische Konstruktion zur Befestigung der Sicherheitsleuchten zu errichten. NA-62: Das Nachtragsangebot 62 beinhaltet die Installation von Umschalweichen, um die bauseitigen Leuchten in die Sicherheitsbeleuchtungsanlage zu implementieren. Im GMP-Labor wurden Leuchten durch andere Gewerke installiert. Diese Beleuchtungseinheiten wurden bauseitig an der Metall-Decke angeliefert und montiert. Eine Sicherheitsbeleuchtung wurde dabei jedoch nicht berücksichtigt, weshalb eine Nachrüstung mit CEAG-Bausteinen erforderlich ist, um die flächendeckende Funktion der Sicherheitsbeleuchtung in den GMP-Laboren sicherzustellen. Aufgrund der hohen Installationsdichte war es notwendig, in der NMR-Leitwarte sowie in den Fluren eine Sonderkonstruktion zur Befestigung der Sicherheitsleuchten zu entwickeln und umzusetzen. NA64: Die Unterverteilung im 3. OG musste für RWA- Anlage umgebaut werden. Aufgrund dessen, dass sich während der Ausführung die Anschlussbedingung der RWA Anlage geändert hat, musste die dazugehörige Unterverteilung umgebaut werden. NA-65: Das Nachtragsangebot 65 beinhaltet eine Fortschreibung der Angebotsplanung, hinsichtlich Schalterprogramm. Die Schalter und Steckdosen sollen gem. Abstimmung vom 23.06.2025 in den Konferenzräumen 3.OG, 2.OG, der Teeküchen im Foyer 1.OG sowie der Teeküche im EG in schwarz ausgeführt werden. Für die Montage des neuen Schalterprogramms werden die alten Abdeckungen und Installationen demontiert. Nach neuer Installation muss eine erneute Inbetriebnahme erfolgen. Da die vorherigen Schalter bereits montiert waren handelt es sich beim Produktwechsel um eine zusätzliche Leistung gem. VOB/S § 2 Nr. 6. NA-66: Im Nachtragsangebot 66 wird der notwendige Wechsel der Behindertenrufanlage angeboten. Die ausgeschriebene Lichtrufanlage, bestehend aus Stationscontrollern und WSPA-Schnittstellen, kommt nicht mehr zur Ausführung, womit Minderkosten gelten gemacht werden können. Diese Leistung stellt gem. VOB/B § 2 Nr. 5 eine geänderte Leistung dar. Dies betrifft die folgenden Räume: EG.028 Beh.-WC, 1.OG R.01.004 Beh.-WC, 2.OG R.02.007 Beh.-WC, 3.OG R.03.005 Beh.-WC, EG.034 Daten 2 NA-68: Das Nachtragsangebot 68 enthält die zusätzlichen Komponenten für die geänderte Ausführung der Zutrittskontrolle. Die Planung der Zutrittskontrolle musste überarbeitet werden, da es Änderungen am Schließkonzept gab. Hierbei handelt es sich um eine zusätzliche Leistung gem. VOB/B § 2 Nr. 6. NA-69: Das Nachtragsangebot 69 beinhaltet eine Sonderbefestigung für die Elektroinstallationen im Fahrrad- sowie Erste-Hilfe-Raum. Die ELT-Installation konnte erst nach der Dämmung montiert werden, wodurch spezielle Dübel und Schrauben erforderlich wurden. Dieser Mehraufwand stellt eine geänderte Leistung gem. VOB/B § 2 Nr. 5 dar. NA-70: Im Nachtragsangebot 70 wird die separate Schließung der Elektroinstallationsräume angeboten. Dies stellt gegenüber dem Hauptauftrag eine zusätzliche Leistung nach § 2 Nr. 6 VOB/B dar. Erforderlich wurde die zusätzliche Schließung aufgrund der Einbruchversuche und dem „willkürlichen“ Betreten der ELT-Räume durch Fremdgewerke. NA 71: Erstellung einer K1 Versiegelung und Kästen für Saugheber. Es wurden im Nachtrag N15.4 gestrichen, da es ein Wunsch des Nutzer ist. In der Zwischenzeit wurden die Kästen jedoch montiert und sind vor Ort. Eine K1 Versiegelung ist zwar nicht Pflicht, aber technisch und funktionell sinnvoll, um beispielsweise einen Feuchtigkeitsschutz für die EDV-Racks zusätzlich zu bekommen.
- 25.06.2025 - Beschaffung von Mietlastbänken zur Simulation von Raumlasten. Für die Durchführung der gewerkeübergreifenden Prüfung der Raumfunktionen im Rahmen des IBM-Programms sind Lastbänke zur Lastsimulation erforderlich. - Aufgrund der Installationsdichte musste eine Sonderkonstruktion zur Befestigung hergestellt werden. - Programmierung und Inbetriebnahme der Zutrittskontrolle - Um Beschädigungen am Wärmedammverbundsystem und Kältebrücken zu vermeiden, werden Teleskopgeräteträger zur Aufnahme von Geräten erforderlich. Im Bereich der Anlieferung im 1.OG, sowie im Fahrradabstellraum wird ein WDVS aufgebracht, welches geschützt werden muss. - Aufgrund das aus gestalterischer Sicht nichts an die Fassade montiert werden kann, müssen die Windwächter auf dem Flachdach, nicht sichtbar aufgeständert werden. - Es ist ein Bypass in den Installationsplänen vorhanden jedoch nicht ausgeschrieben, nach Rücksprache mit der TU-Do ist ein externer Bypass für wartungszwecke notwendig und ist umzusetzen. - Anpassung der Abschottungen von Durchbrüchen. (Im LV waren Weichschotts und Mörtelschotts um 0,01cm² zu klein ausgeschrieben.) - Technisch notwendige Kernbohrung für die Einführung und Abdichtung von Leerrohren für die Versorgung der Außenanlagen. Da die komplette Planung der Außenanalgen zum Zeitpunkt der Ausschreiung noch nicht bekannt war, musste an geeigneter Stelle Kernbohrung mit dem Maß der verlegten der verlegten Rohre erstellt werden. Da manche Leerrohre erst später evtl. genutzt werden sollen, müssen diese wasserdicht an das Gebäude angeschlossen werden. Leistungsschnittstelle ist der Überspannungsschutz im Gebäude. - Nachrüstung von Relais zur Zusammenschaltung von Beleuchtungen im 4. OG. Ursprünglich wurde geplant die Beleuchtung mit mehreren Tastern zu schalten. Nun soll die komplette Beleuchtung pro Raum mit einer Schaltung realisiert werden. Hierfür müssen Schaltrelais in den Unterverteilungen installiert werden. - Um nachträgliche Leitungen für Durchlauferhitzer in den Teeküchen zu verlegen, wurden diese alle nur über eine Etage verlegt um Aufwendungen einzusparen. Dazu mussten die Leitungen zu den Teeküchen durch das 2. OG verlegt und in den Teeküchen auf die Etagen 1.OG und 3. OG verteilt werden. - Es wird eine größere Außenleuchte als im Nachtrag NT06 benötigt. Die Leuchten dienen als Außenbeleuchtung und bei Notausgängen als Notleuchte. In den im Nachtragsangebot NT06 gelieferten Leuchten, können von Hersteller CEAG die Überwachungsbausteine, Aufgrund der im NT06 angebotenen Leuchte, die Bausteine nicht eingebaut werden. Aus diesem Grunde wird eine größere Leuchte an den Außentüren benötigt. - Im NMR-Labor wurde die Aufhängung der Leuchten in normaler, magnetischer Form ausgeführt. Gemäß Aussage des Nutzers muss die Aufhängung aufgrund magnetischer Felder in nicht magnetischer Form ausgeführt werden. - Hilfskonstruktionen für die Montage der Leuchtentragschiene: Aufgrund von der hohen Installationsdichte aller Gewerke, konnten die Leuchtentragschienen nur mittels einer Sonderkonstruktion montiert werden, da länger Strecken überwunden werden mussten, um die Leuchtentragschienen an die Decke zu montieren. - Aufputzdosen sowie ein Schalterprogramm in erhöhter Schutzklasse IP44 (Spritzwassergeschützt) erforderlich. In den Laboren müssen aufgrund der Notduschen spritzwassergeschützte Schalter verbaut werden. - KNX-Komponenten zur Steuerung der Flurbeleuchtung und des Sonnenschutzes mittels Bussystem. Die Tastsensoren und Jalousieaktoren sind keine Bestandteile des Auftrags-LVs, werden aber benötigt um die zusätzlich vorgesehene elektrisch betriebene Verdunkelung zu betreiben. - Aufrollen der abgelängten Energie- und Steuerleitungen an den Übergabepunkten. Die abgelängten Leitungen werden an den eingemessenen Übergabepunkten an der Rohdecke zur Einspeisung der Labormöbel zu Kabelschlaufen aufgerollt und befestigt, damit diese die Montage der Labormöbel nicht behindern. Der Errichter der Labormöbel wird im Anschluss die Leitungen wieder abrollen, in die Möbel einführen und endverlegen. - Mehrkosten für die erschwerte Montage der Lichtbänder. Die Leuchtenmontage wurde aufgrund der hohen Installationsdichte und der baulichen Gegebenheiten der Deckenplatten erschwert. Zusätzlich waren mehrere Abstimmungen vor Ort notwendig, um die Leuchten fachtechnisch und optisch richtig montieren zu können. - Aufgrund eines Planungsfehlers weist die Trockenbaudecke keine ausreichende Traglast für die Montage der geplanten Leuchten auf. Die bereits gelieferten Leuchten müssen kostenpflichtig retourniert werden. Anstelle der großen Leuchten kommen nun kleinere zur Ausführung. Zudem gibt es eine erschwerte Montage in den Treppenhäusern, da hier hochbauseitig die falschen Geräteeinbaudosen eingesetzt worden sind. - Umbauen der Unterverteilungen für die Durchlauferhitzer, Pumpen und Not-Aus. In der LP8 wurde die Leistung der Durchlauferhitzer erhöht, wodurch größere Kabelquerschnitte zwischen den Unterverteilungen und den Durchlauferhitzern erforderlich wurden. Dies machte einen Umbau der betreffenden Unterverteilungen notwendig. Zusätzlich wurde die Anschlusskonfiguration der Pumpen angepasst. Eine weitere Unterverteilung musste so umgebaut werden, dass eine Steckdose über mehrere Not-Aus-Ketten spannungsfrei geschaltet werden kann.
- 13.01.2025 Die ursprünglich geplanten Datenleistungen für die ortsfeste Verlegung müssen durch geeignete hochflexible Übergangsleitungen zum Deckenwürfel ersetzt werden.
Preiseinschätzung
Basierend auf 709 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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