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Beschaffung eines Wasserbadkühlers
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln · Nordrhein-Westfalen · Nachgeordnete Behörde
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Das DLR beabsichtigt die Beschaffung eines Wasserbadkühlers für die Anlage VP 1.1 gemäß Leistungsbeschreibung. Gegenstand der Beschaffung ist eine in stehender Ausführung zu liefernde Heißdampf-Druckreduzier- und Kühlanlage zur Umwandlung von Heißdampf in Sattdampf. Die Lieferung erfolgt an folgende Adresse: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. DLR Versuchshalle DLR Zittau Börschstraße 1a 02785 Olbersdorf Weitere Einzelheiten, auch zum Lieferumfang, ergeben sich aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung sowie der Bewertungsmatrix.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beschaffung eines stehend zu liefernden Wasserbadkühlers zur Dampfumwandlung.
- Lieferung an das DLR Versuchshalle Zittau in Olbersdorf.
- Details zum Lieferumfang und zur Bewertung sind Leistungsbeschreibung und Vertrag zu entnehmen.
- Es handelt sich um eine offene Standardausschreibung für die Lieferung von Anlagen.
Es wird ein Wasserbadkühler für die Anlage VP 1.1 des DLR beschafft.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreibung: +++ Zum Nachweis der Eignung, der auch über wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen hinaus geht (!), müssen die Bieter die vom Auftraggeber geforderten folgenden Erklärungen und Nachweise einreichen. Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sofern die Vergabeunterlagen Formblätter für die Bearbeitung bereitstellen, sind diese zu verwenden. +++ 1. Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB 2. Angaben zur Entwicklung der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren 3. Eigenerklärung zu dem Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre (also 2023, 2024 und 2025) gemäß Eignungsformblatt. 4. Firmenprofil gemäß Formblatt (siehe Anlage) 5. Nachweis von Referenzprojekten: Der Bieter hat mindestens drei vergleichbare und erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 36 Monaten vor dem Termin der Angebotsabgabe im thematisch relevanten Bereich dieser Beschaffung nachzuweisen. Die Projekte müssen einen inhaltlichen Bezug zum Gegenstand des Auftrags aufweisen und in Umfang und Komplexität vergleichbar sein. Für jedes Referenzprojekt ist eine Beschreibung des Auftragsgegenstands sowie des Auftragsvolumens abzugeben, aus der die Relevanz und Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Leistung ersichtlich werden. Zudem sind jeweils der Name des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie ein zuständiger Ansprechpartner mit Kontaktdaten (E-Mail-Adresse und Telefonnummer) anzugeben. Unter Hinweis auf den Schutz vertraulicher Geschäftsbeziehungen kann die Angabe der Kontaktdaten zunächst unterbleiben. In diesem Fall ist der Bieter jedoch verpflichtet, die geforderten Kontaktdaten auf schriftliche Nachfrage der Vergabestelle binnen fünf Kalendertagen nachzureichen. 6. Eigenerklärung gemäß Eignungsformblatt darüber, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projekts Deutsch oder Englisch ist, d. h. dass die gesamte Kommunikation in Wort und Schrift bei der Erfüllung des Vertrages vollkommen problemlos in deutscher oder englischer Sprache erfolgen kann. 7. Erklärung einer Bietergemeinschaft 8. Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer und der Eignung leihenden Unternehmen 9. Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen 10. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG, insoweit das MiLoG nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes des Bieters (Ort des Firmensitzes des Bieters) anzuwenden ist. 11. Eigenerklärung „BMWK-Russland“ bzgl. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. 12. Eigenerklärung zum elektronischen Zahlungsverkehr gemäß Eignungsformblatt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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- Frist 28.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 292 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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