Lieferung von Gussrohre- und Formteile
KI Ausschreibung zur Lieferung von Gussrohren und Formteilen durch die enercity Netz GmbH in Hannover.
enercity Netz GmbH · Hannover · Niedersachsen
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Die enercity Netz GmbH (im Folgenden kurz eNG bezeichnet) plant den Bau der Fernwärmetransportleitung "Geothermie" von der Straße "Karl Wiechert-Allee" bis zur geplanten Geothermieanlage in Hannover-Lahe an der "Alte Peiner Heerstraße" . Die Fernwärmetransportleitung "Geothermie" verbindet das bestehende Fernwärmenetz der eNG und die Geothermieanlage als neuen Wärmeeinspeiser.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
„Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt hat — bekanntgegeben in der Ausschreibung zu diesem Verfahren.
Die Vergabe der Punktezahl (10 Punkte) erfolgte anhand linear interpolierter Werte. Bei Wertung der Angebotspreise pro Los (Angebotspreis ohne USt.), wird das lineare, metrisch zu messende Zuschlagskriterium wie folgt in Punkte umgerechnet: Das Angebot mit dem niedrigsten/besten Angebotspreis erhält die Punktezahl 10. Die weiteren Angebote erhalten Punktzahlen nachfolgender Formel: Punktzahl = (niedrigster Gesamtangebotspreis / Gesamtangebotspreis ) x 10 (Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen)
Zur Bewertung der Qualität soll der Bieter mit seinem Angebot losbezogen unter Berücksichtigung des Auftragsgegenstands und der technischen Vergabeunterlagen des Auftraggebers ein Konzept zur Sicherstellung einer termingerechten Leistungserbringung vorlegen. Das Konzept für das entsprechende Los soll den Umfang von maximal 5 (DIN A4) Seiten nicht überschreiten. Sollten mehr als 5 Seiten eingereicht werden, wird jede weitere Seite/Information nicht mehr bei der Angebotsbewertung berücksichtigt. Der Bewerber hat vor diesem Hintergrund insbesondere aber nicht ausschließlich auf folgende Aspekte/Ansätze einzugehen: 1.1.1 Personal- und Geräteverfügbarkeit (Gewichtung Unterkriterium 25%) - Nachweis der verfügbaren Kapazitäten (eigene oder vertraglich gesicherte Subunternehmer) - Darstellung von Notfallreserven für Personal und Maschinen - Erfahrung des eingesetzten Bauleiters / Projektleiters 1.1.2 Bauablaufplanung (Gewichtung Unterkriterium 25%) - Detaillierter Bauzeitenplan mit zeitlichen Pufferzonen - Frühzeitige Identifikation kritischer Pfade - Abstimmungsstrategie mit Dritten (Behörden, Versorgern oder Einwohnern) 1.1.3 Qualität der Organisation (Gewichtung Unterkriterium 25%) - Projektorganisation (z.B. klare Zuständigkeiten, Kommunikationswege) - Einsatz digitaler Tools für Terminplanung und Baufortschrittskontrolle 1.1.4 Risikomanagement (Gewichtung Unterkriterium 25%) - Identifikation potenzieller Terminrisiken (z.B. Wetter, Lieferengpässe) - Konkrete Gegenmaßnahmen / Reaktionsstrategien (Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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