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Retrokonversion von 134 Findmitteln und Registerbänden für die Staatlichen Archive Bayerns
Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns · München · Bayern
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Beschreibung
Die Einträge von insgesamt 134 archivischen Findmitteln und Registern (gebundene Findbücher, Registerbände, Karteien, Leitz-Ordner, Hefte) der Staatsarchive Amberg, Augsburg, Bamberg, Coburg, Landshut, München und Nürnberg sowie des Bayerischen Hauptstaatsarchivs sind für eine elektronische Weiterverarbeitung in archivischen Erschließungssystemen und die Online-Präsentation elektronisch zu erfassen. Der Gesamtumfang wird auf 583.515 Verzeichnungseinheiten (VZE) mit 46.661.692 Zeichen veranschlagt, davon ca. 12.150.505 (vorwiegend) maschinenschriftliche und ca. 34.511.187 handschriftliche Zeichen. Zu beachten ist, dass einige der Findbücher und Register aus dem späten 18., 19. sowie 20. Jahrhundert stammen. Sehr gute Lesekompetenzen bei der Erfassung der handschriftlichen Findmittel werden vorausgesetzt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bildung & Forschung
Retrokonversion von 134 archivischen Findmitteln und Registerbänden der Bayerischen Staatsarchive mit insgesamt 583.515 Verzeichnungseinheiten und ca. 46,7 Millionen Zeichen (davon etwa 74% handschriftlich).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preiskriterium 60 Pkt.Preis
Preis
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Qualitätskriterium 40 Pkt.Qualität
Qualitätskonzept unter Zugrundelegung der vorgegebenen Mustererfassungsanweisung
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
Handelsregisterauszug
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Jahresumsatz der letzten drei Jahre in diesem einschlägigen Geschäftsfeld
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Es sind mindestens zwei Referenzen über einschlägige Dienstleistungen bevorzugt im Bereich von Kultureinrichtungen vorzulegen.
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Eignungsanforderung
Für die Lose 1 und 3 sind für die Endkontrolle der handschriftlichen Findmittel zwingend sehr gute Lesefähigkeiten von Handschriften des späten 18. bis 20. Jahrhunderts (Kurrentschrift) Voraussetzung. Für Los 3 muss wegen der inhaltlichen Komplexität der Findmittel die Endkontrolle zudem durch eine einschlägig geschichtswissenschaftlich oder archivarisch geschulte Kraft erfolgen. Für sämtliche Lose sind für die Endkontrolle sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache Voraussetzung, d.h. Muttersprachler oder Niveau C2 des Gemeinsamen Europäischen Sprachrahmens. Für Los 3 sind zudem gute Kenntnisse der lateinischen Sprache notwendig.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 11.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 16 Tage nach Fristende
Auftragnehmer MFM Hofmaier GmbH & Co. KG1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 354 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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