Präqualifikation / Eignungsnachweise
Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die vorgenannten Leistungsbilder abdecken können
Stadt Büdelsdorf · Büdelsdorf · Schleswig-Holstein · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Generalplanerleistungen (gem. §§ 34, 51, 55 (Anl.gr. 1-8), Thermische Bauphysik, Brandschutz), Besondere Leistungen, stufenweise Vergabe Da das jetzige Rathaus für die Kernverwaltung nach über 40 Jahren zu klein geworden ist, hat die Stadt Büdelsdorf aufgrund der beengten Situation im Frühjahr 24 ihr Vorkaufsrecht für ein Versicherungsgebäude, Parkallee 21 mit einer Gesamt-Nutzfläche von ca. 5.203 m2 in Anspruch genommen. Die Immobilie der Gebäudeklasse 5 wurde Mitte der 1990er Jahre in Betrieb genommen und liegt in unmittelbarer Nähe zum jetzigen Rathaus. Das Gebäude weist 5 Geschosse, inkl. Dachgeschoss und Tiefgarage mit Lager- und Archivflächen auf. Der Grundplan bzw. die Grundstruktur im KG, 1.OG, 2.OG und DG entsprechen der Konzeption eines Verwaltungsgebäudes. Die innere Anordnung kann weitestgehend übernommen werden. Eine detaillierte Maßnahmenbeschreibung entnehmen Sie bitte den Informationsunterlagen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik, Brandschutz). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die vorgenannten Leistungsbilder abdecken können (Konstellationen mit Bewerbergemeinschaften und / oder Einbindung von Nachunternehmern sind möglich) und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 7.621.679,53 € netto (KG 300 + 400). _________________________________________________________________________________________ Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Ph
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des "Neuen Rathauses" in Büdelsdorf.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis über die Eintragung im Berufsregister (z.B. Architektenliste, Liste der Beratenden Ingenieure), soweit für den Bewerber erforderlich.
Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register (z.B. Partnerschaftsregister), soweit für den Bewerber erforderlich
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1.500.000,00€ für Personenschäden sowie 1.000.000,00€ für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist der Nachweis der ausreichenden Haftpflichtversicherung vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.
Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise).
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht
Geeignete Referenzen (mind. 3): Nachweis über die in den letzten 8 Jahren (Erbringungszeitraum) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Verwendung des Formblatts II11 (Referenzen), das für jede Referenz gesondert und jeweils vollständig auszufüllen ist. Der Erbringungszeitraum wird zurückgerechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Abschnitt 5.1.12). Als „erbracht“ gelten Dienstleistungen in den Leistungsbildern Gebäudeplanung und Technische Ausrüstung, sofern die Leistungsphase (LPH) 7 im Erbringungszeitraum abgeschlossen und die LPH 8 im selben Zeitraum mindestens begonnen wurde. In den Leistungsbildern Tragwerksplanung, Thermische Bauphysik und Brandschutz gelten die Dienstleitungen als "erbracht", sofern Teile der Grundleistungen im Erbringungszeitraum bearbeitet wurden. ____________________________________________________________________________________________ Hinweise für eine etwaige Auswahlentscheidung ____________________________________________________________________________________________ 1. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 die Reihenfolge anzugeben, in der die Referenzen im Zuge einer etwaig erforderlichen Auswahlentscheidung (§ 51 Abs. 1 VgV) berücksichtigt werden sollen. ____________________________________________________________________________________________ 2.Im Zuge der Auswahlentscheidung werden u.a. die im Formblatt II11 Formblatt Referenzen gemachten Angaben zur Referenz mit dem ausgeschriebenen Objekt und den zu vergebenden Leistungen verglichen und bewertet (siehe „Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“), und zwar von 3 Referenzen (Reihenfolgenach Maßgabe der vorstehenden Ziffer 1). Bewerber müssen bspw. damit rechnen, dass eine Referenz nicht die volle, sondern eine darunterliegende Punktzahl erhält, wenn die Referenzleistung zwar gem. den o.g. Anforderungen „erbracht“, insgesamt jedoch noch nicht beendet ist, bspw., weil die LPH 8 (oder LPH 6 im Leistungsbild TWP) gerade erst begonnen wurde. Entsprechendes gilt bspw. für die Fälle, dass der Auftragswert der Referenzleistung weniger als 50 % des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Dienstleistung beträgt, dass das Referenzobjekt in Bezug auf seine Planungsanforderungen (z.B. Honorarzone)hinter den Planungsanforderungen des ausgeschriebenen Objekts zurückbleibt, dass die ausgeführte Referenzleistung einen geringeren Leistungsumfang aufweist als die zu vergebende Dienstleistung (z.B. in Bezug auf die erbrachten LPH oder Anlagengruppen) oder sonstige Anforderungen nicht vergleichbar waren (z.B. Umbau- oder Sanierungsmaßnahme). Die vorstehenden Wertungshinweise sind nicht abschließend und können im Einzelfall je Referenz mit entsprechenden Folgen für die zu erreichenden Punkte auch in Kombination angewendet werden.
Studien und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Bewerbers.
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jahresweise).
Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweise zur Bewerbung mit Unterauftragnehmern: siehe Abschnitt 2.1.4 dieser Bekanntmachung und „Hinweise für Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihe und Unteraufträge“ im Teilnahmeantrag (Formblatt II-1).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Geschätzter Gesamtauftragswert 2,0 Mio. €
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: _________________________________________________________________________________________ 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, _________________________________________________________________________________________ 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, _________________________________________________________________________________________ 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die vorgenannten Leistungsbilder abdecken können
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