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Bestandserhebung der öffentlichen Grünflächen
Landeshauptstadt München, Baureferat · München · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Erhebung der Vegetations- und Nutzungstypen sowie weiterer Ausstattungselemente in den öffentlichen Grünflächen der Landeshauptstadt München bis Ende 2027, dabei: Erfassung, Bewertung und Digitalisierung (GIS) der Vegetations- und Nutzungstypen als Flächen/Polygone anhand vorgegebener Flächenkategorien in Anlehnung an die Biotop- und Nutzungstypen nach BayKompV (Bayerische Kompensationsverordnung). Die Erfassung und Digitalisierung erfolgen getrennt nach Boden- und Gehölzebene im Maßstab 1:500. Erfassung und Digitalisierung (GIS) weiterer Ausstattungselemente wie Sitzgelegenheiten und Schnitthecken (Linienelemente) sowie Erfassung von ausgewählten Objekten mit Barrierewirkung (Punktelemente). Die Dienstleistung umfasst im Wesentlichen vegetationskundliche Kartierungen und GIS-Leistungen Erfassungskulisse Los 1-Nord: 308 Grünflächen unterschiedlicher Größe mit einer Gesamtfläche von 549,22 Hektar. Das Los umfasst den Bereich zwischen der Stadtgrenze im Münchner Norden, dem Stadtzentrum im Süden, der Landshuter Allee und dem Rangierbahnhof im Westen und der Isar im Osten. Das Los umfasst grob die folgenden Stadtbezirke (Stadtbezirksnummern), wobei die Grenzen der Lose häufig von den Stadtbezirksgrenzen abweichen: 1, 2, 3, 4, 11, 12 und 24 sowie kleine Teile von 9. Weitere Kennzahlen zum Los können der Anlage 2 zur Leistungsbeschreibung entnommen werden. — Erhebung der Vegetations- und Nutzungstypen sowie weiterer Ausstattungselemente in den öffentlichen Grünflächen der Landeshauptstadt München bis Ende 2027, dabei: Erfassung, Bewertung und Digitalisierung (GIS) der Vegetations- und Nutzungstypen als Flächen/Polygone anhand vorgegebener Flächenkategorien in Anlehnung an die Biotop- und Nutzungstypen nach BayKompV (Bayerische Kompensationsverordnung). Die Erfassung und Digitalisierung erfolgen getrennt nach Boden- und Gehölzebene im Maßstab 1:500. Erfassung und Digitalisierung (GIS) weiterer Ausstattungselemente wie Sitzgelegenheiten und Schnitthecken (Linienelemente) s
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Ausschreibung für die Erhebung, Bewertung und Digitalisierung (GIS) von öffentlichen Grünflächen in München bis Ende 2027.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2027
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Zuschlagskriterium ist zu 100% der Preis. Voraussetzung für die Wertung ist, dass alle gestellten Anforderungen erfüllt sind und ein wertbares Angebot vorliegt. Die Angebote werden grundsätzlich losweise gewertet, sofern die Eignung für das jeweilige Los vorliegt. Zuschlagsentscheidung bei mehreren Losen (Kombinationsvergabe): Ist das Angebot eines Bieters in mehr Losen das wirtschaftlichste Angebot, ergibt sich aber aus dem Ergebnis der Eignungsprüfung, dass die Leistungsfähigkeit einen Zuschlag nur auf eine geringere Anzahl der (gleichzeitig auszuführenden) Lose erlaubt, wird die unter Berücksichtigung der Rangfolge wirtschaftlichste Kombination aller Lose ermittelt. Dabei werden nur solche Loskombinationen berücksichtigt, bei denen die maximale Leistungsfähigkeit der jeweiligen Bieter eingehalten wird. Der Zuschlag wird auf die insgesamt wirtschaftlichste Kombination aller Lose erteilt. Ziel ist die möglichst vollständige Vergabe aller Lose, soweit geeignete Angebote vorliegen. Nachlässe werden nicht gewertet. Auch Nachlässe, die für den Fall der Beauftragung mehrerer Lose angeboten werden, werden nicht gewertet. SKONTO-Bedingungen werden bei dieser Vergabe ebenfalls nicht berücksichtigt. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben jedoch Inhalt des Angebots und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage von insgesamt 4 Referenzleistungen (Referenz 1- 4). Jede Referenz muss die genannten Mindestkriterien des jeweiligen Referenzblattes erfüllen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. ----- Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: Referenz 1 In Eigenleistung erbrachte Kartierung nach der Biotopwertliste zur BayKompV, die die folgenden Kriterien erfüllt: - Kartierfläche größer 20 Hektar - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht Referenz 2 In Eigenleistung erbrachte Kartierung nach der Biotopwertliste zur BayKompV, die die folgenden Kriterien erfüllt: - Kartierfläche größer 10 Hektar - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht - umfasst Lebensraumtypen des Alpenvorlands Referenz 3 In Eigenleistung erstellter Pflege- und Entwicklungsplan (PEPL), der die folgenden Kriterien erfüllt: - Planung auf städtischen oder siedlungsnahen Flächen - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht Referenz 4 (Als vierte kann eine der ersten beiden Referenzen (zur Kartierung nach BayKompV) benannt werden, wenn sie die nachfolgend genannten Mindestkriterien erfüllt) In Eigenleistung durchgeführte GIS-Arbeiten, welche die folgenden Leistungen umfassen bzw. Kriterien erfüllen: - Digitalisierung von Landnutzungskategorien auf Basis hochauflösender, digitaler Orthofotos im Maßstab 1:1.500 (oder genauer) - Sicherung der fachlichen und technischen Qualität der erstellten Vektordaten durch geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen und topologische Prüfungen - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht ----- Die Referenzen sind in der "Liste geeigneter Referenzen" als Anlage zu 4.3.1 zum Bewerberbogen darzustellen. ----- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet, wobei insbesondere Bezug auf die Erfüllung der aufgeführten Mindestkriterien genommen werden soll: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail sowie Kurzbeschreibung des Projektes und der erbrachten Leistung, z.B. Aufgabenbeschreibung, besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer) ----- Eine Leistung gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistung kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage von insgesamt 4 Referenzleistungen (Referenz 1- 4). Jede Referenz muss die genannten Mindestkriterien des jeweiligen Referenzblattes erfüllen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. ----- Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: Referenz 1 In Eigenleistung erbrachte Kartierung nach der Biotopwertliste zur BayKompV, die die folgenden Kriterien erfüllt: - Kartierfläche größer 20 Hektar - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht Referenz 2 In Eigenleistung erbrachte Kartierung nach der Biotopwertliste zur BayKompV, die die folgenden Kriterien erfüllt: - Kartierfläche größer 10 Hektar - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht - umfasst Lebensraumtypen des Alpenvorlands Referenz 3 In Eigenleistung erstellter Pflege- und Entwicklungsplan (PEPL), der die folgenden Kriterien erfüllt: - Planung auf städtischen oder siedlungsnahen Flächen - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht Referenz 4 (Als vierte Referenz kann eine der ersten beiden Referenzen (zur Kartierung nach BayKompV) benannt werden, wenn sie die nachfolgend genannten Mindestkriterien erfüllt) In Eigenleistung durchgeführte GIS-Arbeiten, welche die folgenden Leistungen umfassen bzw. Kriterien erfüllen: - Digitalisierung von Landnutzungskategorien auf Basis hochauflösender, digitaler Orthofotos im Maßstab 1:1.500 (oder genauer) - Sicherung der fachlichen und technischen Qualität der erstellten Vektordaten durch geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen und topologische Prüfungen - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht ----- Die Referenzen sind in der "Liste geeigneter Referenzen" als Anlage zu 4.3.1 zum Bewerberbogen darzustellen. ----- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet, wobei insbesondere Bezug auf die Erfüllung der aufgeführten Mindestkriterien genommen werden soll: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail sowie Kurzbeschreibung des Projektes und der erbrachten Leistung, z.B. Aufgabenbeschreibung, besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer) ----- Eine Leistung gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistung kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage von insgesamt 4 Referenzleistungen (Referenz 1- 4). Jede Referenz muss die genannten Mindestkriterien des jeweiligen Referenzblattes erfüllen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. ----- Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: Referenz 1 In Eigenleistung erbrachte Kartierung nach der Biotopwertliste zur BayKompV, die die folgenden Kriterien erfüllt: - Kartierfläche größer 20 Hektar - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht Referenz 2 In Eigenleistung erbrachte Kartierung nach der Biotopwertliste zur BayKompV, die die folgenden Kriterien erfüllt: - Kartierfläche größer 10 Hektar - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht - umfasst Lebensraumtypen des Alpenvorlands Referenz 3 In Eigenleistung erstellter Pflege- und Entwicklungsplan (PEPL), der die folgenden Kriterien erfüllt: - Planung auf städtischen oder siedlungsnahen Flächen - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht Referenz 4 (Als vierte Referenz kann eine der ersten beiden Referenzen (zur Kartierung nach BayKompV) benannt werden, wenn sie die nachfolgend genannten Mindestkriterien erfüllt) In Eigenleistung durchgeführte GIS-Arbeiten, welche die folgenden Leistungen umfassen bzw. Kriterien erfüllen: - Digitalisierung von Landnutzungskategorien auf Basis hochauflösender, digitaler Orthofotos im Maßstab 1:1.500 (oder genauer) - Sicherung der fachlichen und technischen Qualität der erstellten Vektordaten durch geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen und topologische Prüfungen - im Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist erbracht ----- Die Referenzen sind in der "Liste geeigneter Referenzen" als Anlage zu 4.3.1 zum Bewerberbogen darzustellen. ----- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet, wobei insbesondere Bezug auf die Erfüllung der aufgeführten Mindestkriterien genommen werden soll: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail sowie Kurzbeschreibung des Projektes und der erbrachten Leistung, z.B. Aufgabenbeschreibung, besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer), insbesondere Bezugnahme auf die Erfüllung der Mindestkriterien ----- Eine Leistung gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistung kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Die Angaben dienen neben den einzureichenden Referenzen (Eignungskriterium 1) der Überprüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Zuschlag wird maximal auf die Anzahl der Lose erteilt, für die der Bieter seine Leistungsfähigkeit nachgewiesen hat. Bei Zweifeln an der Leistungsfähigkeit behält sich der Auftraggeber vor, im Rahmen der Angebotsaufklärung weitergehende Informationen und Nachweise zu fordern. ----- Der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss folgende Angaben enthalten: 1. Personaleinsatz 1.1 Personaleinsatz mit Mindestkriterien Angaben zum eingesetzten Personal mit folgenden Mindestkriterien. Erfüllt ein Bieter nicht alle geforderten Mindestkriterien an die eingesetzten Personen, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. Doppelnennungen von Personen mit Mindestkriterien für die verschiedenen Aufgaben sind möglich unter folgenden Mindestvoraussetzungen: • Bei Angabe der Leistungsfähigkeit für ein Los sind mindestens drei unterschiedliche Personen aufzuführen. • Bei Angabe der Leistungsfähigkeit für zwei Lose sind mindestens vier unterschiedliche Personen aufzuführen. • Bei Angabe der Leistungsfähigkeit für drei Lose sind mindestens fünf unterschiedliche Personen aufzuführen. • Bei Angabe der Leistungsfähigkeit für vier Lose sind mindestens sechs unterschiedliche Personen aufzuführen. Projektleitung: Es muss mindestens eine Person als Projektleitung benannt werden. Die benannte Person/die benannten Personen muss/ müssen im Zeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung von Naturschutz- und/ oder Kartierprojekten nachweisen. Kartierung und Bewertung der Vegetations- und Nutzungstypen Es müssen bei Leistungsfähigkeit für ein Los mindestens zwei Personen benannt werden. Bei Leistungsfähigkeit von zwei oder mehr Losen ist pro Los eine zusätzliche Person zu benennen (z.B. Leistungsfähigkeit bei vier Losen mindestens fünf Personen) Die benannten Personen müssen im Zeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist mindestens 3 Vegetationsperioden nach BayKompV oder vergleichbaren Kartierschlüsseln kartiert haben GIS-Arbeiten/Digitalisierung, Qualitätssicherung Es muss mindestens eine Person benannt werden Diese Person muss im Zeitraum 2016 und Ende der Angebotsfrist mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der GIS-Bearbeitung inklusive Qualitätssicherung (siehe Leistungsbeschreibung, Punkt 2.6) nachweisen 1.2 Weitere eingesetzte Personen ohne Mindestkriterien Angaben zu weiteren für das Projekt eingeplante Personen. Hier gelten keine Mindestkriterien. 2. Erklärung zur Anzahl der Lose, für die der Bieter leistungsfähig ist und Darstellung der Organisation der Erhebung und Digitalisierung 2.1 Erklärung zur Anzahl der Lose, für die der Bieter leistungsfähig ist Hierbei sind die Mindestkriterien zum Personaleinsatz unter 1.1 einzuhalten. 2.2 Organisation der Erhebung und Digitalisierung - losweise / sowie, falls zutreffend (siehe 2.1) zusätzlich losübergreifend Kurze textliche Darstellung der Organisation der Erhebung und Digitalisierung der Erfassungskulisse (Leistungsbausteine 2.2., 2.3. und 2.4), hierbei insbesondere Bezugnahme auf den Zeitplan (Kapitel 3.1. der Leistungsbeschreibung) und die vorgesehenen Lieferungen (Kapitel 2.7 und 3.1 der Leistungsbeschreibung) unter Berücksichtigung der geeigneten Kartierzeiträume. Außerdem Darstellung des grob vom Bieter geschätzten durchschnittlichen Zeitbedarfs für die Erhebung und Digitalisierung eines Hektars der Erfassungskulisse (ohne optionale Leistung). ----- Der Nachweis ist im "Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit" in der Anlage zu 4.3.2 zum Bewerberbogen darzustellen. ----- Für den Nachweis des Personaleinsatzes mit Mindestkriterien (1.1) werden folgende Angaben erwartet: Vor- und Nachname der jeweils aufgeführten Person, ihre berufliche Qualifikation, die Berufserfahrung bezogen auf die jeweils formulierten Mindestkriterien sowie die Referenzen/Projekte bezogen auf die jeweils formulierten Mindestkriterien.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 69 Tage nach Fristende
Auftragnehmer BiGe: greeNature solutions GmbH/Geoplan/GI Geoinformatik1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.261 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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