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ISEK Planungsleistungen
Stadt Tönisvorst · Tönisvorst · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Stufenweise Vergabe von Planungsleistungen für Maßnahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) Innenstadt St. Tönis: A1 Alter Markt, A5 Hochstraße, A7 Rathausplatz, D2 Parkplatz Ringstraße
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind stufenweise Planungsleistungen für ISEK-Maßnahmen (Freianlagen und Verkehrsanlagen) nach HOAI.
- Vergeben wird zunächst Stufe 1 (LPH 1-3), weitere Stufen (LPH 4-9) sind optional beauftragbar.
- Maßnahmen umfassen Alter Markt, Rathausplatz, Hochstraße und Parkplatz Ringstraße mit spezifischen gestalterischen und funktionalen Zielsetzungen.
- Bieter müssen die Anforderungen der HOAI für die genannten Leistungsphasen und Fachgebiete erfüllen.
Vergabe von Planungsleistungen für die ISEK-Maßnahmen (Freianlagen und Verkehrsanlagen) nach HOAI.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 50 %
1.1 Gesamthonorar (Gewichtung: 45 %): Die volle Punktzahl (100) erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Höhere Honorarangebote erhalten einen Punktwert, der anhand der unten aufgeführten Formel ermittelt wird. Ph = 100 - ((HAngebot-Hmin)/Hmin) x100 Ergibt die vorstehende Formel einen negativen Punktwert, wird das Honorarangebot mit 0 Punkten bewertet. Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Ph= Punktwert des zu bewertenden Honorarangebots HAngebot= Gesamthonorar des zu bewertenden Honorarangebots in Euro Hmin= Günstigstes Gesamthonorar in Euro Beispielrechnung: Hmin =50.000 €, HAngebot = 60.000 € Ph= 100- ((60.000-50.000)/50.000) x100 = 20 1.2 Durchschnittsstundensatz (Gewichtung 5 %): Der Bieter mit dem günstigsten Durchschnittsstundensatz erhält die maximal mögliche Punktzahl (100). Höhere Durchschnittsstundensätze erhalten einen Punktwert, der anhand der unten aufgeführten Formel ermittelt wird. Ps = 100 - ((Sangebot-Smin)/Smin) x100 Ergibt die vorstehende Formel einen negativen Punktwert, wird das Honorarangebot mit 0 Punkten bewertet. Die einzelnen Formelbestandteile sind wie folgt definiert: Ps= Punktwert des zu bewertenden Durchschnittsstundensatz Sangebot= Durchschnittsstundensatz des zu bewertenden Honorarangebots in Euro Smin= Günstigstes Gesamthonorar in Euro Beispielrechnung: Smin = 90 €, Sangebot = 105 € Ps= 100- ((105-90)/90) x100 = 83,33
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Projektbearbeitung 25 %Qualität
2.1 Darstellung des methodischen Vorgehens (Gewichtung 5%) 0: Aufgabenverständnis fehlt oder ist fehlerhaft. 20: Allgemeine oder oberflächliche Darstellung ohne klare Methodik. 40: Vorgehen nachvollziehbar, aber teils unpräzise beschrieben oder nur teilweise begründet. 60: Detaillierte, strukturierte Darstellung des Vorgehens, kreatives, innovatives methodisches Konzept, klarer roter Faden 2.2 Strategische Integrität und Einbindung in ISEK-Ziele (Gewichtung 5%) 0: Kein Bezug zu ISEK erkennbar. 20: Oberflächlicher Bezug ohne Verknüpfung zu strategischen Zielen 40: Grundsätzliche Einbindung in ISEK-Ziele, schlüssige Herleitung 60: Sehr überzeugende Integration der ISEK-Strategien in alle Projektteile. 2.3 Einhaltung der Fördervoraussetzungen (Gewichtung 5%) 0: Keine Kenntnis oder Berücksichtigung der Vorgaben. 20: Städtebauförderrichtlinie nur allgemein erwähnt. 40: Städtebauförderrichtlinie erkennbar integriert. 60: Sehr fundierte Kenntnis und methodische Umsetzung der Städtebauförderrichtlinien. 2.4 Konzept und Qualität des Beteiligungsprozesses (Gewichtung 5%) 0: Keine Beteiligung vorgesehen. 20: Beteiligung nur formal berücksichtigt. 40: Beteiligung ist vorgesehen und methodisch nachvollziehbar, aber wenig innovativ. 60: Kreativer, zielgruppenspezifischer und integrativer Beteiligungsansatz 2.5 Vorabschätzung des Arbeits- und Zeitaufwandes (Gewichtung 5%) 0: Keine nachvollziehbare Kalkulation. 20: Grobe oder unrealistische Zeitplanung. 40: Realistische, aber wenig detaillierte Darstellung. 60: Sehr transparente, schlüssig begründete Planung.
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Projektorganisation 20 %Qualität
3.1 Projektaufbau (Organigramm) Vollständigkeit (Gewichtung 5%) 0: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm nicht (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm eingeschränkt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm überwiegend (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: erfüllt die Anforderungen an das Organigramm vollständig. 3.2 Projektaufbau (Organigramm) Nachvollziehbarkeit (Gewichtung 5%) 0: Das Organigramm ist zu weniger als 1/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei). 20: Das Organigramm ist zu weniger als 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 40: Das Organigramm ist mind. 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 60: Das Organigramm ist nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 3.3 Projektablauf (Personaleinsatzplan) Vollständigkeit (Gewichtung 5%) 0: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan nicht (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan eingeschränkt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan überwiegend (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: erfüllt die Anforderungen an den Personaleinsatzplan vollständig. 3.4 Projektablauf (Personaleinsatzplan) Nachvollziehbarkeit (Gewichtung 5%) 0: Der Personaleinsatzplan ist zu weniger als 1/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei). 20: Der Personaleinsatzplan ist zu weniger als 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 40: Der Personaleinsatzplan ist mind. 2/3 nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei. 60: Der Personaleinsatzplan ist nachvollziehbar, stimmig und widerspruchsfrei.
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Angebotspräsentation 5 %Qualität
4.1 Erläuterung der Projektinhalte (Gewichtung 2%) 0: Der Projektbezug wurde nicht schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Der Projektbezug wurde eingeschränkt schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Der Projektbezug wurde überwiegend schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Der Projektbezug wurde vollständig schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei hergestellt. 4.2 Einbeziehung des Projektteams (Gewichtung 1%) 0: Die Präsentation wurde durch weniger als 1/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 20: Die Präsentation wurde durch mind. 1/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 40: Die Präsentation wurde durch mind. 2/3 der im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 60: Die Präsentation wurde durch alle im Organigramm als wesentlichen Mitglieder des Projektteams benannten Personen gehalten. 4.3 Verständlichkeit, Souveränität des Auftretens (Gewichtung 1%) 0: Die zentralen Botschaften wurden nicht schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Die zentralen Botschaften wurden eingeschränkt schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Die zentralen Botschaften wurden überwiegend schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Die zentralen Botschaften wurden vollständig schlüssig, nachvollziehbar und widerspruchsfrei vermittelt. 4.4 Einhaltung der vorgegebenen Struktur (Zeit/Themen) (Gewichtung 1 %) 0: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden nicht eingehalten (weniger als 1/3 der Anforderungen). 20: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden eingeschränkt eingehalten (mind. 1/3 der Anforderungen). 40: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden überwiegend eingehalten (mind. 2/3 der Anforderungen). 60: Die vorgesehene Struktur und Zeitvorgabe für die Präsentation wurden vollständig eingehalten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
- mit dem Teilnahmeantrag: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
- mit dem Teilnahmeantrag: Der Bewerber (bei Bietergemeinschaften mindestens ein Mitglied) reicht eine formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben ein: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): - Bestätigung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich ihr Unternehmen nicht in Liquidation befindet. ODER Ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen vorgelegt wird. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Erklärung, dass für Ihr Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder 124 GWB vorliegen und Sie in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sind ODER zwar für ihr Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß §123 GWB vorliegt, sie jedoch für ihr Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen haben, durch die für ihr Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. - Bestätigung, dass sie ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt haben. Auf gesondertes Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
- mit dem Teilnahmeantrag: Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Der Bewerber weist einen Durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro für vergleichbare Maßnahmen in Höhe von 1 Mio. € nach.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
mit dem Teilnahmeantrag: Der Bieter weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte in Form einer schriftlichen Präsentation nach. Die eingereichten Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (gerechnet vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) abgeschlossen worden sein. Die Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung definiert sich über den Leistungsumfang (LPH 1-3 HOAI), die Honorarzone (IV) sowie den Planungsgegenstands (Objektplanung: Freianlagen und Verkehrsanlagen), kommunale Auftraggeberschaft unter Anwendung von Städtebaufördermitteln sowie die Berücksichtigung von Beteiligungsformaten und Denkmalschutzbelangen. Diese Kriterien sind keine zwingenden Referenzanforderungen, führen jedoch bei Erfüllung im Rahmen der Bewerberauswahl zu einem besseren Ergebnis. Die Referenzen sollen beinhalten: • Projekttitel, Auftraggeber, Ort und Einwohnerzahl, Projektzeitraum, • Projektumfang (Kosten, Leistungsphasen nach HOAI), • Beschreibung der erbrachten Leistungen, • Ansprechperson beim Auftraggeber, • Optional: Bilder oder Pläne, Kurzbeschreibung der Projektergebnisse
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung: Der Bewerber weist mit Abgabe des Teilnahmeantrags seine Befähigung zur Berufsausübung bzw. die Erlaubnis zur Erbringung von Ingenieurleistungen im Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 und im Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) nach. Die Nachweise der Befähigung zur Berufsausübung können auch durch Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer oder im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden (s. Pkt. 2.3/2.4/2.5 des Verfahrensleitfadens).
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Durchschnittliche Personalstärke
- mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): Erklärung, dass Ihnen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. - auf gesondertes Verlangen: Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten
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Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)
- mit dem Teilnahmeantrag (Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124_LD): Erklärung, dass Ihnen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. - auf gesondertes Verlangen: Angabe der für die Leitung vorgesehenen Personen
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Nachunternehmer-Anteil
mit dem Teilnahmeantrag: - ggf. Erklärung Bietergemeinschaft (VHB Bund Formular 234) - ggf. Erklärung Eignungsleihe (VHB Bund Formular 236) - Ggf. Erklärungen von Nachunternehmern (VHB Bund Formular 235)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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📅 .icsWeitere Bekanntmachungen desselben Auftraggebers mit ähnlichem Titel und Zeitraum — automatisch verknüpft.
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2 Veröffentlichungen
- 05.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 04.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 13.302 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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