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VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
Ortsgemeinde Kliding · Kliding · Rheinland-Pfalz · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 für die Erweiterung des Bürgerhauses Kliding mit Umgestaltung der Außenanlagen, Leistungsphasen (LPH) 1-9 (aufgrund von Eigenleistungen des Auftraggebers teilweise nur in Teilen), ergänzt durch die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Es wird auf den Vertragsentwurf inklusive dessen Anlagen verwiesen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise (s. Angaben zu den Optionen sowie Angaben im Vertragsentwurf). Gegenstand dieses Verfahrens sind nur die vorgenannten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8. Die weiteren erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Planung von: Anlagengruppe 1.4 - Starkstromanlagen - Stromversorgung und Verteilungen - Beleuchtung (Allgemein- und Veranstaltungsbeleuchtung) - Sicherheitsbeleuchtung - Steckdosen, Bodentanks für flexible Nutzung - Blitzschutz und Erdung Anlagengruppe 1.5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - IT-Netzwerke / WLAN - Beschallungsanlagen (ELA) - Telefon- und Datenleitungen Anlagengruppe 1.7 - Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen - Küchentechnik (bei Veranstaltungs-/Cateringbereich) - Bühnentechnik (Licht, Ton, ggf. Vorhänge) - (optional) - Medientechnik (Beamer, Displays) - Veranstaltungstechnik (optional) Anlagengruppe 1.8 - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Zentrale Steuerung (Heizung, Lüftung, Licht) - Energiemanagement - Zeitprogramme für unterschiedliche Nutzungen Darüber hinaus sind anlagenübergreifend die Themen Nachhaltigkeit und Energie zu berücksichtigen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Ausschreibung betrifft Fachplanungsleistungen für die Erweiterung eines Bürgerhauses und die Umgestaltung von Außenanlagen in Kliding.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-, Handels- und Partnerschaftsregister - Der Bieter hat eine Eigenerklärung zur Eintragung in einem Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister mit dem Angebot abzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist als Beleg ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung - Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und einer mindestens 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bietergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Als NACHWEIS ist mit dem Angebot vorzulegen: Eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit dem geforderten Versicherungsschutz oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die ARGE muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei einer Bietergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, enthalten ist.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzen - Der Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, der Projektleiter und der Bauleiter haben ihre fachliche Eignung und Erfahrung durch geeignete, aussagekräftige und projektbezogene Referenzprojekte nachzuweisen. Die Referenzen müssen sich auf vergleichbare Planungsleistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung (Elektrotechnik, mind. Anlagengruppen (AnlGr.) 4, 5 und 7) gemäß §§ 53 ff. HOAI beziehen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Referenz / der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name, Anschrift und Kontaktdaten, c) Art der Maßnahme (Neu-, Um- oder Erweiterungsbau), d) Gebäudeart, e) bearbeitete Anlagengruppen nach § 53 Abs. 2 HOAI, f) Schwierigkeitsgrad (Honorarzone), g) erbrachte Leistungsphasen, h) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis), Abschluss der LPH 8 sowie der Fertigstellung und der Inbetriebnahme der geplanten Technischen Ausrüstung, i) kurze und aussagekräftige Beschreibung der Baumaßnahme und der durchgeführten Maßnahmen im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, insbesondere in Bezug auf die in der Projektbeschreibung genannten Anforderungen im ausgeschriebenen Projekt. Für die Referenzprojekte gelten folgende MINDESTANFORDERUNGEN: 1) Bieter (Unternehmen/Büro)/ Bietergemeinschaft: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe u. Objektüberwachung (LPH 2-6 u. 8 gem. § 55 HOAI) von Anlagen der Techn. Ausrüstung (mind. AnlGr. 4, 5 und 7) bei einem Neu-, Um- od. Erweiterungsbau eines öffentl. genutzten od. öffentl. zugänglichen Gebäudes/Gebäudeteils mit vergleichbaren Anforderungen an die ausgeschriebene Techn. Ausrüstung (z.B. Bürger-/Gemeindehäuser, Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen, Vereinsheime, Veranstaltungs-, Verkaufs-, Gast- oder Beherbergungsstätten, Funktionsbauten oder vergleichbar). Der Schwierigkeitsgrad muss für jede der geforderten AnlGr. mindestens durchschnittlich sein (jeweils mindestens Honorarzone II). 2. Projektleiter Mind. 1 persönliche Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-6 u. 8 gem. § 55 HOAI) von Anlagen der Techn. Ausrüstung (mind. AnlGr.. 4, 5 u. 7) bei einem Neu-, Um- oder Erweiterungsbau eines öffentlich genutzten oder öffentlich zugänglichen Gebäudes/Gebäudeteils mit vergleichbaren Anforderungen an die ausgeschriebene Technische Ausrüstung (z.B. Bürger-/Gemeindehäuser, Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen, Vereinsheime, Veranstaltungs-, Verkaufs-, Gast- oder Beherbergungsstätten, Funktionsbauten oder vergleichbar). Der Schwierigkeitsgrad muss für jede der geforderten Anlagengruppen mindestens durchschnittlich sein (jeweils mindestens Honorarzone II). 3. Bauleiter Mind. 1 persönliche Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 55 HOAI) von Anlagen der Technischen Ausrüstung (mind. AnlGr. 4, 5 und 7) bei einem Neu-, Um- oder Erweiterungsbau eines öffentl. genutzten oder öffentl. zugänglichen Gebäudes/Gebäudeteils mit vergleichbaren Anforderungen an die ausgeschriebene Techn. Ausrüstung (z.B. Bürger-/Gemeindehäuser, Schulen, Kindergärten, Mehrzweckhallen, Vereinsheime, Veranstaltungs-, Verkaufs-, Gast- oder Beherbergungsstätten, Funktionsbauten oder vergleichbar). Der Schwierigkeitsgrad muss für jede der geforderten Anlagengruppen durchschnittlich sein (jeweils mindestens Honorarzone II zugeordnet). Zugelassener Referenzzeitraum bei allen jeweils für den Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter eingereichten Referenzen: Abschluss der LPH 8 nach dem 31.12.2020 und Leistungsstand zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist: mind. Leistungsphase 8 abgeschlossen oder Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme der geplanten Technischen Anlagen bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist erfolgt. Es kann jeweils für den Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter eine Referenz eingereicht werden, in der alle geforderten Anlagengruppen gemeinsam bearbeitet wurden, und bei der in Bezug auf jede Anlagengruppe alle vorstehenden Mindestanforderungen erfüllt sind. Es ist aber auch möglich, jeweils getrennte Referenzen für jede AnlGr. (4, 5 bzw. 7) einzureichen, die jeweils in Bezug auf diese Anlagengruppe alle vorstehenden Mindestanforderungen erfüllt. Die Referenzen müssen dem Bieter/Unternehmen bzw. der als Projektleiter bzw. Bauleiter benannten Person eindeutig zuzuordnen sein und jeweils von diesem verantwortlich bearbeitet worden sein. Die Referenzen des Bieters/Unternehmens, des Projektleiters sowie des Bauleiters dürfen identisch sein, wenn sie die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllen. Es ist jedoch für jeden einzeln das bereitgestellte Formblatt auszufüllen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Berufsqualifikation der technischen Fach- und Führungskräfte - Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Projektleiter (verantwortlicher Planer) und dessen Stellvertreter - der Bauleiter (Objektüberwachung) und dessen Stellvertreter. Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Der PROJEKTLEITER muss eine abgeschlossene ingenieurtechnische Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in einer auf den Auftragsgegenstand bezogenen Fachrichtung und eine einschlägige/auftragsbezogene Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studienabschluss nachweisen. Der BAULEITER muss eine abgeschlossene ingenieurtechnische Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in der einschlägigen auf den Auftragsgegenstand bezogenen Fachrichtung oder eine adäquate Qualifikation, z.B. abgeschlossene Ausbildung als staatlich geprüfter/anerkannter Techniker oder Meister in der einschlägigen Fachrichtung, und eine einschlägige/auftragsbezogene Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis). Entsprechende Formblätter für die Abgabe der Eigenerklärungen werden mit den Vergabeunterlagen (Eignungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind zusätzlich durch Einreichung entsprechender Studien- und/oder Ausbildungsnachweise (Urkunden, Zertifikate oder entsprechendes) ZU BELEGEN.
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Durchschnittliche Personalstärke
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Beschäftigtenzahl - Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters mit auftragsbezogener Qualifikation (inklusive Büroinhaber/Geschäftsführer, ausgenommen Auszubildende, Praktikanten, freie Mitarbeiter und (studentische) Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als MINDESTSTANDARDS werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Anzahl der Beschäftigten des Bieters (inklusive Büroinhaber/Geschäftsführer, ausgenommen Auszubildende, Praktikanten, freie Mitarbeiter und (studentische) Hilfskräfte) mit einer auftragsbezogenen Qualifikation muss in den letzten drei Jahren mind. 2 Beschäftigte betragen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
3 Veröffentlichungen
- 06.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- Frist 09.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
- 21.04.2026 Auch in TED EU publiziert
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
0 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.528 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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