Zertifikate
Wir sind nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Klinikum Leverkusen gGmbH · Leverkusen · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Das Klinikum Leverkusen steht für stationäre und ambulante Spitzenversorgung. Medizinisch-pflegerische Fachkompetenz trifft bei uns auf menschliche Zuwendung und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Mehr als 2.400 Menschen kümmern sich in 12 medizinischen Fachabteilungen, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Patient:innen. Unsere Ärztinnen und Ärzte, Apotheker:innen, Pflegekräfte, Therapeut:innen und andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeuten, Orthopädietechniker:innen, eine ambulante Rehaeinrichtung, eine Apotheke, ein Labordienstleister und viele andere Gesundheitsdienstleister bieten im Gesundheitspark Leverkusen Medizin für das ganze Leben. Beginnend bei Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen über Diagnostik und Therapie bis hin zur Rehabilitation und Nachsorge. Wir gestalten als Gründer und treibende Kraft im Gesundheitspark Leverkusen strategische Kooperationen und bilden Netzwerke zum Wohle und Nutzen unserer Patient:innen, Kund:innen, Mitarbeitenden und Geschäftspartner:innen. Umweltschutz und Nachhaltigkeit: Wir sind Teil des bundesweiten Netzwerkes „KLIKgreen – Krankenhaus trifft Klimaschutz“. Qualität: Wir sind nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Patientensicherheit: Patientensicherheit hat bei uns einen hohen Stellenwert. Das Klinikum Leverkusen beabsichtigt, einen Liefer- und Dienstleistungsvertrag für ein Patientenüberwachungs-System und einen Vollservicevertrag für alle IT-Komponenten (z.B. Hardware und Software) und einen Telefonservicevertrag für alle Geräte-Komponenten und Zubehör über 48 Monate abzuschließen. Die Laufzeit für den Servicevertrag soll bei der jeweiligen Nutzung der Verlängerungsoption auf insgesamt 10 Jahre Laufzeit begrenzt werden.
Branche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Das Klinikum Leverkusen sucht ein Patientenüberwachungssystem inklusive Zubehör sowie IT- und Telefonservice für 48 Monate, mit Optionen auf Verlängerung bis zu 10 Jahre.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Mit Einreichung des Teilnahmeantrags ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/ Bieters über die Bereitschaft zum Abschluss bzw. zum Bestehen folgender Sicherheiten zum Zeitpunkt der Auftragserteilung abzugeben: Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen: a) Sachschäden 5 000 000 EUR, b) Personenschäden 10 000 000 EUR, c) Sonstige Vermögensschäden 500 000 EUR. Sollte die Beruf-bzw. Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, so ist der Bewerber verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen. Spätestens 14 Werktage nach der Auftragserteilung muss das Bestehen der geforderten Sicherheiten durch entsprechende Urkunden oder Bestätigungen nachgewiesen werden.
1. Angaben zu den durch den Bewerber/Bieter erzielten Gesamt-Nettoumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025), die auf Leistungen entfallen, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (Lieferung und Implementierung eines Patientenüberwachungs-Systems und Zubehör und einen Servicevertrag) vergleichbar sind vgl. § 45 VgV, wobei ein jährlicher Gesamt-Nettoumsatz von mindesten 1.000.000 € gefordert wird (Mindestanforderung).
Leistungsspezifische Referenzliste mit mindestens 3 Referenz-Krankenhäuser der letzten 3 Jahre (2023, 2024 und 2025) vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei denen in Art- und Umfang vergleichbare Leistungen gemäß den vorgenannten Leistungen (Lieferung eines Patientenüberwachungs-Systems und Zubehör und einem Servicevertrag) erbracht wurden (Mindestanforderung), mit folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: a) Name und Adresse der Referenzkunden mit Telefonnummer und E-Mai Adresse, b) Angaben zur jeweiligen Projektgröße (Wert der gelieferten Patientenüberwachungs-Komponenten und dem Servicevertrag).
Sämtliche der nachfolgend geforderten Nachweise, Erklärungen und Informationen (Unterlagen) sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs (als Anlage zum Teilnahmeantrag) beizubringen. Es sind grundsätzlich Eigenerklärungen ausreichend. Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellte Standardformular zur Abgabe einer elektronischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden. Während des Verfahrens ablaufende Bescheinigungen sind unaufgefordert zu aktualisieren. Die geforderten Unterlagen sind vollständig mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen kann ein Ausschluss vom Verfahren erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen im Rahmen der vergaberechtlichen Vorschriften nachzufordern (§ 56 VgV) und zur Auftragserteilung zusätzlich zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise oder behördliche Bestätigungen zu fordern. Ein Anspruch der Bewerber/Bieter besteht hierauf nicht. Hinweis: Angebote sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs noch nicht zu übermitteln. Die Angebote sind erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von den Bietern einzureichen, die gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert werden." Für den Fall einer sogenannten Eignungsleihe im Sinne des § 47 VgV ist Folgendes zu beachten: Beabsichtigt ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle bzw. die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten andere Unternehmen in Anspruch nehmen, müssen mit dem Teilnahmeantrag auch sämtliche vom jeweiligen Eignungsleihgeber beizubringenden Unterlagen vollständig eingereicht werden und zudem vom Bewerber/Bieter durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachgewiesen werden, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Sofern eine Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit beabsichtigt ist, wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/ TED Bieters und des Eignungsleihgebers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV). Arbeits- und Bietergemeinschaften: Anträge von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Teilnahmeantrag:-ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters, -eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall sowie -eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, eingereicht wird. Weiterhin sind der Leistungsumfang und der Leistungsteil jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft darzustellen. Für die Beurteilung der Eignung wird eine Gesamtbetrachtung und -bewertung der von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen angestellt. Die nachfolgend genannten Unterlagen (1.a) bis 1.d) und 2.) sind jedoch zwingend von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen 1. Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb: Einfache Kopien folgender Unterlagen: a) Aktueller Handelsregisterauszug und/oder Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 6 Monate), b) Eigenerklärung bzgl. §§ 123 – 125 GWB. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. c) Eigenerklärung Bezug Russland. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung (127/L127/III.27). d) Tariftreue Mindestarbeitsbedingungen. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung (513 EU). 2. Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zur Entwicklung, Namen der Firma, Kontaktadresse, Standorte und Darstellung des Unternehmensprofils und der Leistungsschwerpunkte. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualitfikation-Nachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellte Standardformular zur Abgabe einer elektronischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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