Erweiterung Kohlheckschule Wiesbaden
KI Die Ausschreibung betrifft das Los 007 Dachabdichtungsarbeiten im Rahmen der Erweiterung der Kohlheckschule in Wiesbaden.
Landkreis Berchtesgadener Land · Bad Reichenhall · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →36310 Dachabdichtung im Neubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Berchtesgadener Land in Freilassing
⦁ Ca. 3500 m2 Dampfbremsen
⦁ Ca. 2850 m2 Vorhandene Dampfbremsen kontrollieren und ausbessern
⦁ Ca. 3730 m2 Wärmedämmschicht Mineralwolle
⦁ Ca. 620 m2 Gefälledämmschicht Mineralwolle
⦁ Ca. 1340 m2 Gefälledämmschicht EPS
⦁ Ca. 6610 m2 2-lagige Abdichtung, Polymerbitumenbahn
⦁ Ca. 485 m Seilsicherung,
⦁ Ca. 19 Stück Oberlicht als RWA
⦁ Ca. 33 Stück Oberlicht, starr
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Auftrag ist die Dachabdichtung im Neubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Berchtesgadener Land.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298733
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB 124 Nachweis durch Eigenerklärung.
Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen gem. § 16a EU VOB/A binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Referenzbescheinigung für 3 Referenzen Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen, § 6a EU Nr. 3 lt. i) VOB/A. Zum Nachweis der Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 6d EU Abs. 1 VOB/A sind verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben, dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst ausgeführt werden müssen (§ 6d EU Abs. 4 VOB/A). Die Nachweisführung zur Eignung der Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch entsprechend § 6b EU VOB /A.
Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind.
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298733
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gem. Formblatt 124 oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 bzw. der EEE auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 6e EU VOB/A ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen gem. § 16a EU VOB/A binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen Referenzbescheinigung für 3 Referenzen Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis einer Berufsoder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind.
Für Bietergemeinschaften
gilt § 13 EU Abs. 5 VOB/A: Bietergemeinschaften haben im Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens = rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach einer bestimmten Rechtsform gem. §6 EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A bleibt für den Auftragsfall vorbehalten. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu
unterschreiben. Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis:
Die Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung nachweisen (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A).
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=298733
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung gemäß FB 124 Nachweis durch Eigenerklärung.
Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden.
Auf Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen gem. § 16a EU VOB/A binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Referenzbescheinigung für 3 Referenzen Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweise der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung, § 6a EU Nr. 2 lt. a)VOB/A. Auf Verlangen sind die Nachweise
binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.
Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind.
Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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KI Es handelt sich um eine offene Ausschreibung für Dachabdichtungsarbeiten in Ludwigsburg.
KI Vergabe von Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten für den Evangelischen Kirchenkreisverband Berlin Mitte-Nord.
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