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Wer Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR
beobachtet, bekommt neue Ausschreibungen dieser Vergabestelle per E-Mail —
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Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie - AdöR - (im Folgenden: der Auftraggeber) stellt als Dienstleister für seelische Gesundheit kinder- und jugendpsychiatrische, psychiatrische, gerontopsychiatrische, psychosomatische, psychotherapeutische, neurologische, sozial-therapeutische und gemeindepsychiatrische Angebote in vielen pfälzischen Regionen zur Verfügung. Die Leistungen für erkrankte Menschen - stationäre, ambulante, Wohn- und Tagesangebote sowie gemeindepsychiatrische Angebote - werden in 15 pfälzischen Städten und Gemeinden erbracht, weitere Standorte sind geplant. Insgesamt werden jährlich ca. 30.000 Menschen stationär, teilstationär oder ambulant behandelt und betreut. Das Klinikum verfügt über ca. 1.180 Betten, Therapie- bzw. Wohnplätze und darüber hinaus an fast allen Standorten über zusätzliche ambulante bzw. aufsuchende Angebote. Mit einem Umsatzvolumen von ca. 195 Mio. EUR ist das Pfalzklinikum mit seinen Tochtergesellschaften Pfalzklinikum Service gGmbH und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Pfalzkli-nikum GmbH ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und mit rund 2.500 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Dienstleistungs- beziehungsweise Softwarebereitstellungsvertrags über die Einführung und Implementierung einer integrierten Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung. Vertraglich soll der Auftrag die Beschaffung, Inbetriebnahme, Anpassung sowie - im Falle einer SaaS-Lösung - den anschließenden Betrieb, die Pflege und Weiterentwicklung eines digitalen Personaleinsatzplanungs- und Zeiterfassungssystems umfassen, das die spezialisierten Anforderungen eines psychiatrisch-neurologischen Klinikums abdeckt. Die zu beschaffende Lösung soll insbesondere allen Gesellschaften des Pfalzklinikums zur Verfügung stehen und alle relevanten Komponenten für Dienstplan- und Schichtplanung, Arbeitszeiterfassung und Personalsteuerung enthalten. Mit dieser Beschaffung verfolgt der Auftraggeber das
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Beschaffung, Einführung und Betrieb einer integrierten Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung für ein Klinikum.
Die Lösung muss komplexe Anforderungen wie TVöD-K, TV-Ärzte, Arbeitszeitgesetz und PpUGV berücksichtigen.
Wichtige Funktionen sind Personaleinsatzplanung, Zeitwirtschaft, ESS/MSS, Lohnabrechnung und Schnittstellen zu bestehenden Systemen.
Hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Datenschutz, Datensicherheit und Rollenkonzepte sind zu erfüllen.
Erfahrung mit Softwareeinführungen im Gesundheitswesen und Nachweis von Referenzen sind essenziell.
Gesucht wird eine integrierte Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung für ein psychiatrisch-neurologisches Klinikum.
Die Lösung soll Beschaffung, Inbetriebnahme, Anpassung und Betrieb umfassen und die komplexen Anforderungen des Klinikbetriebs, inklusive tariflicher und gesetzlicher Vorgaben, abbilden. Wichtige Eignungsnachweise und Erfahrungen mit ähnlichen Systemen in Gesundheitseinrichtungen sind erforderlich.
Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.
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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Los 1 · Bereitstellung, Einführung und Betrieb einer integrierten Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung
Gesamtkosten50 %
Preis
Gesamtkosten netto
Leistungsverzeichnis25 %
Qualität
Teststellung13 %
Qualität
Es werden fünfTestfälle bewertet.
Implementierungskonzept7 %
Qualität
Projektablaufplanung2,5 %
Qualität
Supportkonzept2,5 %
Qualität
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss über einen durchschnittlichen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Einführung eines Zeitwirt-schafts- und Dienstplanungs-Systems) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2023 - 2025 von mindestens 2,5 Mio. EUR netto. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
Kontrolle durch Qualitätsprüfstellen
Gültiges Zertifikat nach ISO/IEC 27001 oder ein vergleichbares Zertifikat. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die lediglich Dienstleistungen erbringen und somit keine Software zur Verfügung stellen, müssen nicht über ein Zertifikat verfügen. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens drei Referenzen nachweisen, die die nachstehenden Mindestanforderungen jeweils kumulativ erfüllen: - Es handelt sich um die Lieferung, Implementierung/Customizing, laufender Support/Wartung und laufende Betreuung eines Zeitwirtschafts- und Dienstplanungs-Systems inklusive Datenmigration und Schulung der Anwender. - Die Referenzen stammen aus Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft im deutschsprachigen Raum (insbesondere Krankenhäuser/Klinikverbünde, Reha-Kliniken oder vergleichbare Einrichtungen). Die jeweilige Einrichtung aus der Gesundheitswirtschaft verfügt über mindestens 500 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente). - Das Zeitwirtschafts- und Dienstplanungs-System ist mindestens 24 Monate produktiv im Einsatz gewesen bzw. seit 24 Monaten im Einsatz. - "Go-Live" nach dem 1. Januar 2019. Können nicht mindestens drei Referenzen nachgewiesen werden, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss eine Projektleitung benennen, die über mindestens zwei Jahre Erfahrung in der Durchführung von Projektleitungsaufgaben sowie in der Einführung von Zeitwirtschafts- und Dienstplanungs-Systemen verfügt und während der gesamten Umsetzungsphase verfügbar ist. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Durchschnittliche Personalstärke
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss aktuell mindestens über angestellte deutschsprachige 10 Fachkräfte im Sinne von Vollzeitäquivalen-ten verfügen. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Erfüllen Sie diese Anforderungen?
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Wörtliche Zitate aus der Leistungsbeschreibung
🤖 KI-unterstützt
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle.
Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren.
Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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Mindestumsatz / Finanzielle Leistungsfähigkeit
„Mit einem Umsatzvolumen von ca. 195 Mio. EUR ist das Pfalzklinikum mit seinen Tochtergesellschaften Pfalzklinikum Service gGmbH und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Pfalzkli-nikum GmbH ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.
ⓘ Zuschlag noch nicht publiziert.
Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich).
Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.
Historischer Durchschnitt aus 31.792 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.
Erfasste Abschluss-Meldungen90%
Methodik & Datenbasis
Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 18.619 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.
Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene
Vergabeplattform des Auftraggebers Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR.
Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.
Vergabekammer (laut Bekanntmachung)
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Mainz
Hinweis zur Zuständigkeit
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige
Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de: