Landschaftsbauarbeiten - BA1
KI Die Ausschreibung betrifft die Herstellung von Freianlagen für einen Schulcampus in München, einschließlich der Bereiche für eine Mittelschule, ein Förderzentrum und eine Mensa.
Stadt Burghausen · Burghausen · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage.
Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen:
BELAGSFLÄCHEN
ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege)
ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege)
ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze)
ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze)
ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll)
EINFASSUNGEN
ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen)
ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege)
ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze)
TECHNISCHE ANLAGEN
Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen
ca. 8 St Einlaufkästen
ca. 57 lfm Fassadenrinnen
ca. 2 Stk. Revisionskästen
VEGETATION
ca. 265 m² Rasenfläche
ca. 733,50m² Wiesenflächen
ca. 610 m² Pflanzfläche
7 St mehrstämmige Hofbäume
17 St Kleinbäume
EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG
28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung
3 St Tisch-Bank-Kombinationen
7 St. Sitzbänke
Entwurfsbeschreibung
Lage und Konzept
Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier
Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion
weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein
harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe
Aufenthaltsqualität bietet.
Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche
Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als
kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils
Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für
Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch
ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine
Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinatione
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Herstellung von Freianlagen für einen Neubau mit vier Mehrfamilienhäusern und Tiefgarage.
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Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
EU-Richtlinie 2014/24/EU
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Gesamtwertungspreis. Gewertet wird der angebotene fiktive Preis gem. LV einschließlich Bedarfspositionen. Die Bezuschlagung der Bedarfspositionen erfolgt jedoch nicht mit Zuschlag, sondern gem. Entscheidung des AG ggf. zu einem späteren Zeitpunkt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an
Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die
Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt
127). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die
Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den
Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem
Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
A) Erklärung zur Registereintragung: Sollte das
Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als
Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen: - Gewerbeanmeldung, - Handelsregisterauszug, - Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und
Handelskammer.
B) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der
folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen
haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt
124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124
die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem
angegebenen Formblatt.
A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht
vorliegen. Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter
anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen
vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B.
Unterlagen zur Selbstreinigung).
B) Erklärung, dass keine Eintragungen im
Wettbewerbsregister gespeichert sind.
C) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG,
§ 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten
Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine
Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21
AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind
(Formblatt weitere Ausschlussgründe).
C) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von
Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233). Sollte das Angebot in die
engere Wahl kommen, sind auf Anforderung die Namen der Nachunternehmer einschl. ggf.
vorh. PQ-Nummer zu nennen bzw. das Formblatt 124 für Unterauftragnehmer einzureichen,
die nicht präqualifiziert sind. Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte
Unterauftragnehmer haben zudem das Formblatt zu den weiteren Ausschlussgründen
einzureichen.
D) Erklärung (soweit erforderlich) der
Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die
Bietergemeinschaft (BIGE) vertritt (Formblatt 234). Bei BIGE sind die gem. Ziffer 5.1.9 -
Eignung zur Berufsausübung genannten Erklärungen hins. Ausschlussgründen und allgemeiner wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit je Bietergemeinschaftsmitglie vorzulegen, die Erklärungen hins. der Technischen und Berufliche n
Leistungsfähigkeit je nach Leistungsanteil des Mitglieds vorzulegen,
E) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur
Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens
/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende
Erklärungen vorlegen: - Verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens,
dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen
wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des
Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem
Umfang der Eignungsleihe. Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss darüber
hinaus folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU
VOB/A nicht vorliegen. Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A ist dies vom
Unternehmen anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, bei dem sich der Bieter
die Eignung leihen möchte, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die das
Unternehmen zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur
Selbstreinigung). b) Erklärung, dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert
sind. c) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, §
19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen
bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die
nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG,
§ 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt weitere Ausschlussgründe). d)
Erklärung zur Registereintragung: Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch
nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung folgende Belege vorzulegen:
der Industrie- und Handelskammer. e) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft. f) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der
Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in
Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung
des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) oder durch Präqualifikationsnummer je
nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Nicht- präqualifizierte Unternehmen als Nachunternehmer haben zum Nachweis der Eignung – soweit nicht anders benannt auf Anforderung - die entsprechend in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Nachweise
vorzulegen.
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den
Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem
Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit
Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der
Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind
abzudecken: A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Vergleichbare Leistungen
sind Landschaftsbauarbeiten. B) Erklärung, dass in Bezug auf das Unternehmen ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt
noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt
wurde. C) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und
Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. D) Haftpflichtversicherung: Sowohl präqualifizierte
Unternehmen, als auch nicht-präqualifizierte Unternehmen müssen einen Nachweis einer
Haftpflichtversicherung mit angemesser Deckungssumme je Versicherungsfall
vorlegen. E) Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind durch nicht-
präqualifizierte Unternehmen zusätzlich auf Anforderung folgende Nachweise vorzulegen: -
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, - eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen,
F) Soweit ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bieter verpflichtet, dies mitzuteilen und hat den
Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen.
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den
Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem
Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit
Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der
Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind
abzudecken: A) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 5 Kalenderjahren
vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Vergleichbare Leistungen sind
Landschaftsbauarbeiten für Außenanlagen.
Mindestanforderung:
Vorzulegen ist mindestens eine Referenz aus den letzten 5 Kalenderjahren für Landschaftsbauarbeiten, die zudem jeweils (kumulativ) folgende zwei Anforderungen erfüllt:
(1) Nachweis der tatsächlichen Ausführung durch das Unternehmen von Landschaftsbauarbeiten mit Baukosten größer EUR 150.000,- netto. Die Leistungen von Nachunternehmern können (nur) angerechnet werden, wenn für den ausgeschriebenen Auftrag eine Eignungsleihe mit Verpflichtungserklärung vorgelegt wird.
(2) Die Referenz umfasst das Bauen auf Tiefgarage / unterbauten Flächen.
Falls das Angebot in die
engere Wahl gelangt, sind von nicht-präqualifizierten Unternehmen zusätzlich auf Anforderung
3 Referenznachweise zu vergleichbaren Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: - Ansprechpartner, - Art
der ausgeführten Leistung, - Auftragssumme, - Ausführungszeitraum, - stichwortartige
Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges
einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, - Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer, - stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und
gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung), - Kurzbeschreibung der
Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung, - Angabe zur Art
der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal), - Angabe zur vertraglichen Bindung
(Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit
eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, - Bestätigung des Auftraggebers über die
vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der
folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen
haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt
124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
A) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü-
gung stehen.
B) Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist durch nicht-präqualifizierte
Unternehmen zusätzlich als Nachweis auf Anforderung vorzulegen: - Erklärung über die Zahl
der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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KI Die Ausschreibung betrifft die Herstellung von Freianlagen für einen Schulcampus in München, einschließlich der Bereiche für eine Mittelschule, ein Förderzentrum und eine Mensa.
KI Die Ausschreibung betrifft den Garten- und Landschaftsbau für die Freianlagen im Alanbrookequartier, 5.
KI Ausschreibung für landschaftsgärtnerische Arbeiten, insbesondere Wegebauarbeiten am Willy-Brandt-Platz in München.
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