Referenzen
Eine Begrenzung der Zahl, der geeigneten Bewerber gemäß § 51 VgV, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf vier Bewerber, wird über die Anzahl der Referenzen vorgenommen.
Gemeinde Barsbüttel · Barsbüttel · Schleswig-Holstein · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 04.08.2026, 09:00 Uhr (noch 4 Tage)
Die Gemeinde Barsbüttel beabsichtigt die Erweiterung der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule (EKG) in Barsbüttel. Hierbei ist die Entwurfs- und Genehmigungsplanung fortzuführen. Anlehnend an die Raumbedarfsanalyse ist die Erweiterung der Schule zu planen. Nachhaltiges Bauen sollte auch in der Wahl der Baumaterialien, der Fensterausrichtung, der Fassadengestaltung, ggf. einer Dachbegrünung Berücksichtigung finden. Die weiterführende Planung muss den Förderrichtlinien des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein entsprechen. Das Objekt soll unter Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen, bautechnischen und sicherheitstechnischen Bestimmungen und Vorschriften geplant werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Voraussichtlich: 1. Stufe: LPH 5-7 2. Stufe: LPH 8 3. Stufe: LPH 9 Diese Festlegungen werden gemeinsam mit den Bietern, die zur Indikativphase zugelassen werden, besprochen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich das mit der vorhergehenden Planung befasste Büro gegebenenfalls an dieser Ausschreibung beteiligen wird. Ein Wissensvorsprung besteht nicht, da die Ergebnisse der Planung dieser Ausschreibung zugrunde liegen. Die Vergabeverfahren zur Beauftragung der Fachplaner wurden bereits abgeschlossen. BEGRENZUNG Soweit mehr als vier geeignete Bewerber vorhanden sind, wird eine Begrenzung i. S. d. § 51 VgV vorgenommen. Eine Begrenzung der Zahl, der geeigneten Bewerber gemäß § 51 VgV, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf vier Bewerber, wird über die Anzahl der Referenzen vorgenommen. (Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. ACHTUNG MINDESTSTANDARDS 1. Vororttermin LPH 8= regelmäßig 1x wöchentlich, mit der Möglichkeit, außerordentliche Vor-Ort-Termine zu gewährleisten 2. Das Projektteam muss mindestens bestehen aus: Projektleitung, Stellvertretung, Bauüberwacher und einem sonstigen Mitarbeiter ACHTUNG: Abspaltung der Objektplanung - Gebäude und Innenräume, (LPH 5-9) – An
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht werden Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) der Leistungsphasen 5-9 gemäß HOAI 2021 für die Erweiterung der EKG-Schule in Barsbüttel.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Berufserfahrung 10 % - Berufserfahrung der Projektleitung 5% - Berufserfahrung des Bauüberwachenden 5%
Sicherstellung personeller Verfügbarkeit -Örtliche Präsenz während Leistungsphase 8 5%
Honorar 25 % Gesamthonorar (netto) kombiniert (Grund- und Besondere Leistungen einschl. aller Ab-u. Zuschläge sowie Nebenkosten)
Methodik Projektdurchführung 60 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs.1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
Eine Begrenzung der Zahl, der geeigneten Bewerber gemäß § 51 VgV, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf vier Bewerber, wird über die Anzahl der Referenzen vorgenommen.
Mit Starter sehen Sie alle extrahierten Zitate dieser Bekanntmachung — nicht nur eine Kategorie.
Ab 29 €/Monat freischalten 14 Tage kostenloser Test, jederzeit kündbarVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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