Versicherung
projektbezogene Bauexzedentenversicherung
Blindeninstitutsstiftung Würzburg · Würzburg · Bayern · Stiftung des öffentlichen Rechts (Land)
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Kostenlos beobachten →Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. ● Für die Leistungsbereiche werden zwei getrennte Verträge geschlossen. Die Vergabe erfolgt jedoch im Rahmen dieses gegenständlichen VgV‑Verfahrens, sodass der Zuschlag ausschließlich an ein gemeinsames Angebot erteilt werden kann. Eine getrennte Zuschlagserteilung an unterschiedliche Bieter ist ausgeschlossen | Zulässige Bewerbungs- bzw. Angebotskonstellationen sind: ein Architekturbüro, das beide Leistungsbereiche erbringt / ein Architekturbüro mit einem Nachunternehmer für die Freianlagenplanung / eine Gemeinschaft aus Architekt und Freianlagenplaner (gesamtschuldnerische Haftung nicht zwingend erforderlich) ●●● Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2 | vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4, einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume ●●● Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2 | vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Freianlagen ●●● Besondere Leistungen: Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 2) | Beraten des AG und Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 3+4) | Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI (außer Wertung im VgV) ●●● Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechts-anspruch auf d
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Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht wird die Objektplanung für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen für eine Wohn- und Förderstätte.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
1. Fachkunde und Qualifikation
6. Honorarangebot
5. Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Personen
3. Methoden der Kosten- und Terminsteuerung
0. Bürovorstellung
2. Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
4. Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ● a) Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1.500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 1.500.000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr). Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Mit dem Nachweis ist eine Bestätigung vorzulegen, dass mit der vorliegenden Berufshaftpflichtversicherung beide Planungsdisziplinen abgedeckt sind. ● b) Erklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Summe Objektplanung Gebäude und Innenräume + Freianlagen) der letzten 3 Geschäftsjahre. ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 2. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 10 Punkten.
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit ● 3a. Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude + Objektplanung Freianlagen): Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen) | sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende) | Angabe Name, Qualifikation einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer (ohne Wertung in Stufe 1) ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 7 Punkten. ●●● 3.b. Referenzobjekte / Technische Leistungsfähigkeit:Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. drei Referenzen die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe vergleichbar sind. ● Referenz 1 + 2: Wohnheim / Betreuungseinrichtung (Objektplanung Gebäude und Innenräume) | Referenz 3: Außenanlage / Freianlagen für soziale Einrichtungen (Objektplanung Freianlagen) ● je Referenz sind anzugeben: Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild | Nachweis / Erklärung über selbst erbrachte Projektleistung (siehe geforderte Mindeststandards) | Angabe Auftragnehmer | Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc. | Angabe Auftraggeber / Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner) | Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung | Angabe Zeitpunkt der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme (siehe geforderte Mindeststandards) | Angabe ob Neubau oder Bauen im Bestand (siehe geforderte Mindeststandards) [Referenz 1+2] | Angabe der selbst erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude [Referenz 1+2] bzw. der Objektplanung Freianlagen [Referenz 3] | Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen | Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.) | Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche in m2, Volumen in m3, etc.) | Angabe der Gesamtkosten / Projektgröße nach DIN 276 (KG 200-700 [Referenzen 1+2] bzw. KG 500 [Referenz 3]) | Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI. ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.b. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 69 Punkten. ●●● 3.c. Besondere technische Leistungsfähigkeit: Nennung und Beschreibung der besonderen techn. Fähigkeiten bei je 1 Referenz vergl. Komplexität der Planungsanforderung zur Bauaufgabe zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen: 1. Kenntnisse und besondere Erfahrung bei Betreuungseinrichtungen für sehbehinderte, blinde bzw. mehrfach behinderte Menschen | 2. Kenntnisse und Erfahrungen in staatlichen Förderverfahren mit Erstellen eines Förderantrages sowie Verwendungsnachweises | 3. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern od. vergleichbar ● Bei 3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben. ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.c. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 12 Punkten. ●●● 3.d. Technische Leistungsfähigkeit – Ausstattung: Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc.). ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.d. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 7 Punkten. ●●● Geforderte Mindeststandards zu 3.: Gewertet werden Referenzen zu 3.b) und 3.c) nur wenn die Erstellung ab / nach dem 01.01.2011 erfolgte. | Zum Nachweis / Erklärung unter 3.b): Referenzen eines Unternehmens können einem Bewerber grundsätzlich nur dann als Eigenreferenzen zugerechnet werden, wenn die Organisation des übernommenen Unternehmens im Wesentlichen unverändert blieb. Bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen steht weniger die Betriebsorganisation als vielmehr das eingesetzte Personal im Fokus; geprüft wird dabei auch die weitgehende Personenidentität. | Mind. 1 der beiden Referenzen „Gebäude“ [Ref. 1+2] muss ein Neubau sein | Die Vergleichbarkeit der Referenzen für 3.b) und 3.c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend. | Laufende Projekte werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden. | Nicht vollständig erbrachte LPH werden im Verhältnis des v.H.-Satzes nach HOAI je LPH zur Gesamtpunktzahl (hier: LPH 2-8 [Ref. 1+2] bzw. LPH 2-3 + 5-8 [Ref. 3] = 10 Punkte) in Abzug gebracht ● Abschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen Abschnitt erfassen. ●●● Die maximal zu erreichende Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der genannten Kriterien unter 5.1.9 zu insgesamt: 126 Punkten. ●●● Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung der einzelnen Auswahl- und Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen – Anlage 02 zu entnehmen
Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=3277141. Eignung zur Berufsausübung ● a) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium), ● b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VGV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium) ● c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium). Die Europäische Kommission stellt einen kostenlosen Webdienst zur Verfügung unter: https://espd.eop.bg ● d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV ● e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV ● f) Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht VgV § 75 (in Bayern Art. 61 BayBO) ● g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht ● h) Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art, 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt ● i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage, ob das Unternehmen ein KMU ist ● j) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter) berufen § 36 / 46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen: j.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV | j.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10 | j.3) Erklärung zu 1.c durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber | j.4) Erklärungen / Nachweise zu 1.d bis 1.i und zu 2. durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber ● k) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben: k.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil | k.2) Erklärung zur Rechtsform | k.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied | k.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters | k.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied | k.6) Organigramm zur Leistungserbringung | k.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte 1.c) bis 1.i) getrennt je Mitglied bzw. für die Bietergemeinschaft | k.8) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach 2.) getrennt je Mitglied bzw. für die Bietergemeinschaft
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat ● 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden ● 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden ● 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
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