Zertifikate
das Fahrzeug der DIN EN 1777 & DIN 14701-1 entsprechen
Stadt Frechen · Frechen · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 27.07.2026, 11:00 Uhr (noch 2 Tage)
Die Feuerwehr der Stadt Frechen beabsichtigt durch einen kurzfristigen Ausfall die Ersatzbeschaffung eines Hubrettungsfahrzeuges. Das Fahrzeug ist für den Einsatzdienst im Rahmen der Gefahrenabwehr vorgesehen. Es muss sich um ein Neu- bzw. Vorführfahrzeug handeln. Für einen adäquaten Einsatz muss das Fahrzeug der DIN EN 1777 & DIN 14701-1 entsprechen. Ferner definierte Mindestanforderungen sowie optionale Ausstattungsmerkmale sind in der Leistungsbeschreibung angegeben. Erfüllt ein Angebot nicht die mit ,,X?? gekennzeichneten Mindestanforderungen, wird dieses Angebot ausgeschlossen. Dem Angebot muss eine technische Leistungsbeschreibung sowie ein möglicher Beladeplan des Fahrzeuges beigefügt werden. Zum Zeitpunkt der Auslieferung muss das Fahrzeug zulassungsfähig sein und den Bestimmungen der Straßenverkehrszulassungsordnung, den Unfallverhütungsvorschriften sowie allen sonstigen Bestimmungen, die den Betrieb von Feuerwehreinsatzfahrzeugen nach DIN EN 1777 definieren, entsprechen. Leistungsort: Lindenstraße 112 50226 Frechen
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Die Angebotsfrist wird auf den 27.07.2026 11:00 Uhr verlängert.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Fahrzeuge & Fuhrpark
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Frechen sucht ein neues Hubrettungsfahrzeug für die Feuerwehr, das den Normen DIN EN 1777 und DIN 14701-1 entspricht.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage des im Angebotsformblatt anzugebenden Gesamt-Angebotsvergleichspreises brutto. Dieser fließt wie folgt in die Wertung ein: Der Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält 4,5 Punkte. Ein Angebot mit dem 2,0-fachen oder höheren Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, wobei auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet wird.
Lieferzeit Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der im Angebotsformblatt anzugebenden Lieferzeit nach folgendem Punktesys-tem: bis 9 Monate 4,5 bis 10 Monate 4,0 bis 11 Monate 3,5 bis 12 Monate 3,0 bis 13 Monate 2,5 bis 14 Monate 2,0 bis 15 Monate 1,5 bis 16 Monate 1,0 bis 17 Monate 0,5 18 Monate 0 über 18 Monate Ausschluss des Angebotes
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis einer Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500.000 EUR für Vermögensschäden je Schadensfall oder Erklärung auf, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Formblatt 9)
Herstellererklärung zum Gesamtfahrzeug, aus der hervorgeht, welchen Normen, Richtlinien und technischen Regelwerken das angebotene Fahrzeug entspricht Technische Leistungsbeschreibung des Fahrzeugs", bestehend mindestens aus Technisches Datenblatt des Fahrgestellherstellers mit folgenden Angaben: a) Fahrgestell, b) Motorleistung, c) Emissionsklasse, d) den zulässigen Gesamtgewichten, e) den zulässigen Achslasten, f) Radstand sowie g) wesentlichen Abmessungen (mindestens Gesamtlänge, Gesamtbreite, Gesamthöhe (Fahrzustand), Überhänge vorn/hinten, Wendekreis) ? Technisches Datenblatt des Aufbauherstellers mit folgenden Angaben: Rettungshöhe, Ausladung Korblast Lastdiagramm Arbeitsbereichsdiagramm (sofern ein negativer Arbeitsbereich vorhanden ist - ist auch dieser darzustellen) Beladeplan des Fahrzeuges Gewichtsbilanz des angebotenen Fahrzeugs mit Darstellung der Achslastverteilung sowie der links-/rechtsseitigen Lastverteilung jeweils im Zustand mit vollem und leerem Tank
Eigenerklärung mit Angabe von mindestens zwei Referenzen über die Lieferung vergleichbarer Hubrettungsfahrzeuge, deren Fahrzeugübergabe bzw. Abnahme nach dem 31.12.2021 erfolgt ist. Die Referenzen müssen den Auftraggeber, den Leistungsumfang, den Zeitpunkt der Fahrzeugübergabe bzw. Abnahme sowie einen Auftraggeber mit Kontaktdaten enthalten (Formblatt 10) Als vergleichbar gelten betriebs- und einsatzbereit ausgelieferte Teleskopmasten oder Teleskopgelenkmasten mit maschineller Hubrettungseinrichtung und feuerwehrtechnischem Sonderaufbau. Die Referenzfahrzeuge müssen über hydraulische sowie elektronische Steuerungs- und Sicherheitstechnik verfügen, eine der ausgeschriebenen Fahrzeugklasse entsprechende Rettungshöhe aufweisen sowie den Anforderungen der DIN EN 1777 oder gleichwertiger technischer Standards entsprechen. Die Fahrzeuge müssen straßenverkehrsrechtlich innerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des EWR zugelassen worden sein
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Die folgenden Textstellen stammen wortwörtlich aus der Bekanntmachung der Vergabestelle. Wir stellen sie strukturiert dar, ohne sie zu paraphrasieren oder zu interpretieren. Die Zuordnung zu Kategorien erfolgt KI-gestützt — die Zitate selbst sind unverändert und via Substring-Match verifiziert (KI-Transparenz nach Art. 50 EU AI Act).
das Fahrzeug der DIN EN 1777 & DIN 14701-1 entsprechen
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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